Gut zu wissen ,

Die Leber

Ohne eine funktionierende Leber kann der Körper nicht funktionieren. Die Leber gehört zu den großen Organen und spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung der Nahrung zu Energie , aber auch bei der Bildung chemisch wichtiger Stoffe für die Metabolisierung , die der Körper für zahlreiche Funktionen dringend bedarf.

Eine wichtige Aufgabe ist die Unterstützung bei der Blutzuckerregulierung. Dazu entzieht die Leber zu hohe Glukosekonzentrationen aus dem Blut, speichert diese, um sie bei Bedarf wieder ins Blut zurückzuführen.
Auch wandelt die Leber das mit der Nahrung aufgenommene Fett um, nutzt dieses selbst als Energiequelle und zur Herstellung von Hormonen. Ist die Fähigkeit Fette aufzunehmen erschöpft, werden die Fette im Unterhaut- oder Bauchfettgewebe abgelagert. Eine zu hohe Dauerbelastung der Leber mit Fetten führt zu einer nicht-alkoholischen Fettleber, die zur Fettleberentzündung und einem irreversiblen Umbau des Lebergewebes führen kann. Etwa die Hälfte des mit der Nahrung aufgenommenen Fettes wird als Cholesterin von der Leber in Gallensäuren umgewandelt. Diese wiederum helfen dabei, die Verdauung zu verbessern und das Cholesterin zu entsorgen.

Wichtige Hormone, wie Östrogen, Cortisol und Aldosteron werden in der Leber verstoffwechelt, und bei der Bildung von Proteinprodukten für die Blutgerinnung spielt sie eine wichtige Rolle.
Eine der Hauptfunktionen der Leber besteht ikn der Entgiftung des Körpers. Während die Leber die Nahrungsstoffe aufnimmt und um verwertbare Nährstoffe umwandelt, filtert sie giftige Stoffe für den menschlichen Organismus, bevor diese einen Schaden anrichten können.

Die Bildung von Gallensäuren, von denen die meisten in der Gallenblase gespeichert werden. Gehört zu den Aufgaben der Leber. Die Hauptaufgabe der Gallensäuren besteht darin, die Nahrungsbestandteile aufzuspalten, damit sie von der Darmschleimhaut aufgenommen werden können und zur Energiegewinnung verwendet werden.
Die von der Leber gebildete Galle strömt durch die in der Leber befindlichen Gallengänge in die Gallenblase und wird zu der Nahrung gegeben, wenn diese den Zwölffingerdarm passieren.

An der Fettverdauung hat die Gallenflüssigkeit großen Anteil und stellt das wichtigste Verhikel dar, um die Fette aus dem Körper hinaus zu schleußen.
Die häufigsten Erkrankungen der Leber sind als Leberentzündung bekannt, die als Hepatitis bekannt sind. Eine Hepatitis A wird auf die toxische Stoffe in der Nahrung zuirückgebführt, eine Hepatitis B, die sogenannte Serumhepatitis, wird bei Bluttransfusionen oder bei der Dialyse nicht selten übertragen. Je nach dem, wie weit die Lebeentzündung fortgeschritten ist, kann der Prozess geheilt werden oder er mündet in eine irreversible Leberschädigung.

Leberzirrhose kann die Folge langdauernder Leberentzündungen, einer Überladung der Leber mit Fettzellen oder auch durch zu hohe Alkoholkonzentrationen im Blut durch Missbrauch alkoholischer Getränke, entstehen. Dann hat sich das entzündete Lebergewebe zu einer Fibrose umgewandelt . Da diese Veränderung nicht mehr heilen kann, muss das verbliebene Lebergewebe vor weiteren Schädigungen verschont bleiben. Das bedeutet einen absoluten Alkoholverzicht, eine Gewichtsreduktion und Verminderung der Fettzellen und eine leberschonende Ernährung einzuhalten.

Noch bei weniger als einem Viertel an gesundem Lebergewebe erhält dieses Organ seine Funktionen aufrecht. Kann die Leber ihre Aufgaben niciht mehr erfüllen, kommt es zugehäuften Infektionen, Flüssigkeitsansammlungen im Bauch (Aszides) sowie mentalen Problemen, weil die fehlende Entgiftungsfunktion nervenschädigend wirkt und zu Veränderungen im Gehirn führt.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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