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Kritischer Blick der Wissenschaft auf schädlichen Zuckerkonsum

Kritischer Blick der Wissenschaft auf schädlichen Zuckerkonsum

Harm-Reduction wird in fast allen Lebensbereichen praktiziert und allgemein als Schadensvermeidung interpretiert. Dies gilt für die Anschnallpflicht im Auto, das Tragen eines Helms zum Kopfschutz von Zweiradfahrern ebenso wie auf Baustellen oder zum Skifahren. Schadensvermeidung für die persönliche Gesundheit kann auch von gesunder Ernährung geleistet werden, durch regelmäßige körperliche Aktivität sowie mit konsequentem Rauchstopp und nur maßvollem Alkoholgenuss in Form von Wein zum Essen.
„Es kann als evidenzbasiert gelten, dass für die Herz- und Stoffwechselgesundheit bestimmte Nahrungsmittel und Ernährungsstile wichtiger sind als einzelne Nahrungsbestandteile“, sagte Professor Kristian Rett aus München anlässlich einer Fortbildungsveranstaltung der Philip Morris Deutschland GmbH in Frankfurt. Grundsätzlich sei die Qualität der Lebensmittel wichtiger als die Quantität, weil nachweislich diverse Nahrungsmittel kalorienunabhängige Effekte auf die Gewichtsreduktion haben. Damit rücken hochwertige Kohlenhydrate in den Fokus, während das reine Zählen von Kalorien weniger bedeutsam ist.
Sucht man nach effektiver Schadensvermeidung, steht neuerdings der billige, jederzeit verfügbare, sättigungsschwache und offenkundig gesundheitsschädliche Rohstoff Zucker im Fokus der Wissenschaftler. So konnte Professor Andreas Pfeiffer, Endokrinologie an der Charité und Ernährungswissenschaftlerin einer eleganten experimentellen Untersuchung zeige, dass Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index zur raschen und kräftigen Freisetzung des Inkretins GIP führen, welches den Stoffwechsel in einen ziemlich effektiven Energiespeichermodus versetzt.
Dies mündet bei Dauerzufuhr in Insulinresistenz/Fettleber/Hypertriglyzeridämie, subklinischer Inflammation und letztlich in einer Adipositas. Somit trägt die konstante Überversorgung mit minderwertigem Haushaltszucker (Saccharose) eine Mitschuld an der epidemischen Entwicklung der Bevölkerung zu Übergewicht und Adipositas. Sowohl von der Zuckerindustrie als auch vom politisch verantwortlichen Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft wird dieser Zusammenhang abgestritten und behauptet, es käme nur auf die Kalorienbilanz an, hob Rett hervor.
Das Ungleichgewicht von Überernährung mit hohem Zuckerkonsum und Bewegungsvermeidung lässt die viszeralen Fettmassen anwachsen, die ihrerseits den stetigen Hunger triggern. Dieser circulus vitiosus bedingt die Aufwärtsspirale des Körpergewichts und in die Abwärtsspirale der metabolischen Gesundheit, hob Rett hervor. Verantwortlich sei nicht allein die genetische Ausstattung eines Individuums, sondern kulturelle und soziale Faktoren, persönliche Vorlieben und mangelnde Verantwortung, die von den Stressoren einer modernen Zeit Unterstützung erfahren.
Eine Studie zur Mediterranen Diät und der Sterblichkeit bei Senioren weist nach, dass eine solche Ernährungsform die Gesamtsterblichkeit signifikant verringert und bis zu sieben Lebensjahre gewonnen werden.
Die Kosten für das Gesundheitssystem, die durch Haushaltszucker inzwischen verursacht werden, sind nach einer Schätzung in Großbritannien für UK höher als die durch Tabakkonsum verursachten Kosten.
Britische Medien (z.B. BBC) propagieren: Haushaltszucker ist der neue Tabak. Wenn der Marlboro-Cowboy seine Zigarette durch die Coca-Cola-Flasche ersetzt, wird dies auch noch bildlich untermauert (CocaColareport von foodwatch).

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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