Die wichtigsten medizinischen Fachbegriffe zur Erektilen Dysfunktion

Anämie (griech. Mangel an Blut) ist eine Verminderung des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin), der Zahl der Erythrozyten im Vollbut.

Androgene sind Sexualhormone, die eine virilisierende (vermännlichende) Wirkung besitzt.
Mit dem Sammelbegriff der Androgene werden damit unterschiedliche Steroidhormone bezeichnet, die das Androstan als Grundgerüst besitzen.
Vertreter sind u. A. das Testosteron, Androsteron, Androstendion, Dehydroepiandrosteron (DHEA).

Alprostadil ist ein körpereigener Botenstoff, der in den Muskelzellen der Arterien eine Erschlaffung bewirkt. Dadurch erweitern sich diese Blutgefäße, das umliegende Gewebe wird verstärkt durchblutet. Andere Bezeichnung: Prostaglandin E1

Angiographie (Angiografie) ist die Darstellung von Blutgefäßen mittels Röntgenstrahlen. Hierzu wird ein Kontrastmittel, d. h. ein Stoff, der für Röntgenstrahlen kaum durchlässig ist, in das Blutgefäß injiziert. Auf dem Röntgenbild zeichnet sich dann der mit Kontrastmittel gefüllte Gefäßinnenraum ab. Das resultierende Bild nennt man Angiogramm.

Aphrodisiaka unter einem Aphrodisiakum (Aphrodisiacum, Mehrzahl: Aphrodisiaka) versteht man ein Mittel zur Steigerung der Libido (sexuelle Begierde) und des sexuellen Lustempfindens.

Apoplex Der Schlaganfall bezeichnet einen neurologischen Notfall, bei dem es aus unterschiedlichen Ursachen zu einem plötzlichen (“schlagartigen”) Funktionsverlust von Teilen des Gehirns kommt. Die Terminologie des Schlaganfalls wird allerdings nicht einheitlich benutzt.

Arteriosklerose Gebräuchlicher Begriff für die krankhafte Verhärtung der Arterienwände

Autogenes Training ist eine auf Autosuggestion basierende Technik zur Entspannung. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose weiterentwickelt, am 30. April 1927 erstmals vorgestellt. Das autogene Training ist eine weit verbreitete und anerkannte Methode, um Stress und psychosomatische Störungen zu bekämpfen.

Bluthochdruck oder medizinisch Hypertonie (auch: Hypertonus, Hypertension) ist der medizinische Fachausdruck für Bluthochdruck. Das Gegenteil, also ein Blutdruck unterhalb der Norm, wird als Hypotonie bezeichnet. Im täglichen Sprachgebrauch ist mit Hypertonie in der Regel die arterielle Hypertonie gemeint. Mit Weißkittelhypertonie wird das gelegentlich zu beobachtende Phänomen bezeichnet, dass Menschen mit sonst normalem Blutdruck bei Messungen durch einen Arzt oder eine Krankenschwester wiederholt erhöhte Blutdruckwerte aufweisen.

Blutzucker Unter dem Blutzucker versteht man im Allgemeinen die Höhe des Glucoseanteils (Glucosespiegel) im Blut.
Der Blutzuckerwert ist ein wichtiger Messwert in der Medizin. Ist er dauerhaft erhöht, liegt in der Regel ein Diabetes vor. Unterzucker kann die Hirnleistung vermindern, Krampfanfällen oder eine vermehrte Adrenalinausschüttung verursachen.

Cholesterin Cholesterin ist ein Steroid, das den Lipiden zugerechnet wird. Der Name leitet sich vom griechischen “chole” (Galle) und “stereos” (fest) ab, da es in Gallensteinen bereits im 18. Jahrhundert gefunden wurde. Cholesterin ist ein nur im Tierreich vorkommendes Lipid, Pflanzen enthalten kein Cholesterin, wohl aber andere, strukturell ähnliche Verbindungen

Dehydroepiandrosteron, DHEA (Dehydroepiandrosteron) ist ein Steroidhormon, das in den Nebennieren aus Cholesterin gebildet wird. Als Vorläuferhormon der Geschlechtshormone wird es in den Zielzellen in Testosteron und Östrogen umgebaut. Die Konzentration des Hormons ist bei 25-jährigen am höchstens und nimmt im Laufe des Lebens ab. Welchen Wirkmechanismus DHEA im Einzelnen hat, ist noch nicht hinreichend bekannt.

Diabetes mellitus (DM) ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und bedeutet honigsüßerer Durchfluss. Der lateinische Name beschreibt die Hauptsymptome der Erkrankung: Verstärkter Harndrang und vermehrte Ausscheidung von Zucker im Urin. Es ist also in der Fachsprache der Sammelbegriff für eine heterogene Störung des Stoffwechsels, deren Leitbefund die chronische Hyperglykämie (ständige Überzuckerung des Blutes) ist. Ursache ist entweder ein relativer oder absoluter Insulinmangel, eine Insulinresistenz (Insulinunempfindlichkeit) oder beides. Je nach Ursache werden verschiedene Diabetestypen voneinander unterschieden, zunächst sollen aber die verbindenden Gemeinsamkeiten erläutert werden.

Ejakulation Als Ejakulation – von lateinisch eiaculare (herausschleudern) – wird der Samenerguss des Mannes bezeichnet, die im Normalfall zeitgleich mit dem Erleben eines Orgasmus zustande kommt. Ein Samenerguss kann während der Begattung, durch Masturbation, als nächtliche Pollution oder infolge einer anderen sexuellen Praktik zustande kommen. Samenergüsse ohne bewussten Höhepunkt (Pollutionen oder umgangssprachlich Spontanejakulationen) werden meist von der Ejakulation im engeren Sinn unterschieden.
Eine von ca. einem Drittel der Frauen und auch hier nur unregelmäßig auftretende Freisetzung von Sekreten der Paraurethraldrüsen wird als weibliche Ejakulation bezeichnet und wurde früher und wird vermutlich weiterhin oft mit einem spontanen Urinabgang verwechselt.

Ejakulationsstörungen
Bei der Ejaculatio praecox kommt es zu einem “vorzeitigen” – das heißt zu frühen – Samenerguss, der heute als eine Form der Potenzstörung gesehen wird. Als vorzeitig gilt hier die individuelle Empfindung von “zu früh”. Das kann im Extremfall schon ein Samenerguss beim Kuss, bei der ersten Berührung des Penis durch den Sexualpartner oder direkt nach dem Eindringen sein. Dieses Problem wird oft von Seiten des Mannes, der Frau oder beider Sexualpartner gemeinsam als ausgeprägte Belastung empfunden, die zu Einschränkungen im Sexualleben führt. Meist ist es der Partnerin unmöglich, einen eigenen Orgasmus zu bekommen – und damit der Weg zu einer umfassenden sexuellen Erfüllung des Paares oft versperrt. Viele Männer tabuisieren das Problem des vorzeitigen Samenergusses.

Als retrograde Ejakulation wird eine Ejakulationsstörung bezeichnet, bei der die Samenflüssigkeit rückwärts in die Harnblase ausgestoßen wird.

Erektion (lat.: = Aufrichtung) bei sexueller Erregung, Steifwerden des Penis

Erektile Dysfunktion wenn es einem Mann mehrmals nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten.

Synonyme: Potenzprobleme, Potenzstörung, Erektionsstörung, Impotenz, impotent

Fettstoffwechselstörungen Störungen des normalen Fettstoffwechsels, die in der Regel mit erhöhten oder erniedrigten Blutfettkonzentrationen einhergehen. Erhöht sind meistens Cholesterin, LDL-Cholesterin und Triglyceride oder Neutralfette. Verringert ist häufig das HDL-Cholesterin

Induratio penis plastica Penisverkrümmung, Erkrankung des Penis. Die Krankheit führt zu einer Penisverkrümmung, wobei Verhärtungen, so genannte Plaques, auftreten, die wohl durch Bindegewebswucherungen in den Schwellkörpern auftreten. Insbesondere bei der Erektion führt dies zu starken Schmerzen.

Jogging (von engl.: to jog = (daher)trotten) ist eine Form des Freizeit- bzw. Laufsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird. Als Erfinder des Joggings gilt der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard. Er gründete 1961 den ersten Jogging-Klub. Der US-amerikanische Läufer und Trainer Bill Bowerman (1911-1999) brachte 1962 die Idee nach einem Besuch in Neuseeland in die USA, von wo aus die Jogging-Bewegung sich in der ganzen Welt verbreitete. Eine ähnliche Methode propagierte bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts der deutsche Arzt Ernst van Aaken.

Levitra™
Levitra™ (Vardenafil HCI) ist ein rezeptpflichtiges orales Therapeutikum zur Verbesserung der erektilen Funktion bei Männern mit erektiler Dysfunktion (ED). Levitra™ gehört zur Produktgruppe der so genannten PDE-5-Hemmer. Phosphodiesterase vom Typ 5 (PDE-5) ist das im erektilen Penisgewebe des Mannes vorherrschende Enzym und wird mit Erektionen in Verbindung gebracht. Die Wirkung der PDE-5-Inhibitoren besteht darin, dass sie dieses Enzym hemmen, wodurch nach sexueller Stimulation die erektile Reaktion verbessert oder verlängert wird.

Libido umschreibt das sexuelle Verlangen, die sexuelle Begierde, den Geschlechtstrieb. Als Folge der Libido entsteht sexuelle Appetenz. Dieses entspricht etwa dem Begriff „Hunger“ beim Essbedürfnis. Libidoverlust bedeutet Verlust der sexuellen Begierde.

mediterrane Küche Als Mittelmeerküche oder mediterrane Küche wird jene Kochkultur bezeichnet, die sich in den Ländern um das Mittelmeer entwickelt hat. Neben den regionales Besonderheiten der einzelnen Länder weist sie einige gemeinsame Elemente auf. Die Küche zeichnet sich durch ihre intensiven Aromen aus. Sie ist zwar fetthaltig, jedoch sehr gesund, da in der mediterranen Küche weniger tierische und mehr pflanzliche Fette verarbeitet werden.
Die Mittelmeerküche gilt als ein Beispiel für gesunde Ernährung, gesünder als die der Bevölkerung Mitteleuropas. So sind im Mittelmeerraum zum Beispiel Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Übergewicht viel seltener.

Midlifekrise oder Midlife Crisis (engl. “Krise in der Mitte des Lebens”) ist ein seelischer Zustand der Unsicherheit, der Menschen im Alter von ungefähr 35 bis 45 Jahren befallen kann. Sie werden gewahr, dass die erste Hälfte des zu erwartenden Lebens jetzt (=midlife) vorbei ist und, dass sie dennoch noch nicht den Sinn des Lebens gefunden haben.

Nordic Walking bzw. nordisches Gehen, auch Stockgehen ist eine moderne Ausdauersportart. Im Vergleich zum normalen Walking werden durch den zusätzlichen Einsatz der Nordic Walking-Stöcke etwa 40 Prozent mehr Energie verbraucht.

Östradiol oder Estradiol ist eines der wichtigsten natürlichen Steroidhormone (auch Östrogene, Follikelhormone)

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe innerhalb der ungesättigten Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren. Diese Fette wurden früher als “Vitamin F” bezeichnet, bis erkannt wurde, dass sie zu den Fetten gehören.

Orgasmus Der Orgasmus ist der Höhepunkt der Lustempfindung beim Geschlechtsverkehr, beim Masturbieren oder bei anderen sexuellen Handlungen.

Osteoporose ist ein übermäßiger Abbau der Knochensubstanz, der das ganze Skelett betrifft. Die Krankheit ist daher auch als Knochenschwund bekannt.

Phosphodiesterase Typ 5=Phosphodiesterase-5 ist ein Phosphodiesterase-Hemmer (Kurzbez. PDE-Hemmer).

PDE-Hemmer sind Substanzen, die die Konzentration von intrazellulärem cAMP (zyklisches Adenosinmonophosphat) und cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat) erhöhen, indem sie deren – durch die Phosphodiesterase stattfindenden – enzymatischen Abbau hemmen. Sie verursachen unter anderem eine Gefäßerweiterung (Vasodilatation).
Weitere Bezeichnungen und Abkürzungen: PDE5, PDE-Inhibitoren, Phosphodiesterase- (PDE-)Inhibitoren, Phosphodiesterasehemmer

Penisring ist ein aus Leder, Gummi, weichem Kunststoff oder Metall gefertigter Ring, der zur Verstärkung und Verlängerung der Erektion um Penis und Hodensack gelegt wird.

Prolaktin ist ein Hormon, das im Hypophysenvorderlappen gebildet wird.
Es stimuliert das Wachstum der Brustdrüse und führt zur Milchproduktion (Laktation) bei Säugetieren.

Prostata (Vorsteherdrüse) ist eine akzessorische Geschlechtsdrüse. Sie liegt nahe der Harnblase und umgibt die Harnröhre. Sie gleicht beim Mann in Größe und Form einer Kastanie. An die Rückseite der Prostata grenzt der Mastdarm (Rektum). Deswegen kann sie vom Enddarm aus mit den Fingern ertastet und beurteilt werden.

Rigiscan Gerät zur Erfassung nächtlicher Spontanerektionen und/oder Erektionen nach sexueller Stimulation unter Laborbedingungen

Schwellkörper ist ein sich mit Blut füllendes und dadurch physiologische Aufgaben erfüllendes Gefäßgeflecht.

Penisschwellkörper Das Corpus cavernosum penis (“Penisschwellkörper”) beginnt paarig in den Penisschenkeln (Crura penis) und heftet sich am Sitzbein an.

Harnröhrenschwellkörper Das Corpus spongiosum penis (“Harnröhrenschwellkörper”) ist im Bereich der Peniswurzel kolbig aufgetrieben (Bulbus penis). Er liegt an der Unterseite des Penis und umgibt die Harnröhre

Corpus spongiosum glandis (“Eichelschwellkörper”) ist das Schwellgewebe der Eichel (Glans penis). Er ist die Fortsetzung des Harnröhrenschwellkörpers auf das vordere Penisende und sorgt für die Verdickung der Eichel bei der Erektion.

SKAT: Schwellkörperautinjektionstherapie

Testosteron ist neben Nandrolon ein wichtiges Sexualhormon (Androgen), das bei beiden Geschlechtern nachgewiesen ist, und sich dabei in Konzentration und Wirkungsweise bei Mann und Frau unterscheidet.
Testosteron ist ein Kunstwort, das von Testikel (Hoden) und Steroid abgeleitet ist.

Walken Walking (v. engl.: to walk = gehen) ist die Freizeitorientierte Variante der leistungsorientierten Sportart “Gehen” bzw. die sportlichere Variante des Wanderns.

Yohimbin (chem.:Methyl-17a-hydroxy-16a-yohimbancarboxylat) ist ein Alkaloid, welches vornehmlich aus den Blättern und der Rinde des Yohimbe-Baumes (Pausinystalia yohimbe) gewonnen wird, aber auch in Wurzeln zahlreichen Rauwolfia-Arten anzutreffen ist. Therapeutisch wird Yohimbin zur Senkung des Blutdrucks und als Aphrodisiakum eingesetzt.

Zyklisches Guanosinmonophosphat (cGMP) ist ein intrazellulärer Botenstoff =cyclo GMP, =cGMP

Hierarchie
Gesundheitstipp: Erektile Dysfunktion
Gesundheitstipp: Die wichtigsten medizinischen Fachbegriffe zur Erektilen Dysfunktion

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Zoster

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Zwangsstörungen

Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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