Gut zu wissen ,

Psychische und somatische Anteile der guten Erektion

Weil die bundesdeutsche Bevölkerung immer älter wird, bekommen die erektilen
Funktionsstörungen der Männer eine immer höhere Bedeutung. Mit dem physiologischen Alterungsprozess lässt die Funktion einiger Organe nach. Mit dem Alter steigt die Zahlen von Demenz, von Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen an. Mit letzteren geht in den meisten Fällen auch eine erektile Dysfunktion einher, weil die gute Durchblutung unabdingbare Voraussetzung für die Funktion des Penis zum Geschlechtsverkehr ist.
Nimmt die funktionelle Kapazität bei erektiler Dysfunktion ab, wird die Lebensqualität oft stark beeinträchtigt. Doch jenseits des 70. Lebensjahres nimmt diese Erkrankung bei den Männern deutlich zu, und sie verlieren die Fähigkeit eines für beide Partner zufriedenstellenden Geschlechtsverkehrs.

Während man in früheren Jahren häufig von einer psychischen Ursache oder auch von nachlassendem sexuellen Bedürfnis im alter ausgegangen ist, wurde durch intensive Erforschung bekannt, dass primär eine organische Ursache der erektilen Dysfunktion zugrunde liegt. Anteil an einer guten Erektion haben psychische und körperliche Komponenten, weil die emotionale Bereitschaft vorhanden sein muss, aber auch die neurogene und gefäßbedingte Komponente werden gebraucht, um die notwendige Rigidität (Steifheit) aufbauen und über die Zeit des Geschlechtsverkehr aufrecht erhalten zu können.

Die Altersabhängigkeit wird in den Prävalenzahlen widergespiegelt. So leiden 30-jährige Männer nur zu 2 Prozent, und 70-jährige Männer zu deutlich mehr als 50 Prozent unter erektilen Dysfunktion.

In vielen Fällen trägt auch der allgemeine Gesundheitszustand der Männer zu der Erkrankung bei, und es konnte eine erhöhte Sterblichkeit derjenigen festgestellt werden, die eine ausgeprägte erektile Dysfunktion aufweisen. Ist die Durchblutungssituation beeinträchtigt, etwa weil die Folgen eine Arteriosklerose sich bis in die kleinsten Gefäße ausbreiten, oder weil eine endotheliale Dysfunktion besteht, bei der die Gefäße ihre Anpassungsfähigkeit verlieren, wird die erektile Funktion in steigendem Maße beeinträchtigt. Zu den Risikofaktoren gehören Miktionsstörungen, Bluthochdruck, Herzkranzgefäß-Erkrankungen, Depressionen, Störungen der Atemwege wie Asthma oder COPD, Diabetes mellitus und Metabolisches Syndrom bei Übergewicht oder Adipositas. Insofern ist die erektile Dysfunktion nicht als eigenständige Erkrankung zu bezeichnen, sondern als Marker einer kardiovaskulären Risikosituation.
Tritt eine Kombination aus unterschiedlichen Risikofaktoren bei einem Patienten auf, steigt das Risiko für eine erektile Dysfunktion an, die damit Symptom und Alarmsignal für eine schwere Grunderkrankung darstellt.

Die Adipositas selbst ist ein wesentlicher Faktor bei der Entwicklung einer erektilen Dysfunktion, weil mit zunehmendem Bauchumfang das männliche Hormon Testosteron abnimmt. Dieser Mechanismus besteht in einer Spirale, die sich immer wieder selbst perpetuiert, weil der mangelnde Testosteronspiegel wiederum dafür sorgt, dass die Fettansammlungen im Bauchraum zunehmen, d.h. der Bauchumfang wächst und das Testosteron sinkt.

Besonders hoch ist die Inzidenz einer erektilen Dysfunktion bei Diabetikern, die nach Ansicht der Experten bei 60 Prozent liegt. Bei diabetischem Stoffwechsel addiert sich der erhöhte Blutzucker zu allen anderen Komplikationen hinzu. Dadurch sind mikrovaskuläre Schäden und neuropathische Störungen vorhersehbar, die an der notwendigen mikrovaskulären und neurologischen Versorgung der Penisfunktion beteiligt sind. Das Penisgewebe leidet unter einer Ansammlung freier Radikale, die den zellulären Regulationsprozess einwirken. Für das Kollektiv der Diabetiker ist es zum Erhalt der erektilen Funktion extrem wichtig, den Blutzucker und den Langzeitblutzuckerwert im Normalbereich zu halten, das Übergewicht zum Normalgewicht zu bringen und durch regelmäßige Bewegung die Funktionseinschränkungen aller Organe zu stärken.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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