Richtlinien zur Behandlung des Übergewichts

Übergewicht stellt eines der wichtigsten Probleme dar, da viele bedrohliche Erkrankungen (Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Gelenkerkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Atherosklerose u.v.a. ) die auf dem Boden des Übergewichts entstehen, die Lebensqualität, aber auch die Lebenserwartung ganz erheblich reduzieren.

Ursachen des Übergewichts:

Der Körper kann nur dann an Gewicht zunehmen, wenn die Energiezufuhr (Nahrungsmittel, Getränke) größer ist als der Energieverbrauch (körperliche Arbeit, Grundumsatz). Der Grundumsatz ist individuell unterschiedlich und wesentlich durch Vererbung bestimmt. Bei Übergewichtigkeit muß also irgendwann einmal die Energiezufuhr größer gewesen sein als der Energieverbrauch durch körperliche Bewegung.

Wie kann man Körpergewicht reduzieren?

Es gibt zwei grundsätzliche Wege.

  • Weniger Energie zu sich nehmen durch Meiden von energiereichen Nahrungsmitteln/Getränken
  • Mehr Energie verbrauchen durch verstärkte körperliche Bewegung

Am erfolgreichsten ist natürlich, wenn man beide Wege gleichzeitig beschreitet.

Was sind energiereiche Nahrungsmittel?

Fett hat von allen Nährstoffen mit weitem Abstand die meiste Energie (Kalorien).
Fett kommt in vielen Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs vor.
Auch Alkohol enthält viele Kalorien und sollte, wenn man erfolgreich abnehmen will, am besten ganz gemieden werden.

Vermehrte körperliche Aktivität:

Viel Bewegung (Spazieren gehen, Wandern, Radfahren, Treppensteigen) hilft, das Körpergewicht zu normalisieren. Allerdings ist die Bewegungstherapie nicht zur schnellen Gewichtsabnahme geeignet, sondern hat eher einen “Langzeiteffekt”. Zur Gewichtserhaltung nach dem Abnehmen ist vermehrte körperliche Aktivität jedoch unverzichtbar.

An was kann man sich sattessen?

Mit allen pflanzlichen Produkten (Salate, Rohkost), Gemüse, Vollkornbrot (ohne Butter/Margarine) und nur mit wenig Belag. Vollkornprodukte (z.B. Müsli), Obst, Salzkartoffeln.

Was kann ich trinken?

Reichlich Mineralwasser, Tee, ggf. auch kalorienarme Erfrischungsgetränke.

Wieviel kann ich abnehmen?

Im Durchschnitt 1,5 bis 2 kg pro Woche

Was ist zu beachten?

Keine Blitz-, Crash- oder Wunderdiäten machen. Sie schaden mehr als sie nützen. Zum Abnehmen eignet sich am besten eine abwechlungsreiche fettarme Mischkost unter Meiden von Alkohol und gleichzeitig gesteigerter körperlicher Aktivität.

Wichtig: Die Ernährungsumstellung sollte dauerhaft sein.

PraktischeTips:

  • Vor dem Essen eine große Portion Salat oder Rohkost essen
  • Mindestens 1 – 1,5 Liter Tee oder Mineralwasser trinken
  • Auf Alkohol ganz verzichten
  • Auf fettarme Produkte achten
  • Auf fettfreie Zubereitung achten (Römertopf, beschichtete Pfannen, Edelstahltöpfe, Bratfolie)
  • Täglich zusätzliche körperliche Aktivitität (Gehen, Radfahren) von mindestens 45 Minuten Dauer
  • Nicht täglich wiegen – sondern nur einmal in der Woche unbekleidet und nüchtern
  • Gewichtsabnahme geht langsam, 1,5 bis 2 kg pro Woche
  • Über einige Zeit (mehrere Wochen) genau aufschreiben, was gegessen wird.
  • Nur diejenigen Lebensmittel einkaufen, die auch unbedingt benötigt werden.
  • Bei starken Hungergefühlen Tee oder Mineralswasser trinken, Salate oder Rohkoste essen.
  • In Gruppen gelingt das Abnehmen besser
  • Kritische Situationen (z.B. Einladungen) am besten aus dem Weg gehen
  • Nicht morgen anfangen, sondern heute

Ab wann ist man übergewichtig?

Das Sollgewicht (Broca-Gewicht) errechnet sich aus folgender Beziehung
Sollgewicht:
Männer = Körpergröße in cm minus 100
Frauen = Körpergröße in cm minus 100 minus 10 Prozent

Bei mehr als 30 Prozent über dem Sollgewicht spricht man von Fettsucht.

Krankheiten & Symptome

Erkältung

Grippe

Halsschmerzen

Husten

ADHS

Adipositas

Adipositas; Diabetes

ADS

Akne

Alkoholkrankheit

Allergie

Allergische Rhinitis

Allergischer Schnupfen

Alzheimer

Angst

Angststörungen

Anorexia nervosa

Arterienverengung

Arteriosklerose

Arthritis

Arthrose

Arzneimittelunverträg …

Asthma

Autismus

Bauchschmerzen

Blähungen

Blasen- oder Lungenent …

Blasenschwäche

Blutdruck

Blutgerinnung

Bluthochdruck

Blutvergiftung

Borreliose

Bronchitis

Brustkrebs

Bulimie

Burnout-Syndrom

CED

Cervix Karzinom

Chronical Obstructive …

Chronisch Entzündlich …

Chronische Erkrankunge …

Chronischer Bronchitis

Colitis ulcerosa

Colitisulcerosa

COPD

Darmkrebs

Darmträgheit

Demenz

Depression

Depressionen

Depressionen; Diabetes

Dermatitis solaris acu …

Diabetes

Diabetes mellitus

Diabetischer Fuß

Diphtherie

Disstress

Durchblutungsstörung

Durchblutungsstörunge …

Durchfall

Dyspepsie

Eisenmangel

Eiszapfen-Effekt

Entzündungen

Enuresis

Epilepsie

Erbrechen

Erektile Dysfunktion

Erektionsstörung

Erschöpfung

Erschöpfungssyndrom

Fahrangst

Fettleber

Fibromyalgie

Fibromylagie

Fibromylagiesyndrom

Fieber

Flugangst

Fraktur

Frühsommer-Meningo-En …

FSME

Fuß- und Nagelpilz

Fußschmerzen

Ganzkörperschmerz

Gebärmutterhalskrebs

Glaukom

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Grauer star

Grippe Impfung

Grüner Star

Gürtelrose

Haarausfall

Haemophilus influenza …

Hämophilie

Hämorrhoiden

Harnwegsentzündungen

Harnwegsinfektion

Hausstaubmilbenallergi …

HAut

Hautabschürfungen

Hautausschlag

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Hautflecken

Hautkrebs

Hepatische Encephalopa …

Hepatitis

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Herz-Kreislauf-Erkrank …

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Imfpung

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Kopfschmerzen

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Reizdarmsyndroms

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Zukunftsangst

Zwangsstörungen

Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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