Gut zu wissen ,

Zu viel - zu süß - zu fett

Es ist durchaus möglich, dass einige Menschen eine ungünstige genetische Veranlagung oder eine Stoffwechselstörung haben, die Übergewicht und Adipositas begünstigen. Sie entwickeln bereits Hüftgold oder Bauchfett, wenn andere sich noch locker eine Portion mehr auf den Teller laden können, ohne dass sie Gewicht zulegen.

Dies gibt aber nur einen Teil der Ursachenforschung wider. Tatsache ist, dass die deutsche Bevölkerung zu fett, zu süß und zuviel isst. Dieser Trend wird nahezu weltweit festgestellt, und die Menschheit nimmt vielleicht zahlenmäßig ab, aber an Gewicht konstant zu. „Der Wind hat es nicht zusammengetragen“, pflegte meine Großmutter zu sagen, wenn sie übergewichtige Menschen auf der Straße sah, die immer auch mit etwas Essbarem beschäftigt waren. Während die Nahrungsmittelindustrie und Restaurantketten auf die Entwicklung mit noch größeren Portionen reagieren, kann die Bekleidungsindustrie inzwischen ganze Kataloge mit XXL-Bedarf füllen.

Es wird auch ein Nachlassen der Esskultur beobachtet, bei dem die gemeinsam in der Familie und im Kreis von Freunden genossene Mahlzeit immer seltener wird. Convenience-Food heißt das Zauberwort, das mit dem Image des selbst Zubereiteten wirbt, aber damit nur das Einstellen einer Fertigpackung in die Mikrowelle meint. Jeder kann zu jeder Zeit und überall ausreichend satt werden, weil Pizza, Curry Wurst oder Pommes frites mit durchdringenden Düften alle appetitanregenden Begehrlichkeiten wecken. Die große Menge des Geschmacksträgers „Fett“ wirkt auf viele Menschen unwiderstehlich.

Zum Nachtisch oder zwischendurch muss immer noch was Süßes sein, ob Chips oder süße Riegel, Schokolade und vor allem in der Sommerzeit mehrmals am Tage ein großes Eis. Die große Variation an zuckersüßen Cola-Getränken, Limonaden und Soft Drinks runden die tägliche Nahrungsaufnahme ab, und meist handelt es sich um schnell resorbierbare raffinierte Zucker (Kohlehydrate), die sofort das körpereigene Insulin auf den Plan rufen. Dies strömt in unverhältnismäßig großer Menge in den Organismus, führt aber rasch zu neuem Kohlenhydrathunger, wenn zu viel Insulin ausgeschüttet wurde.

Es sind leider nicht nur die Kinder, die sich unvernünftig ernähren, sondern es sind oftmals die Eltern, die mit ihrem Verhalten den Kindern kein gutes Vorbild bieten. Schokolade, Chips und cremiges Eis zu Hause auf dem Sofa, vor dem Fernseher oder dem Computer genossen und mit extra süßen Getränken nachgespült, ist für viele Menschen immer noch der Innbegriff der Gemütlichkeit. „Bloß nicht bewegen“, heißt das Motto, und so werden Fettpolster zusammengefuttert, die durch mangelnde Bewegung zusätzlich unterstützt werden.

Vielfach werden besonders große Fettpolster in den Herbst- und Wintermonaten gesammelt, die man im Frühjahr und Sommer gerne wieder loswerden möchte; aber ganz fix bitteschön. Jetzt ist jede Diätpille aus der Apotheke ein willkommener Helfer, um ohne Anstrengung oder Sport einfach nur die Fettpolster abzubauen. Das wird fast immer schiefgehen. Man bremst den Hunger, der eine natürliche Reaktion des Körpers ist, isst zu wenig und bekommt Kopfschmerzen, ist schlecht gelaunt und fühlt sich insgesamt nicht besonders wohl. Manchmal wird eine solche Medikamenten-unterstützte Diät eine Zeitlang durchgehalten, und einige Kilos werden abgebaut. Wird dann aber wieder zur normalen Ernährung gewechselt, lässt sich der Stoffwechsel nicht lumpen und holt jedes Quäntchen Energie aus den Lebensmitteln und setzt diese fleißig in Fettzellen um, wenn sie nicht durch körperliche Aktivität verbraucht wird. Jetzt haben wir den Salat: der Jojo-Effekt hat zugeschlagen, man nimmt wieder zu und mit dem steigenden Körpergewicht steigen auch die Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes.

Essen soll ja gut schmecken, aber möglichst geringe Mengen der Dickmacher Fett und Zucker enthalten. Obst und Gemüse, Rohkost und Vollkornbrot, Mineralwasser und Kräutertees schmecken ausgezeichnet. Sie schmecken um ein vielfaches besser, wenn man von einer Fahrrad-Tour, vom Joggen oder einer anderen körperlichen Anstrengung kommt und richtigen Durst und großen Hunger hat.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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