Gut zu wissen ,

Training der Muskel- und Gehirnleistung hält fit

Mit zunehmendem Alter lassen die Funktionen der Organe häufig nach und auch die Konzentrations- und Gedächtnisleistung nehmen bei vielen Menschen ab. Durch körperliche und geistige Aktivitäten können die Leistungsfähigkeit des Körpers und des Gehirns trainiert und möglichst lange auf hohem Niveau gehalten werden.

Gerne erinnere ich mich an das Motto einer älteren Dame: im Alter muss man darauf achten, dass man oben licht und unten dicht bleibt. Dies beschreibt die befürchteten Komplikationen des Alterns: Demenz und Inkontinenz. Diese Diagnosen führen in vielen Fällen dazu, dass ältere Menschen sich zurückziehen aus dem gesellschaftlichen Leben, dass sie immer mehr auf die Pflege durch Angehörige angewiesen sind, ein selbstbestimmtes Leben aufgeben und letztendlich ins Pflegeheim eingewiesen werden.

Die moderne Forschung hat herausgefunden, dass es möglich ist, einer solchen Entwicklung vorzubeugen. So ist nachgewiesen, dass sportliche Aktivitäten nicht allein die körperliche Fitness bewahren, sondern auch einen ausgesprochen positiven Einfluss auf die geistige Leistungsfähigkeit ausüben. Auch wenn die körperlichen Fähigkeiten aufgrund von Gelenkerkrankungen, nachlassender Muskelkraft oder Durchblutungsstörungen eingeschränkt sind, empfiehlt sich eine regelmäßige und an die Situation angepasste sportliche Aktivität. Schon ein täglicher Spaziergang von mindestens 30 Minuten unterstützt die Herz-Kreislauftätigkeit, stärkt die Muskulatur und bessert die Gehirnleistung. Walking, Wandern, Tanzen, Schwimmen oder Radfahren sollten so lange wie möglich zum Tagesprogramm gehören.

Dass auch die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, um den Alterungsprozess aufzuhalten, versteht sich von selbst. Es ist bekannt, dass in Gebieten des Mittelmeers deutlich seltener Alzheimer oder Demenz auftreten als in Deutschland. Der Grund dafür wird in der Ernährung vermutet, die einen hohen Anteil an Obst, Gemüse und Getreide und höhere Verzehrmengen an Fisch und Olivenöl enthält. Damit werden größere Mengen der schützenden Omega-3-Fettsäuren verzehrt, und der gesamte Speiseplan der Südeuropäer scheint in gewisser Weise vor Leistungseinbußen des Gehirns zu schützen.

Den höchsten Sauerstoffverbrauch aller Organe im Körper fordert das Gehirn. Mit dem Blutstrom wird Sauerstoff zu den unterschiedlichen Zellen des Organismus transportiert. Wo aber viel Sauerstoff benötigt und verbraucht wird, da fallen auch hohe Konzentrationen freier Sauerstoffradikale an. Dies sind aggressive Verbindungen, die oxidativen Stress erzeugen und die Zellen schädigen. Werden mit der Ernährung ausreichende Mengen Antioxidantien aufgenommen, können diese die freien Sauerstoffradikale abfangen und deren Schäden verhindern. Zu den schützenden Radikalfängern gehören Vitamin C, Vitamin E und die Omega-3-Fettsäure, die durch Obst, Gemüse, Fischverzehr und Olivenöl dem Organismus zur Verfügung stehen.

Um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben, braucht auch das Gehirn ein regelmäßiges Training, weil geistige Leistung die Synapsenbildung (Nervenverbindungen) fördert. Regelmäßig mit Freunden Karten- oder Brettspiele zu organisieren, täglich die Zeitung zu lesen, Rätsel zu lösen oder auch kreative Tätigkeiten, wie Stricken oder Sticken, Malen oder auch die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten eines Computers halten geistig auf Trab.

Die körperliche Gesundheit ist für viele Aktivitäten im Alter ein limitierender Faktor.
Herz-Kreislaufprobleme, Gelenkarthrosen, Diabetes oder chronische Atemwegserkrankungen führen oft dazu, dass man sich in einen Sessel zurückzieht, körperliche Aktivitäten vermeidet und an seiner Umgebung nur noch wenig teilnimmt. Widersetzen Sie sich dieser Entwicklung des höheren Lebensalters, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Blutdruck, Blutfettwerte, Blutzuckersituation, Arthroseschmerz oder Atemnot. Mit der richtigen Behandlung werden körperliche Aktivität und Teilnahme an den Alltagsherausforderungen oft wieder möglich, sodass man selbst wieder aktiv werden kann und zum körperlichen und geistigen Training beiträgt.

Wenn das Gedächtnis nachlässt, Konzentrationsstörungen auftreten oder Vergesslichkeit den Tagesablauf stören, sollten Sie auf jeden Fall mit dem Arzt sprechen. Die moderne Medizin stellt Substanzen zur Verfügung, die sowohl die Sauerstoffversorgung als auch die wichtigen Botenstoffe (Glutamat, Acetylcholin) für die Gehirnzellen verbessern. Damit lässt sich die fortschreitende Verschlechterung der geistigen Leistungsfähigkeit aufhalten, und man kann bis ins hohe Lebensalter körperlich und geistig aktiv bleiben und an den unterschiedlichen Alltagsaktivitäten teilnehmen.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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