Zuordnung der Depression

Die unterschiedlichen Depressionskrankheiten haben viele Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Erkrankungsbildes. Bestimmte Charakteristika wie Typ, Dauer oder Schwere der Symptome lassen aber eine zusätzliche Unterscheidung zu.
h3. Endogene Depression

Die endogene Depression zeichnet sich durch einen anhaltenden Verstimmungszustand aus. Damit verbunden sind ein Interessenverlust an den normalen Alltagaktivitäten oder der Freizeitgestaltung.
Die Betroffenen können sich nicht mehr freuen und verändern ihre gesamte Lebensgestaltung.
Im wesentlichen sind es die Dauer und die Schwere der depressiven Symptome, welche die endogene Depression von einer reaktiven Trauer unterscheidet.

Bekannt ist die Tatsache, daß bei einer solchen Depression sich die Lebensabschnitte mit einer Traurigkeitsreaktion und Depression abwechseln mit Zeiten ohne depressive Symptome.
Patienten mit endogener Depression erleben also meist mehrere depressive Episoden in ihrem Leben.

Neurotische Depression

Dieser depressive Zustand wird auch als depressive Neurose bezeichnet und präsentiert sich in vielen Symptomen ähnlich wie die endogene Depression. Gewöhnlich sind die Symptome nicht so stark ausgeprägt, allerdings ist das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Betroffenen stark eingeschränkt. Bei einigen Patienten können sich neurotische und endogene Depression abwechseln.
Die Experten nehmen an, daß die neurotische Depression Ausdruck einer abnormen seelischen Entwicklung im Kindesalter ist, die mit der Bewältigung von Konfliktsituationen zusammenhängt.

Mono- oder bipolare Depression

Kommt es zu wiederholten Schüben einer endogenen Depression, so sprechen die Fachleute von einer monopolaren Erkrankungsform. Im Gegensatz hierzu erleiden einige Patienten abwechselnde Schübe eines depressiven und eines manischen Zustandes.
Das heißt, daß sie von einer niedergedrückten, traurigen Symptomatik zu einer übertriebenen Hochstimmung wechseln. Das Stimmungsbild des Patienten bietet also beide Pole des Befindens an und wird daher als bipolare Erkrankung oder auch manisch-depressive Krankheit bezeichnet.

Die manische Phase einer Depression ist gekennzeichnet von ständig erhöhter Stimmung, die ebenfalls der aktuellen Situation nicht angemessen erscheint. Der gesteigerte Antrieb präsentiert sich auch in Gedankenflucht und unzusammenhängendem Denken, extrem hoher Aktivität, vermindertem Schlafbedürfnis, übertriebenes Selbstwertgefühl und unrealistischen Ideen. Dabei ist das Urteilsvermögen und das gesellschaftliche Verhalten realitätsfremd und kann ernste Konsequenzen für den Betroffenen nach sich ziehen, etwa wenn er leichtsinnig mit größeren Geldbeträgen jongliert oder unsinnige Entscheidungen trifft. Bedrohlich kann der Übergang von einer depressiven in eine manische Phase sein. So wird immer wieder beobachtet, daß sich die Patienten in ihrer depressiven Phase mit Selbsttötungsabsichten tragen, allerdings der Antrieb zur Durchführung fehlt. Beim Übergang in die manische Phase kann sich eine Antriebssteigerung einstellen, während das Selbstwertgefühl noch stark gedämpft ist und so eine Selbsttötung ermöglichen.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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