Umgang mit Migräne

Nicht jeder Kopfschmerz ist eine Migräne und diese Unterscheidung ist sehr wichtig für die Behandlung. Bei einer “echten” Migräne wirken herkömmliche Kopfschmerzmittel häufig nicht zufriedenstellend; es bedarf spezieller Substanzen.

Wer bereits Migräne hatte, spürt frühzeitig, dass sich eine Attacke ankündigt. In Abstimmung mit dem behandelnden Arzt sollte das Migräne-Medikament frühzeitig und in ausreichender Dosierung angewendet werden. Es empfiehlt sich das Führen eines Migränetagebuchs, in dem festgehalten wird, wann eine Attacke auftritt, wie schwer sie ist und wie sie behandelt wird. Dies erleichtert die Auswahl des passenden Medikamentes. Außerdem fällt es dem Migränepatienten leichter, Vorbeugungsmöglichkeiten zu erkennen und auszuschöpfen.

Welche Medikamente für welche Patienten sinnvoll sind, hängt von der Schwere der Attacke ab. Kopfschmerzexperten setzen gegen eine leichte Migräneattacke andere Medikamente ein als bei mittleren oder schwereren Verläufen.

Übelkeit und Erbrechen gehören zu den typischen Begleiterscheinungen einer Migräneattacke. Kündigen sich diese Beschwerden an, sollte man – noch vor dem Schmerzmittel – dagegen ein entsprechendes Medikament einnehmen. Metoclopramid und Domperidon sind hier besonders geeignet. Auf diese Weise kann der Körper das Kopfschmerzmittel besser aufnehmen.

Bei mittelschweren und schweren Attacken empfiehlt sich die Einnahme von Triptanen, die speziell für die Migränebehandlung entwickelt wurden. Diese rezeptpflichtigen Medikamente lindern nicht nur den Kopfschmerz, sondern auch die typischen Begleiterscheinungen einer Migräne. Triptane sollten ebenfalls möglichst früh eingenommen werden. Anders als rezeptfreie Kopfschmerzmittel wirken sie auch dann noch sehr gut, wenn man sie zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt der Attacke einnimmt.

Mitunter kann es sinnvoll sein, Migräneattacken medikamentös vorzubeugen. Dabei wird die Wirksamkeit von Substanzen genutzt, die ursprünglich nicht zur Migränetherapie entwickelt wurden. So setzen viele Ärzte beispielsweise so genannte Betablocker oder Kalziumantagonisten zur Migränevorbeugung ein. Betablocker dienen sonst zur Behandlung eines zu hohen Blutdrucks und anderer Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Ihre positive Wirkung auf die Migräne wurde zufällig entdeckt. Warum sie wirken, ist bislang unbekannt. Ähnliches gilt für die Kalziumantagonisten: Auch sie wurden ursprünglich für Störungen bzw. Erkrankungen der Blutgefäße entwickelt, erwiesen sich jedoch bei vielen Patienten als wirkungsvoll in der Migränevorbeugung.

Nützliche und leicht zugängliche Informationen bietet darüber hinaus das Internet – z.B. unter www.deutsche-migraeneliga.de, www.stiftung-kopfschmerz.de oder die Homepages von Arzneimittelunternehmen, die sich auf Migränebehandlung spezialisiert haben.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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