Gut zu wissen ,

Bilanzprobleme über Zufuhr und Verbrauch regeln

Große Studien zeigen, dass eine eiweißoptimierte, moderat kohlenhydratreduzierte und fettmodifizierte Ernährung vorteilhaft zur Gewichtsreduktion ist und die Blutglukose-, Lipidwerte und Insulinspiegel günstig beeinflusst. Die konstant steigende Zahl der Diabetiker in Deutschland, die inzwischen 12 Prozent der Gesamtbevölkerung betrifft, spricht dafür, dass die Kohlenhydratmenge reduziert und der Proteinanteil in der Ernährung angehoben werden sollte.

Mehr Eiweiß in der täglichen Ernährung hat sich bewährt und sollte auf die Kost des Diabetikers ausgeweitet werden. Mehr als 90 Prozent aller Diabetiker haben einen Typ-2-Diabetes, der auf dem Boden eines metabolischen Syndroms und Übergewicht entstanden ist. Weil proteinreiche Ernährung ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl induziert, und ein steigender Grundumsatz thermogenetisch mehr Kalorien verbraucht, werden Körpergewicht, Hypertonie und Blutglukose reduziert, und so die Risikofaktoren des Diabetes mellitus positiv beeinflusst. Dies wird in Langzeituntersuchungen an Adipösen mit Diabetes bestätigt, die mit eiweißoptimierter, kohlenhydratreduzierter und fettmodifizierter Ernährung eine bessere Gewichtsreduktion erreichen und geringere Atherosklerose entwickeln.

Diätempfehlungen für Patienten mit Diabetes mellitus sollten eine kritische Abschätzung der Kohlenhydratmenge, Vermeidung von Hypoglykämien sowie gleichzeitig körperlich aktive Lebensweise enthalten, um die Atherosklerose und konsekutiv das erhöhte Myokardinfarkt- oder Schlaganfallrisiko zu reduzieren. Weitaus mehr Diabetiker sterben an Herzkreislauf bedingten Ereignissen als an Hypoglykämie (Thomas DE et al.: Low glycaemic index or low glycaemic load diets for overweight and obesity). Daraus ergibt sich, dass unter niedriger glykämischer Last das Körpergewicht, der BMI und die Gesamtfettmasse signifikant stärker reduziert werden als unter herkömmlichen Reduktionsdiäten. Ebenso waren die Konzentrationen für Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin deutlich niedriger.

Im Vergleich zur traditionellen Kost mit starker Fetteinschränkung schnitten die Teilnehmer mit niedriger glykämischer Last besser ab, obwohl sie soviel Essen konnten wie sie wollten, so dass dieses Konzept nicht nur bei Gewichtsreduktion und Normalisierung der Lipidspiegel vorteilhaft ist, sondern sich auch besser in der praktischen Ernährung bei Diabetikern mit Übergewicht umsetzen lässt.

Aktuelle Empfehlungen zur Ernährung sprechen für 20-30 Prozent Protein (anstatt 15-20 Prozent), einer Verminderung des Kohlenhydratanteils von 45-50 Prozent auf 30-40 Prozent sowie einem Fettanteil von 30-40 Prozent. Bevorzugt ist auf eine niedrige glykämische Last und mehrfach ungesättigte Fette zu achten.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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