Bei den von sanofi-aventis initiierten Diabetes-Aktionstagen „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ am 19. und 20. August 2010 in Frankfurt, zeigten die Besucher wie fit sie sind: 250.375 Schritte sind im Rahmen des Städtewettbewerbs „Mehr Schritte für Ihre Stadt: Bewegen Sie sich mit!“ zusammengekommen.mehr »
Zu den folgenschwersten Problemen des Gesundheitssystems gehören Übergewicht und Adipositas, weil mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland die obere Grenze des Normalgewichts schon deutlich überschritten hat. Je nach untersuchter Altersgruppe beträgt der Anteil der bereits adipösen Menschen (BMI > 30) zwischen 20 und 30 Prozent, und insgesamt werden vom Gesundheitsbudget nahezu acht Prozent aller Kosten für die Adipositas und deren Folgeerkrankungen aufgewendet. mehr »
Essenzielle Fettsäuren sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig, sie können aber nicht vom Körper selbst hergestellt (synthetisiert) werden. Das bedeutet, dass die essenziellen Fettsäuren, zu denen die Omega-3- und die Omega-6-Fettsäuren gehören, regelmäßig und in ausreichenden Mengen mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. mehr »
Zu den absolut am häufigsten vorkommenden Magenbeschwerden gehört das Sodbrennen, das bei mehr als 40 Prozent der deutschen Bürger gelegentlich oder regelmäßig Beschwerden macht. Die Ursache kann in vermehrter Produktion von Magensäure oder auch in einer Schwäche des oberen Magen-Schließmuskels bestehen. mehr »
Kinder mit einer hohen Proteinzufuhr im Alter von zwölf Monaten weisen einen höheren prozentualen Körperfettanteil und einen höheren Body-Maß-Index im siebten Lebensjahr auf. Die hohe Proteinzufuhr mit zwölf Monaten, die bis über das zweite Lebensjahr aufrechterhalten wurde, führt bei den Kindern zu einem mehr als zweifach erhöhten Risiko eines BMI oder Körperfettanteils oberhalb der 75. Perzentile.mehr »
Etwa die Hälfte der Typ 2-Diabetiker haben ein hohes Risiko für eine kardiovaskuläre Erkrankung, und ein vergleichbar hoher Anteil leidet unter Bluthochdruck. Durchblutungsstörungen der Beine kommen in diesem Kollektiv bei etwa einem Drittel vor. mehr »
Migräne ist ein fast lebenslanger Begleiter dieser Kopfschmerz-patienten, an der in Deutschland fast zehn Millionen Menschen leiden. Die Kosten für das Gesundheitssystem entstehen im wesentlichen durch die hohe Rate an schmerzbedingter Arbeitsunfähigkeit, die weit über 800 Millionen € für das Gesundheitsbudget bedeuten. mehr »
Prostatakarzinom wird pro Jahr bei ca. 58.000 Männern diagnostiziert und ist damit der häufigste Tumor im Kollektiv der deutschen Männer. Typischerweise ist dies eine Erkrankung des älteren Mannes, weil die häufigsten Diagnosen um das 70. Lebensjahr gestellt werden. Erfreulicherweise ist durch die moderne Frühdiagnostik und die effektiven Behandlungsverfahren die Sterberate an Prostatakarzinom relativ niedrig und die 5-Jahresüberlebensrate wird bei 87 Prozent der Betroffenen angegeben. mehr »
Anekdoten und Tragödien lässt Sie am Leben und Erleben eines Nervenarztes teilhaben.
Ein locker-salopp verfasstes Buch über “irrenärztliche” Tätigkeit, das bei näherem Hinsehen aber auch anspruchsvoller Lesestoff für Nervenärzte und/oder Psychotherapeuten ist, die über Humor und Offenheit für Lebensweisheit und Philosophie verfügen – lesenswert auch für Ärzte in der neuropsychiatrischen Weiterbildung, solche, die sich hausärztlich mit neurologischen und psychiatrischen “Fällen” herumplagen, und für alle, die am psychosozialen Bereich interessiert sind.mehr »
Kinder mit besonderer Belastung brauchen besondere Orte, die ihnen Schutz und Geborgenheit geben und ein gesundes Aufwachsen fördern. In Deutschland leben mindestens 2,6 Millionen Kinder mit einem chronisch kranken oder behinderten Geschwisterkind, das die vermehrte elterliche Fürsorge beansprucht. Während sich das gesunde Geschwisterkind dadurch oft zurückgesetzt fühlt, werden gleichzeitig noch besondere Anforderungen und großes Verständnis von ihm erwartet.mehr »
Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
Colitis ulcerosa
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.
von peterpan - 03.05.2009
von Ulli22 - 03.02.2009
von blackarrow - 04.01.2009
von winni - 29.09.2008
Stress im Alltag - Burnout: Ein Notfall
von retsan - 30.01.2008