Zur Jahreszeit

Erkältungsviren schlagen eiskalt zu

Wenn im Herbst die nasskalte Saison beginnt, werden erheblich mehr Menschen von einer Erkältung heimgesucht. Oft fragen die Betroffenen reflexartig nach einem Antibiotikum. Dieser Frage geht an den behandelnden Hausarzt, der sicher ist, dass die Erkältung nicht von Bakterien verursacht ist, sondern von Erkältungsviren. Da diese auf eine antibiotische Substanz überhaupt nicht reagieren, besteht auch kein Grund für die Einnahme dieser Medikamente.

Infekte der Atemwege, wie Nebenhöhlenentzündung, Schnupfen, Halsschmerzen, bronchiale Symptome mit Husten und Niesen beruhen in der Herbstsaison zu nahezu 100 Prozent auf Viren, und können am wirksamsten durch die Unterstützung und Stärkung des Immunsystems und mit natürlichen Heilmitteln gelindert werden. Nicht umsonst sagt der Volksmund „eine nicht behandelte Erkältung dauert vierzehn Tage, wird sie behandelt, dauert sie zwei Wochen“. Dies spiegelt wider, dass jeder virale Infekt seine Zeit braucht, bis das körpereigene Abwehrsystem erfolgreich war. Aufgrund der Kopfschmerzen, des Hustens, Schnupfens und der Kopf- und Gliederschmerzen kann aber eine wirksame Linderung erreicht werden, wenn die entsprechenden Medikamente eingenommen werden. Kopfschmerztabletten wie Aspirin, schleimlösende Substanzen, Hustenblocker und ätherische Öle, denen eine antivirale Wirksamkeit nachgesagt und belegt wird.

Klassische und saisonbedingte Atemwegsinfekte werden in den deutschen Hausarztpraxen jährlich von Millionen Betroffenen beklagt. Kein Wunder, denn die Viren breiten sich rasend schnell aus, weil jeder infizierte mit jedem Niesen oder Husten seine Viren breit ausstreut. Am erfolgreichsten ist die Übertragung auf Mitmenschen in öffentlichen Räumen, wie im Kindergarten, in der Schule, am Arbeitsplatz, und vor allem in der meist überfüllten Straßenbahn. Eine allzu sorglose und wiederholte Anwendung von Antibiotika ist problematisch, weil damit vorwiegend Resistenzen hervorgerufen werden. Die Erkältungsviren werden damit nicht erreicht, und das Immunsystem eher geschwächt.

Die Resistenzentwicklung steigt mit der falschen oder zu kurzen Anwendung antibiotisch wirksamer Substanzen, weil einige Bakterien diesem Angriff widerstehen, und besonders bei einem geschwächten Immunsystem sich rasch wieder vermehren. Dabei haben sie dann eine erlernte Widerstandskraft gegen das eingesetzte Antibiotikum ausgebildet, und bei der mehrfachen Verwendung unterschiedlicher Antibiotika bilden sich multiresistente Bakterienstämme aus, die kaum noch auf eine Therapie ansprechen. Experten empfehlen die Anwendung von Antibiotika nicht unkritisch zu handhaben, sondern fordern einen Nachweis der bakteriellen Ursache. Dadurch können Antibiotika gezielter eingesetzt und erfolgreicher wirksam werden.

Natürlich sollten die Symptome des festsitzenden Schleims gelindert werden, und die Krankheitszeichen der Erkältung weitestgehend beseitigt werden. Dass dies aber auch mit den bekannten Hausmitteln wie einem kalten Halswickel gegen Halsschmerzen, Wadenwickel gegen Fieber und das Inhalieren ätherischer Öle, ausreichendem Trinken von Kräutertees und die Einreibung mit Erkältungscremes auf Brust und Rücken positiv beeinflusst werden.

Auch gibt es Medikamente, die ätherische Öle unterschiedlicher Pflanzen enthalten, wie Myrtol, Minze, Eukalyptus, oder Zitronenöl. Diese Inhaltsstoffe finden sich in GeloMyrtol®, das in jeder Apotheke erhältlich ist.

Mit der Zusammensetzung dieser pflanzlichen Wirkstoffe wird die Nasenatmung verbessert, Druckkopfschmerzen gehen zurück und der festsitzende Schleim kann besser abgehustet werden. Diese Wirksamkeit bei Infekten der oberen und unteren Atemwege ist in vielen großen Studien nachgewiesen, vor allem dann, wenn sie rechtzeitig angewendet werden.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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