Zur Jahreszeit

Erkältung droht - jetzt vorbeugen

Es gibt ein Phänomen, das sich man sich bis heute noch nicht richtig erklären kann: Kaum verändert sich die Witterung und es wird feucht und kalt draußen, fangen die ersten Menschen an zu husten, zu schnupfen, sie tragen dicke Schals wegen ihrer Halsschmerzen und fühlen sich insgesamt nicht gesund.

Jetzt ist es wieder einmal so weit, und mit den ersten kühlen Tagen des Herbstes rollt bereits die erste Welle eines grippalen Infekts über Deutschland hinweg. Die Zahl und die Art der Viren unterscheiden sich sicher nicht von denen, die auch im Sommer existent waren. Offenbar hat sich das Immunsystem des Menschen verändert. Seltener ist man in der Sonne und bewegt sich im Freien, die trockene Heizungsluft in den Räumen tut ein übriges und kühle Temperaturen morgens und abends, die aber am Tage auf mehr als 20 Grad Celsius ansteigen, lassen viele Menschen zur falschen Bekleidung greifen.

Es gibt einige wichtige Möglichkeiten, das Immunsystem zu stärken und seine Gesundheit über die Herbst- und Wintermonate zu stabilisieren. Dazu empfiehlt sich vor allem, jeden Sonnenstrahl zu nutzen und sich im Freien zu bewegen, um die Energiespeicher zu füllen und das Immunsystem zu stärken.

Bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft. Jetzt sollte man darauf achten, dass der Körper beim Sport im Freien nicht auskühlt. Wärmende Jogginganzüge oder ein Fliespullover halten den Körper warm und ein zusätzlicher Schal schützt davor, dass sich Halsschmerzen (Mandelentzündung, Kehlkopfentzündung) einstellen. Vor allem die Füße und der Kopf sollten nicht zu kalt werden. Über den Kopf wird bei Menschen besonders viel Wärme abgegeben. Sind die Füße kalt, versucht der Körper durch einen Reflex die Durchblutung der Schleimhäute zu drosseln. Dadurch werden die Bedingungen für einen Angriff der krankmachenden Erreger verbessert.

Durch die körperliche Aktivität und sportliche Belastung erreicht die frische, kühle Luft die Schleimhäute der Nase und des Rachens, so dass diese besonders gut durchblutet werden. Die Abwehrstoffe des Immunsystems werden dadurch vermehrt an die Schleimhaut transportiert und Viren und Bakterien haben kaum eine Chance zum Angriff.

Es ist bekannt, dass psychischer Stress das Immunsystem schwächen kann. Bei psychisch stabilen und glücklichen Menschen ist die Zahl der zum Abwehrsystem gehörenden weißen Blutkörperchen deutlich höher, als bei unglücklichen oder traurigen Menschen. Glück und Entspannung empfinden die meisten Menschen nach einer körperlicher Belastung: Nach dem Joggen, einem guten Golfspiel oder Tennismatch und vielen anderen, im Freien durchgeführten Sportarten ist man zwar körperlich erschöpft, aber glücklich und zufrieden.

Viel Trinken ist in den Wintermonaten besonders wichtig. Wer regelmäßig seine Flüssigkeitsspeicher durch Mineralwasser oder Tee auffüllt, trägt dazu bei, dass auch die Schleimhaut der Atemwege gut durchfeuchtet ist. Auf der Schleimhaut befindet sich einer Gelschicht und darüber eine flüssige Solschicht, in der die kleinen Flimmerhärchen befinden, die sich ständige in Richtung des Nasen- oder Mundausgangs bewegen. Auf diesem Weg werden eindringende Erreger wie Viren oder Bakterien aus den Atemwegen heraus befördert.

Überall in den Atemwegen, dem Nasen-Rachen- und Bronchialsystem, befindet sich diese mit Flimmerhärchen besetzte Schleimhaut, die der Reinigung der Atemwege dienen. Durch Zigarettenrauch oder andere schädliche Stoffe können diese Flimmerhärchen geschädigt werden und ihre Reinigungsfunktion nicht mehr wahrnehmen. Dann ist dem Eindringen von Viren, Bakterien und schädlichen Staubpartikeln Tür und Tor geöffnet, und sie können ihre krankmachenden Eigenschaften aktivieren.

Hat man sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erkältet, stehen wirksame Mittel zur Verfügung, um die Symptome wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit zu lindern. Dazu sollte man viel heißen Tee trinken und eventuell eine immunstimulierende Substanz wie Echinacea einnehmen. Lutschtabletten lindern die Halsschmerzen und gegen die häufig auftretenden Gliederschmerzen hilft oft eine Aspirin® . Nasentropfen lassen die geschwollene Nasenschleimhaut abschwellen und erleichtern das Atmen. Ätherische Öle wie Myrthol (Gelomyrthol®) lösen den festsitzenden Husten.

Hält die Erkältung über eine längere Zeit an oder tritt sogar Fieber auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Er kann bei einer Beteiligung von Bakterien an der Erkältung verordnungspflichtige Präparate wie Antibiotika verschreiben.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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