Große Studien zeigen, dass eine eiweißoptimierte, moderat kohlenhydratreduzierte und fettmodifizierte Ernährung vorteilhaft zur Gewichtsreduktion ist und die Blutglukose-, Lipidwerte und Insulinspiegel günstig beeinflusst. Die konstant steigende Zahl der Diabetiker in Deutschland, die inzwischen 12 Prozent der Gesamtbevölkerung betrifft, spricht dafür, dass die Kohlenhydratmenge reduziert und der Proteinanteil in der Ernährung angehoben werden sollte. mehr »
Mit zunehmendem Alter lassen die Funktionen der Organe häufig nach und auch die Konzentrations- und Gedächtnisleistung nehmen bei vielen Menschen ab. Durch körperliche und geistige Aktivitäten können die Leistungsfähigkeit des Körpers und des Gehirns trainiert und möglichst lange auf hohem Niveau gehalten werden. mehr »
Alle Menschen sind unterschiedlich, kein genetischer Fingerprint gleicht dem anderen und das trifft auch für alle Übergewichtigen und Adipösen zu. Die Vielzahl unterschiedlicher Diätprogramme – und davon gibt es Unzählige – geht davon aus, die richtige Ernährung zu kennen und vernachlässigen die Erfahrung vieler Patienten, dass eine bestimmte Diät bei einem Individuum funktioniert und bei einem anderen Übergewichtigen völlig versagt.mehr »
Wird bei Übergewichtigen oder Adipösen eine klinische Blutuntersuchung durchgeführt, zeigt die Auswertung häufig hohe Entzündungsmarker, wie das C-reaktive Protein (CRP) und Interleukin 6, sowie einen erhöhten Nüchterninsulinspiegel. Dies ist einerseits Ausdruck des Diabetesrisikos und andererseits der Gefahr einer Gefäßschädigung durch Ablagerung an den Arterienwänden. mehr »
Aktuelle Daten und Fakten
Etwa 7,5 Millionen Menschen mit Diabetes mellitus leben heute in Deutschland. Jahr für Jahr steigt die Zahl der Betroffenen dramatisch an.1 Experten gehen davon aus, dass es schon 2010 ca. zehn Millionen Diabetiker geben wird. Der Grund: Die Deutschen essen zu viel und falsch und bewegen sich zu wenig, die Hauptrisikofaktoren für Diabetes – Übergewicht, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen – sind quasi vorprogrammiert.
Diabetes Typ 2 bleibt lange unbemerkt, denn die Krankheit verläuft schleichend und tut nicht weh. Um Diabetes zu erkennen, gibt es gemäß den Leitlinien der Deutschen Diabetes-Gesellschaft eine Reihe von Untersuchungen. Hierzu zählen u. a. die Messungen von Nüchternblutzucker, Bauchumfang und Blutdruck.mehr »
Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
Colitis ulcerosa
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.
von peterpan - 03.05.2009
von Ulli22 - 03.02.2009
von blackarrow - 04.01.2009
von winni - 29.09.2008
Stress im Alltag - Burnout: Ein Notfall
von retsan - 30.01.2008