Gut zu wissen ,

Glück nicht aus Schokolade, sondern aus Bewegung schöpfen

Wer sich nicht bewegt baut ab! Wird eine Struktur des Körpers aber durch Bewegung und Kraftanstrengung trainiert, baut sie sich auf. Das ist nicht nur bei der Muskulatur so, sondern auch bei den Knochen, den Atmungsorganen und selbst beim Herz-Kreislaufsystem.

Dass die regelmäßige Bewegung gleichzeitig auf unterschiedliche Systeme wirkt, zeigt sich besonders durch den engen Zusammenhang von Muskulatur und Knochen. Wird die Muskulatur trainiert und gestärkt, überträgt sich diese Kraft auch auf den Halteapparat des Skeletts, die Bänder und Sehnen, und diese übertragen die Krafteinwirkung auf die Knochen. Einerseits wird die Festigkeit der Knochen damit positiv beeinflusst, andererseits werden die muskuläre Leistung und die Koordination der Bewegungen verbessert. Vor allem bei älteren Menschen hat dies eine große Bedeutung für die Gesunderhaltung, weil mit der verbesserten muskulären Funktion und der motorischen Koordination das Sturzrisiko herabgesetzt ist.

Auch in diesem Winter waren Schnee und Glatteis dafür verantwortlich, dass viele, vor allem ältere Menschen, gestürzt sind und sich eine Knochenfraktur zugezogen haben. Ein solcher Knochenbruch zeigt bei Senioren oft schwerwiegende Auswirkungen, weil die Knochendichte bereits vermindert ist und eine Osteoporose die Heilung des Knochenbruchs beeinträchtigen und verzögern kann.

Viele Millionen Menschen treiben aber in ihrer Freizeit regelmäßig Sport und stärken damit Muskulatur, Knochen und Bandapparat, das Herz-Kreislaufsystem sowie das Immunsystem und die Psyche. Gesteigert werden diese positiven Effekte regelmäßigen Trainings noch durch eine gesunde Ernährung. Täglich etwa eine halbe Stunde zügiges Gehen reicht für eine solche allgemeine Gesundheitsförderung bereits aus, den Blutdruck zu senken, erhöhte Blutzuckerwerte zu normalisieren, Gewicht abzubauen, die Knochen zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Das Ausmaß der körperlichen Bewegung und der Kraftanstrengung sollte aber immer an den individuellen Möglichkeiten des Einzelnen angepasst sein. Menschen, die lebenslang wenig oder keinen Sport getrieben haben, können sich nicht ohne größere Verletzungsgefahr aus dem Stand heraus ungewohnten Belastungen aussetzen. Diese Gruppe sollte sich von geringer sportlicher Belastung und Kraftaufwendung langsam trainieren und steigern, bis die individuelle Leistungsgrenze erreicht ist. Dabei sind häufigere kurze Trainingseinheiten oftmals besser als eine Dauerbelastung mit großer Kraftanstrengung.

Dies gilt nicht nur für untrainierte Senioren, sondern besonders auch für das Kollektiv übergewichtiger Erwachsener, sowie für übergewichtige Kinder und Jugendliche. Die untrainierten Muskeln und Gelenke erfahren durch das hohe Körpergewicht eine extreme Zusatzbelastung, die wiederum rasch zur Schädigung führen kann. Das Risiko für Muskelrisse und Gelenkverschleiß steigt deutlich an, so dass Menschen mit zu hohem Körpergewicht langsam mit einer moderaten Trainingsaktivität beginnen sollten. Dabei ist immer darauf zu achten, dass die Gelenke nicht überlastet werden. Springen oder das Hüpfen auf einem Bein sind Extrembelastungen für Knie-, Hüft- und Sprunggelenke. Besser ist es in diesen Fällen, solche Trainingseinheiten zu wählen, die das Körpergewicht nicht so stark auf die Gelenke übetragen. Schwimmen oder Radfahren sind besser zu einem beginnenden Training geeignet, weil dabei Muskulatur gestärkt und die Gelenke entlastet werden.

Nehmen Sie es sich als ersten guten Vorsatz im Neuen Jahr: verlassen Sie ihre Sofa- und Sitzwelt und bewegen Sie sich mindestens eine halbe Stunde täglich an der frischen Luft. Die Glückshormone, die Sie bisher aus Schokolade und Süßigkeiten bezogen haben, können Sie sich auch beim Sport holen, weil Sport das Wohlbefinden erheblich steigern kann.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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