Bereits im Kleinkindalter werden Symptome erkennbar, die über mindestens sechs Monate anhalten und sich in späteren Lebensbereichen – Kindergarten, Schule, Freizeit, Arbeitsplatz – mehr oder weniger
Die Häufigkeit von ADHS bei Kindern und Jugendlichen wird sehr unterschiedlich eingeschätzt. In der Literatur schwanken die Angaben für Deutschland zwischen 1 und 14 Prozent.
Mehr als 1.500 Kinder erleiden Jahr für Jahr einen Unfall mit bleibenden Schäden. Ein sinnvoller Versicherungsschutz für den Ernstfall ist daher unabdingbar. Kinder und Jugendliche haben keine Altersversorgung, wenn sie durch einen Unfall kein Erwerbsleben starten und dadurch keine Vorsorge treffen können. Die Folgen sind Abhängigkeit von den Eltern oder im schlimmsten Fall das Sozialamt. Besonders junge Unfallopfer, die aufgrund ihrer Behinderung nur geringe Chancen haben, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, stehen vor dem Problem der Absicherung. Es empfiehlt sich, daher rechtzeitig eine Versicherung für bleibende Invalidität abzuschließen.