Zimt

Würzig und süß strömt ein Duft besonders in der Vorweihnachtszeit durch die Häuser und es ist seit jeher ein Rätsel um das Gewürz, welches diesen Wohlgeruch verbreitet. Es handelt sich um ein sehr altes, lange bekanntes Gewürz, welches schon im Altertum bekannt war und einer exotischen Baumrinde, nämlich der des Zimtbaums, entstammt.

Der bontanische Name ist Cinnamomi cortex ist in fernöstlichen Ländern bereits seit langem ein fester Bestandteil in der Küche und gibt den Speisen einen sehr feinen und unverwechselbaren Geschmack. Bei uns findet Zimt vor allem beim Backen und zur Zubereitung von Süßspeisen Verwendung.

Nach den neuesten Forschungsergebnissen zeigen, dass der Zimt eine besonders positive Wirkung auf den Zuckerstoffwechsel hat und sich günstig sowohl auf die Blutzucker- als auch auf die Blutfettwerte auswirkt.

Betrachtet man sich den Stoffwechsels des Zuckers, so wird der lebenswichtige Baustein mit der Nahrung aufgenommen und so verstoffwechselt, dass er über die Darmwand aufgenommen und über die Blutbahn jeder Zelle als Energielieferant zur Verfügung gestellt wird. Um aber das zuckermolekül in die Zelle aufnehmen zu können, wird Insulin benötigt. dieses in der Bauchspeicheldrüse, dem Pankreas, synthetisierte Hormon muss in ausreichender Menge vorliegen, damit es mit der Zellwand korrespondieren und wie ein Schlüssel die Zelle für die Aufnahme des Zuckers “aufschließen” kann.

Bei vielen Menschen, besonders denjenigen mit Übergewicht, metabolischen Syndrom oder Typ-II-Diabetes funktioniert das Zusammenspiel von Insulin und Glukose (kleinste Zuckerbausteine) nicht ausreichend oder überhaupt nicht.

Ursache dafür kann es sein, dass die Zelle eine gewisse Resistenz gegenüber dem Insulin aufweist, dass nicht genügende Insulin gebildet wird oder dass zu viele Zuckermoleküle vorhanden sind. Das Resultat ist in allen Fällen das gleiche, es bleibt eine zu hohe Glukosekonzentration im Blut und der Blutzuckerspiegel steigt an.
Man spricht dann von einem Prädiabetes oder einem manifesten Diabetes, wenn sich die zuckerkjrankheit eingestellt hat.

In Deutschland gibt es inzwischen etwa 8 Millionen Diabetiker, die mit einem hohen Risiko für Folgeerkrankungen leben. Diebtiker erleiden früher als Gesunde eine Atherosklerose, die bedrohliche Gefäßverkalkung, die dazu führt, dass die Gefäße ihre Elastitzität verlieren und Der Blutdruck ansteigt, dass aufgrund von Durchblutungsstörungen die Augen oder die Nieren geschädigt werden oder dass eine Nervenläsion auftritt, die sogenannte diabetische Neuropathie.

Unterschiedliche Medikamente sind dann erforderlich, um den Blutzucker wieder zum normalen Niveau von 120 mg Prozent zurück zu bringen. Es gibt orale Antidiabetika oder Insulin, die bei dieser Erkrankung wirksam sind. Mit einer Umstellung er Ernährung und Gewichtsabnahme sowie regelmäßiger körperlicher Aktivität kann jeder Mensch zu seiner Gesunderhaltung beitragen bzw. einen erheblichen Beitrag zur Diabetesvorsorge leisten.

Dazu kann auch nach den jüngsten Untersuchungen der günstige Einfluss des Zimt hilfreich sein, weil dieses Gewürz in der Lage ist, die Glukoseaufnahme in die Zelle zu unterstützen. Selbst bei Diabetikern, die bereits ein Medikament einnehmen oder sich Insulin injizieren müssen, kann durch Zimt die Bereitschaft der Zellwand zur Glukoseaufnahme unterstützt und so einem hohen Blutzuckerspiegel entgegengewirkt werden. Es gibt auch Berichte, dass damit der Fettstoffwechsel ebenfall günstig beeinflusst wird, was bei diabetikern beonders wichtig ist.

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