Ernährung ,

Magenschmerzen - Vor Säuren schützen

Magenschmerz ist – wie jeder andere Schmerz – ein Warnsymptom des Körpers, wenn an einer bestimmten Stelle etwas nicht in Ordnung ist. Unterschieden werden chronische und akute Magenschmerzen.

Nach einem falschen Essen oder einem exzessiven Alkoholgenuss stellen sich bei den meisten Menschen Magenbeschwerden ein, die mit der Säureproduktion des Magens zusammenhängen. Die Schleimhaut des Magens wird von den zugeführten Lebensmitteln oder alkoholischen Flüssigkeiten gereizt und die Zellen beginnen mit einer vermehrten Produktion von Magensäure. Üblicherweise schützt sich der Magen vor dieser aggressiven Säure durch die Ausbildung eins Widerstandsfähigen Schleims, der an den Magenwänden aufliegt.

Lässt die Qualität – das heißt die Zusammensetzung und Zähigkeit des Schleims – nach, kann die Magensäure an die Schleimhaut gelangen und verursacht hier eine Magenschleimhautentzündung oder Gastritis. Oft hilft es schon, wenn man dann in vielen kleinen Schlucken einen Kräutertee trinkt, der aus magenberuhigenden und heilenden Kräutern hergestellt ist. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach einem solchen Magentee, der in einer fertigen Mischung oder als Teebeutel erhältlich ist oder auch aus getrockneten Kräutern vom Apotheker zusammengestellt werden kann. In diesen Tees ist oft Kamille oder Fenchel enthalten.

Will man die Ursache der Schmerzen beseitigen, kann auch die Produktion oder die Konzentration der Magensäure durch Medikamente beeinflusst werden. So gibt es die sogenannten Antazida, die als Tabletten oder auch als Liquid in Beuteln erhältlich sind, die die Magensäure binden und neutralisieren. Andere Tabletten wirken auf die säureproduzierenden Zellen und verhindern die Freisetzung der Säure in den Magen.

Es gibt viele magenempfindliche Menschen, denen jedes Ärgernis und jeder Stress bereits Magenbeschwerden verursacht. Hier können neben der direkten Beeinflussung des Magenmilieus durch Tee oder Medikamente auch Entspannungsübungen (z.B. Yoga) hilfreich sein. Stress sollte von diesen Menschen möglichst gemieden werden, was aber nicht immer möglich ist. Daher sind alle Maßnahmen angebracht, die einer Beruhigung dienen, auch die Magenschmerzen positiv zu beeinflussen.

Aus großen Studien ist bekannt, dass durch das Rauchen die Magenbeschwerden verstärkt werden und auch häufiger wieder auftreten. Zigarettenrauch gehört ebenso wie Alkohol zu den Reizstoffe des Magens, und besonders magenempfindliche Menschen sollten diese meiden.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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