Durchblutungsstörungen: Wann zum Arzt?
Wenn die oben genannten Beschwerden auftreten und der Verdacht auf Durchblutungsstörungen besteht.
Dass der Mensch so alt ist wie seine Gefäße gehört zu den geflügelten Worten, deren Richtigkeit sich immer mehr bestätigt. Erste Kalkablagerungen werden bei immer jüngeren Menschen bereits registriert, und die Folgeerkrankungen der Gefäßverkalkung sind Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzmuskelschwäche, also die lebenswichtigen Organe. mehr »
Wenn die oben genannten Beschwerden auftreten und der Verdacht auf Durchblutungsstörungen besteht.
Thrombozytenfaktors
Sie hemmen die Zusammenballung der Thrombozyten, spezialisierter Blutzellen, die kleinste Gefäßverletzungen erkennen und diese verschließen.
Thrombozytenfunktionshemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS) oder Clopidogrel verhindern auf diese Weise die Bildung von Blutgerinnseln und verringern so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
Colitis ulcerosa
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.
von peterpan - 03.05.2009
von Ulli22 - 03.02.2009
von blackarrow - 04.01.2009
von winni - 29.09.2008
Stress im Alltag - Burnout: Ein Notfall
von retsan - 30.01.2008