Menschen mit Übergewicht und Adipositas gehören häufiger zu den nächtlichen Schnarchern als Normalgewichtige. Oft kommt es bei diesem Kollektiv zu einer plötzlichen Unterbrechung des Schnarchens, und es wird plötzlich ganz still. Für eine kurze Zeit setzt die Atmung aus, um danach nach Atem ringend wieder einzusetzen. Männer sind häufiger davon betroffen als Frauen, und selbst bei übergewichtigen Kindern wird diese schlafbezogene Atemstörung festgestellt. mehr »
Ein Burnout-Syndrom oder posttraumatisches Stress-Syndrom sind Erkrankungen, die in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben. Während ein Burnout bei immer mehr Menschen immer häufiger auftritt, weil sie beruflich maximal und dauerhaft überlastet werden, kann das posttraumatische Stress-Syndrom zusätzlich durch ein außergewöhnliches Ereignis, etwa einen Autounfall, bei diesen Menschen den psychischen Stress erheblich verstärken. mehr »
Wenn das Immunsystem auf ein Eiweiß in einem Nahrungsmittel übersteigert reagiert, zeigen sich die ersten Symptome einer Lebensmittelallergie häufig im Mund- und Rachenbereich. Juckreiz und Kratzen, eine Rötung oder auch eine Schwellung der Mundschleimhaut sind eine zunächst sehr unangenehme Empfindung. Wenn aber die Schleimhautschwellung sich bis auf die Speiseröhre oder die Luftröhre ausdehnt, ist Gefahr im Verzug. mehr »
Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko bei allen Menschen für die Entwicklung eines Tumorleidens oder einer Krebserkrankung. Besonders für Darmkrebs besteht ab dem fünfzigsten Lebensjahr ein erhöhtes Risiko, so dass bei Frauen und Männern eine jährliche Untersuchung für Blut im Stuhlgang empfohlen wird. mehr »
Eine der häufigsten begleitenden Erkrankungen, die den Patienten mit Diabetes mellitus zum Urologen führt, ist die erektile Dysfunktion. Sie befällt mindestens die Hälfte der Diabetiker im Lauf ihrer Erkrankung. Männer höheren Alters sollten darauf hingewiesen werden, dass im Alter per se die Erektionsfähigkeit nachlässt. Rund zwei Drittel der Männer im Alter zwischen 70 und 79 Jahren geben an, ihre Vita sexualis immer noch regelmäßig zu pflegen. mehr »