Es scheint so zu sein, dass der Fruchtzuckerkonsum das Hungergefühl verstärkt und damit mit Fructose gesüßte Speisen appetitanregend wirken und so dem Übergewicht und der Adipositas Vorschub leisten.mehr »
Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) konnten in einer tierexperimentellen Langzeitstudie an Mäusen zeigen, dass die Verfütterung löslicher Ballaststoffe, zusätzlich zu einer fettreichen Diät, zu einer Zunahme des Körperfetts, zu Übergewicht und zur Insulinresistenz führten. mehr »
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachdisziplinen Urogynäkologie, Urologie, Koloproktologie und Neurologie ist gefordert, weil unterschiedliche Ursachen bei Funktionsstörungen oder Erkrankungen des Beckenbodens zugrunde liegen. Auch die Gastroenterologie und Ernährungsmedizin spielen eine wichtige Rolle bei diesem Patientenkollektiv. mehr »
Daniel Schnelting ist einer der besten deutschen Sprinter. Was viele nicht wissen: Der 1,96 m große Sportler vom LAZ Rhede ist Diabetiker. Die chronische Stoffwechselerkrankung hält den mehrfachen Goldmedaillengewinner und Deutschen Meister nicht davon ab, Spitzenleistungen zu erbringen. Der Durchbruch gelang dem 23-Jährigen 2005 mit dem dritten Platz auf der 200m-Strecke bei der Deutschen Meisterschaft in Wattenscheid. Nur drei Wochen später wurde Daniel Schnelting zum zweifachen Goldmedaillengewinner in der Kategorien 200m- und 4×100m-Staffel bei der Junioren-Europameisterschaft in Kaunas.mehr »
Der ehemalige Mehrkämpfer und Hürdenläufer gewann die Olympische Silbermedaille im Zehnkampf und wurde 1996 als Sportler des Jahres in Deutschland ausgezeichnet. Seine 13,47 Sekunden über 110 Meter Hürden beim Olympischen Wettkampf in Atlanta ist die beste jemals erzielte Leistung in dieser Einzeldisziplin innerhalb eines Zehnkampfs. Der heute 34-Jährige weiß, wie wichtig Sport und Bewegung für die Gesundheit sind: Seit 2008 ist der in Recklinghausen Geborene Leiter des Deutschen Zentrums für Präventivmedizin mit Sitz in Damp an der Ostsee. Dort vereinen sich Mediziner, Physiotherapeuten, Trainer und Psychologen, um Seminare für die Primär- und Sekundärprävention zu geben. mehr »