Der Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter ist ein weltweit steigendes Gesundheitsrisiko. Versuche die Demenz zu heilen gab und gibt es viele, allerdings bis auf wenige Ausnahmen erfolglos. Das Ziel einer Demenztherapie ist es daher durch vorbeugende Maßnahmen die Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit zu verhindern oder doch zumindest hinaus zu zögern.mehr »
In Deutschland werden notwendige und sinnvolle Impfungen gegen gefährliche Infektionskrankheiten zu oft unterlassen. Dabei kann diese Impfmüdigkeit verheerende Nachteile mit sich bringen. So ist die von der Weltgesundheitsorganisation WHO angestrebte Ausrottung der Masern bis 2010 nicht zu erreichen, weil die Impfquoten in Deutschland, Großbritannien, Italien, der Schweiz und Rumänien zu niedrig seien.mehr »
Es gibt unterschiedliche Formen neuropathischer Schmerzen und eine davon ist die Polyneuropathie. Dabei sind periphere Nervenbahnen geschädigt, die aus sensiblen, motorischen und vegetativen Nervenfasern bestehen. Während die sensiblen Fasern für die Berührungs- und Temperaturempfindung zuständig sind, leiten motorische Fasern Signale für die willkürliche Bewegung weiter. Vegetative Fasern sind an der Funktion der inneren Organe und an der Haut für die Schweißsekretion verantwortlich. mehr »
Nach einer Gürtelrose oder einer Gesichtsrose tritt häufig eine Post-Zoster-Neuralgie auf. Dabei handelt es sich um einen lokal begrenzten Dauerschmerz, der als neuropathischer Schmerz bezeichnet wird. Die Schmerzempfindung wird von den Betroffenen als Schmerzattacke beschrieben, die brennend oder einschneidend sein kann oder auch als dumpfes Schmerzempfinden auftreten kann. mehr »
Wie bei einem Herzinfarkt oder bei einem Schlaganfall können auch die Gefäße in den Beinen, manchmal auch in den Armen durch ein Blutgerinnsel verstopft sein. Der Arzt spricht dann von einer PAVK, einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Umgangssprachlich nennt man dieses Phänomen auch Schaufensterkrankheit, weil die Bertroffenen während des Laufens Schmerzen in den Beinen bekommen und immer wieder stehen bleiben müssen.
Die verengten Arterien können dann nicht mehr ausreichende Mengen Blut transportieren, so dass Sauerstoff und andere Nährstoffe für das Gewebe nicht mehr ausreichen. Aus diesem Grund kommt es zu Schmerzen in der mangelversorgten Region. mehr »