Mit Crashdiäten und den meisten Schlankheitskuren geht das Abnehmen meistens schief.
Ärztlich geleitete Gewichtsreduktions-Programme mit realistischer Zielsetzung sind Erfolgs-Versprechender und besser für die Gesundheit. Sie können auch in Phasen, wo es vermeintlich nicht mehr weitergeht, helfen.mehr »
Übergewicht ist oftmals Ursache und Ausgang für eine ganze Reihe internistischer Erkrankungen wie Hypertonie, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen. Diese Krankheiten stellen eine Bedrohung für die weitere Prognose der Patienten dar, weil sie doch am Anfang von Herzinfarkt, Schlaganfall oder gar vorzeitiger Tod stehen. Die Basis der Prävention dieser Erkrankungen ist daher die Gewichtsreduktion. Dabei ist oft schon eine moderate Gewichtsabnahme von lediglich 5 Prozent des Ausgangsgewichts bereits ausreichend. Der Weg dorthin ist dabei gar nicht so kompliziert.mehr »
Diabetiker sollen ihre Füße immer genau unter die Lupe nehmen. Nach aktuellen Schätzungen haben mehr als sieben Prozent ein diabetisches Fußsyndrom, das – wenn es nicht sorgfältig behandelt wird – ein erster Schritt zur Amputation bedeuten kann. Aufgrund dieser dramatischen Konsequenzen ist es dringend erforderlich, dass der behandelnde Arzt ebenso wie der Diabetiker selbst, die Füße regelmäßig einer genauen Inspektion unterzieht.mehr »
Zwar leben wir in einer aufgeklärten und für fast alle Themen offenen Gesellschaft, dennoch gehören Gespräche über sexuelle Störungen noch weitgehend in den Tabubereich. Dabei ist längst jedem klar, dass Erektionsstörungen nicht nur im Alter zunehmen, sondern auch regelmäßige Begleiter unterschiedlicher Erkrankungen sein können. mehr »
Vitamin D wird von den ultravioletten Strahlen der Sonne in der Haut aus einer Vorstufe (Colecaciferol) gebildet oder über die Nahrung aufgenommen. Allerdings enthält die moderne Ernährung kaum Vitamin D. Lediglich in fettreichen Seefischen, in Eigelb oder Austern sowie in der Leber wird Vitamin D nachgewiesen. Die Transformation von der inaktiven Vorstufe zum aktiven Hormon, dem 1alpha,25-Dihydroxyvitamin D3), erfolgt in der Niere und der Leber.mehr »