Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen, das jede zweite Frau und jeden dritten Mann betrifft. Zunehmend häufiger wird nach Schlafmitteln gegriffen, obwohl durch eine Veränderung der Schlafgewohnheiten, des Schlafzimmers oder der Bettausstattung sowie einer Regulierung im Tagesstress und den körperlichen Aktivitäten schon vielfach Abhilfe geschaffen werden kann.mehr »
Mehr als ein Drittel der bundesdeutschen Bevölkerung leidet unter einer behandlungsbedürftigen Obstipation,von der Frauen doppelt so häufig betroffen sind wie Männer. Im Vergleich zur gelegentlichen Verstopfung hält eine chronische Obstipation (Verstopfung) mindestens über drei Monate an.mehr »
Rheumakranke Kinder brauchen Schutz vor Infektionskrankheiten. Denn ihr Abwehrsystem ist oft durch die Erkrankung und Medikamente geschwächt. Allerdings: Da Impfungen die rheumatische Erkrankung verschlimmern können, müssen bei jedem einzelnen Kind Nutzen und Risiko abgewogen werden.mehr »
Gegen verschiedene Stoffwechselerkrankungen, Krebs und sogar gegen Falten gelten Antioxidantien als wahre Wundermittel. Nun gingen Forscher diesem Glauben näher auf den Grund mit dem Ergebnis, dass vor der Einnahme sogar gewarnt wird. Ob in der Nahrung, Nahrungsergänzungsmitteln oder Cremes – die Werbung suggeriert uns antioxidative Stoffe als Allzweckwaffe gegen das Altern der Haut oder sogar Krebs. mehr »
Bei Menschen, die unter chronischem Stress leiden, sind offenbar andere Gene aktiviert als bei Personen, die nicht unter einem solchen Druck stehen. „Diese Aktivierung bestimmter Gene scheint zu einem permanenten Alarmzustand des Immunsystems zu führen, der dann wiederum die Entwicklung körperlicher und psychischer Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen begünstigt“, berichtet Dr. Christa Roth-Sackenheim, Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Psychiater (BVDP) und bezieht sich dabei auf eine Studie von Forschern um Gregory Miller, die in der Fachzeitschrift Biological Psychiatry veröffentlicht wurde.mehr »