Gut zu wissen ,

Golf und Rücken

Keine Sportart hat in den letzten Jahren einen größeren Zuwachs erfahren als das Golfen. In Deutschland werden inzwischen die Zahlen der aktiven Golfer mit 400.000 aktiven Mitgliedern angegeben, und besonders bei älteren Personen erfreut sich der Golfsport immer größerer Beliebtheit. Das ist nicht verwunderlich, da Golf zu den gesündesten Möglichkeiten gehört, den Herz-Kreislauf-System und Muskulatur zu trainieren.

Eine Golfrunde über 18 Loch dauert in der Regel etwa vier Stunden, während denen man an der frischen Luft ist, und die Strecke bewältigt, indem man zwischen Koordination der Bewegung und Konzentration auf den Abschlag und der Wegstrecke abwechselt. Außerdem sorgt der Aufenthalt an der frischen Luft für eine Stärkung des Immunsystems.

Weil aber bereits jeder zweite Golfer das fünfzigste Lebensjahr bereits überschritten hat, gehören Rückenschmerzen zu den wesentlichen Faktoren, die das Spiel beeinträchtigen. Lockere Schultermuskulatur und entspannte Rückenmuskeln sind aber eine wichtige Voraussetzung für einen gelungenen Abschlag. Mit Rückenschmerzen und verspannter Muskulatur lässt sich der Ball nicht gut und gerade auf dem Fairway platzieren oder beim Putten einlochen.

Das Gehen auf dem Golfplatz, die Körperdrehung beim Abschlag und auch die Kraft, um den Golfball nach vorne zu treiben sind für diese Sportart typische Bewegungen. Belastend und schmerzhaft sind diese Bewegungen meist nur für Anfänger oder bei Anwendung einer falschen Schlagtechnik. Falsche Bewegungen werden auf die Muskulatur übertragen, belasten diese unphysiologisch und führen über kurz oder lang zu schmerzhaften Verspannungen, kleinen Muskelfaserverletzungen oder problematischen Zerrungen der betroffenen Muskeln.

Für Untrainierte ist schon alleine die körperliche Anstrengung während eines vierstündigen Marsches über den Golfplatz belastend. Liegen aber bereits Rückenschmerzen vor, kann die Golfrunde unerträglich werden, Spass macht der Sport dann auch nicht und gewinnen kann man mit Rückenschmerzen sowieso nicht.

Die Konsequenz für jeden Golfspieler mit Rückenproblemen lautet:

  • die Rückenmuskulatur muss gestärkt und trainiert werden, damit die Beweglichkeit der Wirbelsäule muskulär unterstützt wird.
  • Einseitige berufliche Belastung und fehlendes Trainig der Wirbelsäule und der Rückenmuskulatur sind der Grund für schmerzhafte Probleme des Rückens. Die Versorgung der Bandscheiben ist herabgesetzt und so kommt es leicht zu kleinen Einrissen an deren Rändern bei kraftvollen Drehbewegungen. Durch die völlig verspannten Muskelgruppen können die durchziehenden Nerven eingeklemmt werden.

Besonders betroffen ist davon kann der Nackenbereich, aber auch der Lendenbereich sein. Plötzlich treten ziehende Schmerzen auf, die sich über den Nervenverlauf weiter ausbreiten.

Während bei einem Bandscheibenvorfall meist ein operativer Eingriff erforderlich wird, um den Druck von den dort austretenden Nerven zu nehmen, kann bei muskulär eingeklemmten Nerven die Entspannung der Rückenmuskulatur hilfreich sein. Gegen die begleitende Entzündung werden Spritzen mit Schmerzmedikamenten und Vitamin B angewendet, die dazu beitragen, dass der Schmerz zurück geht und die Muskulatur trainiert werden kann.

Tipps für jeden Golfer lauten daher:

  1. vor jedem Spielbeginn die Muskulatur aufwärmen und Dehnungsübungen machen
  2. die Muskulatur der Unterarme, Schultern, Rücken und Brust sollten in die Aufwärmübungen eingeschlossen werden
  3. werden Dehnungs- und Aufwärmübungen mindestens zehn Minuten durchgeführt, ist das Risiko für eine Verletzung deutlich geringer
  4. bei bestehenden Rückenschmerzen die Golftasche nicht tragen, sondern mit dem Trolley oder einem Elektrokarren befördern
  5. wer täglich 18 Loch Golf spielt, muss der Stärkung der Muskulatur und des Rückens besondere Aufmerksamkeit widmen, damit sich keine Überlastungsschäden einstellen.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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