Wenn der Zahn der Zeit das Gesicht verändert..

…obwohl man sich noch gar nicht so alt fühlt, wie man aussieht, dann kann die kosmetische Medizin kompetente Hilfe anbieten. Es sind nicht immer die Falten, die das Selbstbild so störend verändern, sondern die Fettablagerungen über den Kieferkanten. Böswillige nennen es ein Doppelkinn. Und wenn man das loswerden will, ist es mit einer strengen Diät nicht getan. Das Gesicht wird danach zwar schmaler (und meist noch faltiger) aber das Kinn behält leider seine doppelte Ausprägung. Das sind dann die Momente, wo man am liebsten mit irgendeinem Messer dieser Fettfülle zu Leibe rücken möchte. Zum Glück gehen diese Stimmungen schnell vorbei und der Kopf wird wieder klar zum Denken. Auch jetzt muss der Ausweg nicht das Messer sein, selbst wenn es von einem Profi geführt wird! Hier kann eine ambulante Liposuktion (Fettabsaugung) Abhilfe schaffen. Doch der Weg bis dahin ist oft langwierig und kann, wenn man nicht aufpasst, teurer als erwartet werden! Sogar Verbraucherschutzbände und Ärztekammern warnen vor unsoliden Versprechen und fordern dazu auf, sich vor einem solchen Eingriff umfassend zu informieren. Doch wie eine seriöse Beratung sein sollte und was eine betroffene Person im Einzelnen erfragen kann, bleibt oft ungeklärt. Geschockt wird die Öffentlichkeit immer nur von missglückten Eingriffen und den sehr emotional vorgetragenen Berichten der Leidtragenden. Doch die hohe Anzahl der Personen, die nach einer Fettabsaugung mit einem befriedigenden Ergebnis lebt, bleibt bei solchen Horrorgeschichten unerwähnt. Wenn eine ambulante Fettabsaugung interessant wird, sollte man nicht zu irgendeinem Arzt gehen, sondern zu einem mit möglichst viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Schließlich geht es um ein wertvolles Gut – einen gesunden, unversehrten Körper! Wenn es an das Telefonieren, Fragen und Konsultieren geht, sollte Folgendes klar sein: Es bestehen Unterschiede zwischen Kliniken oder Praxen der plastischen und kosmetischen Wiederherstellungs-Chirurgie, der ästhetisch-plastischen Chirurgie, der kosmetischen Chirurgie bzw. Medizin. Alle in den entsprechenden Einrichtungen tätigen Ärzte kümmern sich selbstverständlich um Patienten mit rein Figur-formenden Anliegen, jedoch mit unterschiedlicher Intension!
Bei einem Arzt der Wiederherstellungschirurgie, unter dessen Händen ein Unfallopfer wieder menschenwürdiges Aussehen erlangen soll, ist die Wartezeit für einen Termin mit rein ästhetischen Wünschen entsprechend lang. Dem Themenbereich angemessen ist die Aufklärungszeit relativ kurz. Es wird auch offen angesprochen, dass nicht unbedingt der aufklärende Arzt der später tätige Arzt sein wird. Ein Umstand, der einen sehr hohen Vertrauensbonus in die Klinik/Praxis erfordert.
Ästhetisch-plastische Chirurgen arbeiten vorwiegend „blutig“. Liposuktionen werden zwar häufigervorgenommen als in der Wiederherstellungschirurgie, dennoch ist der Anteil der Fettabsaugungen geringer als andere Eingriffe. Routinemäßig versetzten diese Ärzte ihre Patienten gern vor dem Eingriff in einen Dämmerschlaf. Der Vorteil besteht darin, dass man liegend vom gewünschten Eingriff nur ganz wenig mitbekommt. Nachteilig ist, dass nach erfolgter Absaugung in aufrechter Haltung nicht nachkorrigiert werden kann. Und das ist für den Erfolg eines solchen Eingriffs ganz entscheidend, egal, welche Problemzone behandelt wurde!
Die rein kosmetisch arbeitenden Mediziner haben das meiste Verständnis für Figurmodellagen. Es ist ihr täglich Brot und sie bemühen sich, ständig auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu sein. Doch wer ist der Richtige?
Als Selbständige/r kann man sich einen längeren Aufenthalt in einer Klinik oft nicht erlauben, außerdem verteuert das die Kosten für den Eingriff ganz erheblich. Also sollte man als Selbstzahler schon mal eingrenzen, wer eine Fettabsaugung ambulant mit Lokalanästhesie durchführt.
Nicht immer deutet hochpreisig ausgestattetes Ambiente einer Klinik/Praxis darauf hin, dass exzellente Arbeit geleistet wird. Und nicht immer ist der aufklärende Arzt auch der Operateur. Das muss gleich von vornherein klargestellt werden. Man sollte schon den Menschen persönlich kennen lernen, der Hand an einen legt! Interessant ist auch, welche Grundausbildung der entsprechende Arzt hat und wie lange er am Tag arbeitet. Schließlich zeigt die Presse oft genug auf, welche Kunstfehler sich bei übermüdeten Ärzten einschleichen können. Eine international anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der Körpermodellage z.B. kommt 2x die Woche aus einem Inselstaat eingeflogen und geht dann gleich in den OP. Alle Informationen von den zu operierenden Patienten sind ihm vorab gefaxt worden. Und damit es sich lohnt, wird bis tief in die Nacht hinein gearbeitet. Überzeugt das?
Apropos überzeugen: Vorher -nachher -Bilder sind ganz wichtig! Daran kann man sich genau erklären lassen, wie lange die einzelnen Eingriffe gedauert haben und wann die Personen wieder arbeitsfähig waren. Auch die Kosten sollten ebenfalls vorab erfragt und daraus Schlüsse gezogen werden. Immerhin sind solche Eingriffe auch von Privatkassen nicht erstattungsfähig und müssen aus eigener Tasche finanziert werden! Manchmal ist bereits das Beratungsgespräch kostenpflichtig. Die genannten Preisstrukturen sind nicht immer ganz nachvollziehbar. Also frage man nach jedem einzelnen Posten – von der Spritze für die Oberflächenanästhesie angefangen bis hin zum Verbandsmaterial und der Nachsorge. Sehr interessant, was sich da plötzlich neben den ausgedruckten Kosten noch so alles an Kleinbeträgen ansammeln kann!
Ein großes Thema ist nicht nur die Wartezeit zwischen Beratungsgespräch und OP-Termin, sondern die Beratung selbst! Wenn der möglicherweise passenden Arzt gefunden ist und man pünktlich ist, sollte das Gespräch sofort beginnen. Hilfreich ist es, ein Foto von sich mitzubringen, auf dem man sich gut gefällt. So hat der Arzt gleich einen Eindruck davon, wie man sich das Endergebnis vorstellt. Ist er seriös, wird er unrealistische Wünsche ablehnen. Er wird aber auch keinen Zweifel daran lassen, dass man selbst die Verantwortung für diesen Wunscheingriff trägt. So ist es ganz besonders wichtig, Nebenwirkungen und mögliche Komplikationen anzusprechen. Danach sollte mindestens der Raum gezeigt werden, in dem der Eingriff geplant ist. Vielleicht ist es möglich, sich die Geräte zeigen zu lassen, mit denen gearbeitet wird. Das nimmt schon ein wenig von der verständlichen Angst, die spätestens beim Betreten des OP´s aufgekommen ist. Wenn jetzt keiner eine sofortige Entscheidung verlangt und ausreichend Bedenkzeit eingeräumt wird, ist eine gute Praxis-Wahl getroffen worden.! Am Tag des Geschehens ist eine gewisse Nervosität ganz natürlich. Gut ist es, wenn man nicht selbst ein Auto steuert und sich bringen und holen lässt. Hat man keine Begleitung, sollten öffentliche Verkehrsmittel genommen werden. Beim Ausfüllen des Patientenaufklärungsbogen darf bei der Frage nach dem Körpergewicht nicht gemogelt werden! Denn anhand von Größe und Gewicht wird die Menge der Medikamente errechnet. Im Umkleideraum liegen Klinikhemd und OP-Haube zum Bedecken der Haare bereit – obwohl nur am Kinn gearbeitet wird. Das Vorher -Foto sollte nicht vergessen werden – umso stolzer kann man hinterher sein, wenn nach ca. 3 Wochen der letzte Nachsorgetermin stattfindet. Nach dem Eingriff werden die kleinen Hautstiche, durch die die Kanüle eingeführt wurde, mit Klammerpflastern verschlossen. Eine Narbenbildung ist damit ausgeschlossen. Ein selbstklebender, individuell zugeschnittener Schaumstoffverband wird unter dem Kinn angebracht, der mit einem stramm sitzenden Kompressionsband mit Klettverschluss fixiert wird. Sollte jetzt jemand im Bekanntenkreis über die Kenntnisse der Lymphdrainage verfügen, muss es noch nicht einmal zu einem starken Bluterguss kommen. Wurde gut gearbeitet, ist man bereits am nächsten Tag wieder arbeitsfähig, weil schmerzfrei. Drei Tage bleibt das Gesicht wasserfrei (Gesicht weder waschen noch duschen), eine Wochen lang wird der Verband Tag und Nacht getragen und danach noch 14 Tage lang auf jeden Fall nachts. Das erfordert Disziplin, nützt aber sehr viel zur Förderung eines guten Ergebnisses. Belohnt wird man aber durch das unbeschreibliches Erlebnis, in den Spiegel zu schauen! Weder mit gestrecktem noch mit gesengtem Kinn sind störende Pölsterchen zu sehen. Man hat wieder ein Profil! Und das in doppeltem Wortsinn! Nur Mut…

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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