Proteine und Training sind unübertroffen zur Gewichtsreduktion

Um sein Körpergewicht stabil zu halten, gibt es nach Meinung der Experten eine ganz einfache Methode: Alles was wir essen, müssen wir auch wieder verbrauchen. Damit wird eine ausgeglichene Energiebilanz beschrieben, die davon ausgeht, dass Energiezufuhr und Energieverbrauch sich die Waage halten.

Diese Balance konstant zu erhalten, ist in einer Zeit, in der körperliche Arbeit und regelmäßige Bewegung nicht mehr zwingend erforderlich sind, allerdings nicht leicht. Entweder darf man nur wenig essen oder man muss sich deutlich mehr bewegen, um die aufgenommenen Kalorien zu verbrennen.
Die Möglichkeiten dazu haben sich in der modernen Gesellschaft in den letzten Jahren dramatisch verändert. Innerhalb kürzester Zeit können wir tausende Kilometer zurücklegen, ohne uns aktiv zu bewegen und Kalorien zu verbrennen. Flugzeuge, Hochgeschwindigkeitszüge und das eigene Auto erweitern den Aktionsradius nahezu grenzenlos. Mit breiten Sportangeboten werben alle Medien, regelmäßige Nutzung von Fitnesscentern, die Mitgliedschaft in Sportvereinen sowie Lauf- oder Schwimmgruppen bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten, körperlich aktiv zu werden.

Trotzdem war der Anteil der Übergewichtigen und Adipösen zu keiner Zeit größer als heute, und die Tendenz zu schwerem Übergewicht steigt noch immer an. Häufig werden die Betroffenen als wenig diszipliniert, träge und hemmungslose Esser diskriminiert, sie haben Nachteile bei sportlichen Ereignissen, in der Schule, bei der Arbeitssuche und am Arbeitsplatz aufgrund der Unterstellung, dass normalgewichtige Menschen gesünder, aktiver, leistungsfähiger und aufmerksamer ihr Leben gestalten.

Vergessen wird dabei, dass nicht alleine die Ernährung und die körperliche Aktivität beim Übergewicht eine Rolle spielen. Tatsächlich sind die genetische Disposition, mit denen der Mensch durch seine Vorfahren ausgestattet ist sowie viele Umweltfaktoren wesentlich an der Gewichtsentwicklung beteiligt. Hinzu kommt, dass heutzutage viele Lebensmittel angeboten werden, die deutliche Zweifel an der gesunden Qualität zulassen. Fertigmahlzeiten sind weit verbreitet, die man im Supermarkt einkauft und in die Mikrowelle stellt. Das ist bequem, aber durchaus nicht preiswerter als der Einkauf und die Zubereitung von frischen Lebensmitteln, wie diverse Untersuchungen gezeigt haben. Bequem ist es, wenn weder Gemüse geschnippelt noch Kartoffeln geschält werden müssen. Das Essen ist meist vorgegart, die Zubereitung erfordert keinen zeitlichen Aufwand und die Küche bleibt sauber.

Keinerlei Rücksicht nehmen diese Nahrungsmittel auf das individuelle Bedürfnis und die physiologischen Erfordernisse für eine fein abgestimmte Zusammensetzung der Nährstoffe. Deutlich unterscheiden sich auch Ernährungsempfehlungen für schlanke und aktive Menschen von den Empfehlungen für inaktive und bereits übergewichtige Menschen. Letztere orientiert sich an den unmittelbaren Konsequenzen der Nährstoffaufnahme, die beispielsweise mit überhöhter Insulinfreisetzung oder reduzierter Wirksamkeit der Stoffwechselhormone einhergeht.

Für Übergewichtige werden daher hochwertige Eiweiße und ein ausgewogenes Verhältnis tierischer und pflanzlicher Proteine gefordert, gesunde Fette und ungesättigte Fettsäuren sollen bevorzugt werden. Kohlenhydratreduziert und am glykämischen Index orientiert sowie als vitamin- und mineralstoffreiche Kostformen soll sie zur Gewichtsreduktion besonders gut geeignet sein.

Alle Nährstoffe – Kohlenhydrate, Fette und Proteine – sind wichtig für eine gesunde Ernährung. Allerdings sollten die Zusammensetzung und die Mengen auf den individuellen Bedarf abgestimmt sein. Für eine gewichtsreduzierende Diät ist ein Überwiegen der Proteine sinnvoll, die gut sättigen und stoffwechselaktivierend wirken. Zudem werden sie, bei gleichzeitigen körperlichen Training, zum Aufbau der Muskulatur benötigt, und die arbeitende Muskulatur ein wichtiger Faktor zur Verbrennung der aufgenommenen Energie ist. Gewichtsreduktion mit gleichzeitigem Verlust an Muskulatur reduziert den Energieverbrauch und damit müsste auch die Energieaufnahme nochmals herabgesetzt werden. Weil dies aber während einer ohnehin kalorienreduzierten Diät kaum noch möglich ist, sistiert die Gewichtsreduktion.

Körperliches Training und eiweißbetonte Diät sind daher unschlagbar, wenn es darum geht den ­Körper in ein energetisches Gleichgewicht zu bringen. 

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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