Die Symptome zu Beginn der Krankheit können vielgestaltig sein. Es sind zumeist Sehstörungen, leichte Lähmungen, Gefühlsstörungen, Koordinationsstörungen oder auch Gangunsicherheit.
Für Ärzte ist es nicht einfach, MS zu diagnostizieren. Grund dafür ist der unterschiedliche Verlauf und die Vielfalt der Symptome.
Schon im Frühstadium sollten die Schubfrequenz, die akuten Entzündungsreaktionen und die axonalen Schäden mittels langfristiger Therapie reduziert werden.
Das Durchschnittsalter für den Erkrankungsbeginn mit schubförmigem Verlauf liegt zwischen 15 und 40 Jahren. Von dieser Form sind mehr Frauen als Männer betroffen.
1. Schubförmiger-remittierender Verlauf der MS
2. sekundär-progredienter Verlauf
3. primär-progredienter Verlauf