Gut zu wissen ,

Problem beim Einschlafen

Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen, das jede zweite Frau und jeden dritten Mann betrifft. Zunehmend häufiger wird nach Schlafmitteln gegriffen, obwohl durch eine Veränderung der Schlafgewohnheiten, des Schlafzimmers oder der Bettausstattung sowie einer Regulierung im Tagesstress und den körperlichen Aktivitäten schon vielfach Abhilfe geschaffen werden kann.

Wir haben einige wichtige Tipps zusammengestellt, die dazu beitragen, dass der gesunde und erholsame Nachtschlaf sich wieder einstellt.

  • Am Abend keine schweren Mahlzeiten. Ein voller Magen stört den Schlaf, aber auch ein Hungergefühl erschwert das Einschlafen. Als abendliche Mahlzeit ist ein kleiner Imbiss mehr zu empfehlen, als das häufig praktizierte Dinner mit Vor-, Haupt- und Nachspeise.
  • Keine stimulierenden Getränke am Abend: Kaffee, schwarzer Tee oder Colagetränke regen an und steigern die Aufmerksamkeit. Diese Bedingungen sind zum Einschlafen nicht gut geeignet, und daher sind solche Getränke ab dem späten Nachmittag zu meiden.
  • Sport treiben: Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte auf jeden Fall Sport an der frischen Luft treiben. Nichts fördert die Nachtruhe mehr als körperliche Aktivität im Freien. Vor dem Schlafengehen sollte aber jegliche Anstrengung vermiden werden, egal ob körperlicher oder seelischer Natur.
  • Entspannung: Autogenes Training und progressive Muskelentspannung bereiten auf die Ruhe der Nacht vor und lassen die Hektik des Alltags vergessen.
  • Wärme: Ein warmes Bad am Abend oder ein Saunabesuch machen müde und lassen die Augen schwer werden. Werden Zusatzstoffe wie Melisse, Lavendel oder Hopfen verwendet, erhöht dies die Schlafbereitschaft.
  • Schlafhygiene: Einschlafrituale wirken beruhigend, wie beispielsweise regelmäßig vor dem Schlafen einen warmen Kräutertee zu trinken, oder ein paar Seiten in einem guten Buch zu lesen.

Viel zu häufig nimmt man die Sorgen und Probleme des Tages mit zu Bett und denkt und grübelt dort an den Ursachen und Lösungen für die Belastungen. Das verhindert ein Einschlafen besonders. Versucht man aber krampfhaft den Schlaf zu erzwingen, wird man merken, dass dies eine der ungeeignetesten Methoden zum Schlafen ist.

Auch wird man häufiger nachts aufwachen und die Grübeleien fortsetzen. Dann ist es am besten sich abzulenken, das Licht einzuschalten und in einem guten Buch zu lesen. Andere können die Grübeleien verdrängen, indem sie die Probleme, die sie so stark beschäftigen, aufschreiben.

Gut ist es auch, wenn man aufsteht und Musik hört oder eine Arbeit erledigt, die müde macht, wie etwa das Bügeln. Nach einiger Zeit werden die Augen schwer und man kann wieder zu Bett gehen und schlafen.

Temperatur: Achten sie auf die Raumtemperatur des Schlafzimmers, es sollte auf keinen Fall zu warm sein, sondern vielmehr im Bereich unter der 20°-Celsius-Marke. Wenn es vom Geräuschpegel der nächtlichen Außenwelt her möglich ist, sollte das Fenster am besten geöffnet werden, damit die Frischluft zur Schlafförderung beitragen kann.

Vorsicht: Schlafmittel, die den Schlaf erzwingen, machen fast alle abhängig. Über eine kurze Zeit, wenn besondere Belastungen das Einschlafen verhindern, kann mit Schlaf fördernden Medikamenten Abhilfe geschaffen werden. Allerdings niemals länger als vier Wochen und immer in Absprache mit dem Hausarzt.
Ist man erst einmal in einer Substanzabhängigkeit, kommt man davon nur sehr schwer los und es bedarf einer längeren Phase des Entzugs, bevor sich der gesunde und erholsame Schlaf wieder einstellt.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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