Depressionen und Diabetes
Depressionen werden in der täglichen Praxis häufig übersehen, obwohl sie mit einer Häufigkeit von 7 bis 12 Prozent in der Bevölkerung vorliegen.
Alarm bei der Gesundheitsentwicklung schlagen Ärzte und Ernährungsexperten, weil die Bevölkerung immer dicker wird. mehr »
Je höher die Erythrozyten-Folatkonzentration einer Schwangeren ist, desto niedriger ist das Risiko für Neuralrohrdefekte oder Herzfehler bei Neugeborenen. Eine optimale Folatzufuhr zu Beginn der Schwangerschaft sollte 600 µg/Tag betragen. mehr »
Depressionen werden in der täglichen Praxis häufig übersehen, obwohl sie mit einer Häufigkeit von 7 bis 12 Prozent in der Bevölkerung vorliegen. Sie gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sind im Kollektiv der Diabetiker etwa doppelt so häufig sind wie bei Nicht-Diabetikern. mehr »
Depressionen werden in der täglichen Praxis häufig übersehen, obwohl sie mit einer Häufigkeit von 7 bis 12 Prozent in der Bevölkerung vorliegen.
Rund ein Viertel der Männer mit benigner Prostatahyperplasie (BPH) wird mit Phytopharmaka behandelt. Dabei spielt der spezielle Dickextrakt aus dem Samen des patentierten Fink®-Arzneikürbisses eine wichtige Rolle, denn er allein enthält in hoher Konzentration Delta-7-Sterole, die den Harndrang regulieren.mehr »