Gut zu wissen

Wer ist schon vollkommen gesund?

Unter vollkommener Gesundheit versteht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die völlige Abwesenheit jeglicher Erkrankung oder Schwäche. Dieser ideale Gesundheitszustand wird bei weitem nicht so oft angetroffen, wie man denkt. Kopf- oder Rückenschmerzen plagen viele Berufstätige, emotionale Labilität kennzeichnet Menschen, die durch Stress in der Familie oder am Arbeitsplatz dem bournout immer näher kommen, und besonders im Frühling werden Millionen Menschen von Allergie und Heuschnupfen geplagt.

Erst wenn günstige Bedingungen für Körper und Psyche geschaffen sind, kann vollkommene Gesundheit wieder hergestellt werden. Dazu gehören eine ausgewogene und gesunde Ernährung, vermehrte körperliche Aktivität möglichst an der frischen Luft, der Abbau von stressenden Tätigkeiten oder Situation sowie ein gesunder und erholsamer Schlaf, bei dem sich Körper und Seele entspannen können, um sich selbst um eine gute persönliche Gesundheit zu kümmern, bedarf auch eines zwischenmenschlichen harmonischen Zusammenlebens.

Stress sollte nicht vollkommen aufgehoben werden, weil immer noch differenziert wird zwischen Stress aus Überlastung und Stress aus Unterforderung. Ein gesundes Maß und das Vermeiden überschießender Reaktion auf eine Stresssituation sind dabei anzustreben. Dazu müssen die krankmachenden Stressauslöser bekannt sein, und diese mit seinen persönlichen Möglichkeiten und Methoden beseitigt werden.

Die notwendige Kraft und Energie, sich dem Stress nicht hilflos auszusetzen, liefert ein gesunder Schlaf sowie unterschiedliche Entspannungsmaßnahmen. Einigen Menschen hilft Yoga besonders gut, andere bevorzugen Boxen oder einen ähnlichen Kampfsport zum Abbau von inneren Spannungen. Regelmäßiges sportliches Training gehört wohl zu den am häufigsten angewendeten Methoden, die innere Ruhe wieder zu finden.

Ob man nun Gymnastik oder Marathon als Sportart bevorzugt, um gegen Stressbelastung wirksam zu sein, sollte die Sportart regelmäßig durchgeführt werden. Damit werden nicht nur Herz und Kreislauf sowie die Muskulatur und die Lunge trainiert, sondern es wird auch immer wieder zu einem inneren Seelenfrieden führen, der ausreichend Energie für die Tagesbelastungen liefert. Wenn sich die Leistungsfähigkeit verbessert, verbessert sich auch das Wohlbefinden, und damit stellen fast alle Sportarten wertvolle Maßnahmen zur Verbesserung der Gesamtgesundheit dar.

Dass auch die Ernährung eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden und die Gesundheit spielt, zeigt sich im Phänomen der weit verbreiteten Frühjahrsmüdigkeit.

Während der Wintermonate hat die wärmende Sonne gefehlt, frisches Obst ist oft Mangelware und in den Regalen liegen Früchte, die schon lange abgeerntet und gelagert wurden. Damit haben sie auch einen guten Teil ihrer Vitamine verloren, und der Vitaminmangel macht sich als Frühjahrsmüdigkeit breit. Schon nach dem morgendlichen Aufwachen beginnt man zu Gähnen, man fühlt sich schlapp und nicht leistungsfähig.

Vor diesem Hintergrund sollte vitaminreiche Nahrung mit Obst und Gemüse bevorzugt auf den Tisch kommen, regelmäßige körperliche Aktivität in der frischen Luft stärkt auch das Immunsystem und mit ausreichenden Mengen Mineralwasser können so manche fehlenden Spurenelemente und Mineralstoffe ersetzt werden.

Wenn chronische Müdigkeit als Ausdruck für fehlende wichtige Stoffe auftritt, die der Körper nicht selbst herstellen kann, sollten diese Stoffe gezielt mit der Ernährung oder eventuell auch als synthetisch hergestellte Konzentrate aufgenommen werden.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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