Akuter Durchfall: Medikamentöse Therapie

Die medikamentöse Therapie hat bei den durch Rotaviren verursachten Durchfällen bei Säuglingen und Kleinkindern nahezu keine Bedeutung. Meist heilt die Durchfallerkrankung unproblematisch und innerhalb weniger Tage aus. Die eigentliche Gefährdung besteht vorwiegend in dem Wasser- und Elektrolytverlust und – bei länger anhaltender Erkrankung – in dem Risiko, in einen Zustand der Unterernährung zu gelangen.

Akuter Durchfall: Spezielle Rehydrationslösungen helfen

Für Kinder sind spezielle trinkbare Glucose-Elektrolyt-Mischungen entwickelt worden, sogenannte Rehydrationslösungen. Dadurch existiert ein unverzichtbares Therapiekonzept, welches vielen an Durchfall erkrankten Kindern eine lange Krankheitskarriere erspart, weil es zur Besserung des Durchfalls führt, die Flüssigkeits- und Elektrolytverluste ausgleicht und in vielen Fällen lebensrettend wirkt.

Akuter Durchfall: Die Behandlung des akuten Durchfalles

Ein aktueller Durchfall bei Kindern ist meist eine kurzfristige Gesundheitsstörung, die von selbst wieder verschwindet. Sie ist aber regelmäßig mit mehr oder weniger großen Flüssigkeitsverlusten verbunden, mit denen immer auch vermehrt Elektrolyte und Mineralstoffe ausgeschieden werden.

Akuter Durchfall: Rasch Nahrung zuführen

Auch wenn die kleinen Kinder aufgrund des allgemeinen Krankheitsgefühls und der Schwäche die Nahrung verweigern, sollte doch relativ frühzeitig mit der vorsichtigen Gabe von geeigneter, leicht verdaulicher Nahrung begonnen werden.

Akuter Durchfall: Einteilung des Schweregrades

Wesentliches Kriterium für die Beurteilung des Krankheitszustandes eines Kindes mit Durchfall ist das Ausmaß des Flüssigkeitsverlustes. Oft geben nämlich die angebotenen Krankheitserscheinungen ziemlich genauen Aufschluß über die reale Menge des verlorengegangenen Wassers und der Elektrolyte.

Krankheiten & Symptome

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Durchblutungsstörunge …

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HAut

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KHK

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Manganmangel

Mangelerscheinung

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Reizdarmsyndroms

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Thrombosen

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Zwangsstörungen

Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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