Sexuelle Zufriedenheit

Zufriedenheit ist ein emotionaler Zustand des Menschen, in dem seine Bedürfnisse von ihm als befriedigt angesehen werden. Zufrieden sein ist ein wichtiger Zustand des bio-psycho-sozialen Wohlbefindens, der auch für die Gesundheit wichtig und ein wesentliches Element der Lebensqualität ist. Zufriedenheit wird als entspannte, ruhige und friedliche Situation empfunden und zur Zufriedenheit gehört auch eine sexuelle Erfüllung.

Die Menschen streben nach sexueller Befriedigung und dem damit verbundenen Lustgefühl. Man erlebt dies auch als ein Genießen und Auskosten von angenehmen Situationen oder Zuständen. Sexuelle Lust ist ein intensives sinnliches Erlebnis, bei dem man Zeit und Raum vergessen kann. Allerdings ist die sexuelle Zufriedenheit oder die sexuelle Befriedigung eine Fähigkeit, die von jedem Menschen erst erlernt werden muss.

Wenn es nun gar nicht so einfach ist, echte sexuelle Zufriedenheit zu erreichen, kann man es daher durchaus nachvollziehen, welche Auswirkungen die Erektile Dysfunktion auf die Zufriedenheit des Mannes haben kann. Vergegenwärtigt man die psychosozialen Auswirkungen der erektilen Dysfunktion, so wundert es sicher niemanden, dass auch Frauen von der Erektionsstörung ihres Partners betroffen sind. Dabei beschränkt sich dies nicht darauf, dass sie keine erfüllte Sexualität mehr mit ihrem Partner erleben. Die Partnerin wird von Selbstzweifeln erfasst, sie stellt ihre Attraktivität in Frage oder sie wird gleichermaßen von Schuldgefühlen geplagt, weil sie die Ursachen des sexuellen Versagens ihres Partners bei sich selbst vermutet. Nicht selten ist es der Mann, der seine sexuelle Realität und erektile Dysfunktion verkennt. Daher sucht er auch nicht das Gespräch mit der Partnerin, sondern verweigert es, mit ihr über seine Probleme zu sprechen. Schlimmstenfalls gibt er ihr die Schuld dafür, dass seine Erektion nicht mehr zustande kommt.

Offen über Potenzstörungen sprechen ist der erste Schritt zur erfolgreichen Therapie

Eine von der Firma Bayer ins Leben gerufene Kommunikationsinitiative mit dem Model, Schauspielerin und Popikone Jerry Hall an der Spitze, möchte das Thema Erektile Dysfunktion (ED) aus der Tabu-Ecke holen und Männer und Frauen auf der ganzen Welt ermutigen, offen miteinander und mit einem Arzt über Potenzstörungen zu reden. Ziel ist es, durch eine offene Haltung gegenüber Sex und Beziehungen die Menschen zu ermutigen ihre Unsicherheit zu überwinden und das Schweigen zu brechen. Paare werden dazu ermutigt, sich über ED zu informieren und sich helfen zu lassen.

Eine Therapie der Erektilen Funktionsstörung beschränkt sich daher nicht nur auf die Wiederherstellung der Erektionsfähigkeit, sondern hat zum Ziel, dass die Betroffenen ein befriedigendes Sexualleben auch wirklich wieder genießen können.

Auf dem Europäischen Urologenkongress 2006 in Paris wurde eine Studie vorgestellt, bei der untersucht wurde, wie das Medikament Vardenafil nicht nur die Erektionsfähigkeit beim Mann förderte, sondern auch bei beiden Partnern zu mehr Vergnügen und Zufriedenheit am Sex führte, die Orgasmusfähigkeit erhöhte und das Selbstvertrauen der beiden Partner stärkte. Dies sind diejenigen Parameter, die das Bedürfnis nach sexuelle Befriedigung beschreiben.

Die Studie wurde über zwölf Wochen durchgeführt. An ihr beteiligten sich 260 Männer über 18 Jahre, bei denen eine erektile Dysfunktion mehr als sechs Monate bestand und die vorher noch keinen Phosphodiesterase-5-Hemmer erhalten hatten.

Die Studie wurde gegen Placebo kontrolliert durchgeführt, dass heißt die Hälfte der Probanden erhielt ein Scheinmedikament als Vergleich.

Über den Erfolg der Behandlung mit dem Medikament Vardenafil (Levitra®) wurden beide Partner befragt. Die Paare gaben an, dass die Behandlung mit dem Arzneimittel deutlich das Selbstvertrauen verbesserte, ebenso das Vergnügen am Sex und die Zufriedenheit mit der Erektion. Auch die Orgasmusfähigkeit verbesserte sich. Alles in allem waren rund doppelt so viele Männer und Frauen mit dem Medikament selbst zufrieden, wie die, die nur das Plazebo erhielten.

Damit kann man mit Fug und Recht sagen, dass bei einer Erektilen Dysfunktion Paare durch Levitra® eine verbesserte sexuelle Befriedigung erleben.

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Gesundheitstipp: Erektile Dysfunktion
Gesundheitstipp: Sexuelle Zufriedenheit

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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