Depression und sexuelle Funktionsstörungen

Depression und sexuelle Funktionsstörungen

Depressionen gehen sowohl bei Männern als auch bei Frauen häufig mit Störungen im Sexualleben einher. Zu den Symptomen einer Depression gehört bei den meisten Patienten Apathie und ein allgemeiner Interessenverlust, der sich auch auf die Sexualität erstrecken kann. Manchmal sind sogar sexuelle Störungen das erste körperliche Signal, das auf den Beginn einer depressiven Phase hindeutet.

Sexualität

Psyche, Geist und Körper müssen im Einklang stehen, wenn das sexuelle Leben genussvoll sein soll. Damit Sexualität befriedigend erlebt werden kann, muss ein hochkompliziertes Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren reibungslos ablaufen:

  • Zunächst muss ein sexueller Reiz vorhanden sein, z.B. ein Sexualpartner. Die Sinnesreize, die vom Partner ausgehen und die eigenen Phantasien treffen in den verschiedenen Sexzentren des Gehirns ein.
  • Hier werden Nervensignale erzeugt, die eine sexuelle Erregung bewirken. Hormone und andere Botenstoffe werden dabei aktiviert.
  • Die Nervensignale gelangen über das Rückenmark bis zu den Geschlechtsorganen, die Schwellkörper in Penis oder Klitoris füllen sich mit Blut, die Partner sind zum Geschlechtsverkehr bereit.
  • Eine wichtige Instanz für unser sexuelles Erleben ist das limbische Zentrum im Gehirn: Hier speichern und bewerten wir unsere emotionalen Erfahrungen. Ob wir positive oder negative Erfahrungen mit der Sexualität gemacht haben, beeinflusst daher maßgeblich unser derzeitiges sexuelles Erleben.

Damit diese Prozesse ablaufen können, müssen die Nervenbahnen intakt und Hormone und Botenstoffe in ausreichendem Maße vorhanden sein. Psychisch müssen wir entspannt genug sein, Berührungen zu genießen und uns fallen zu lassen. Und auch unser Verhältnis zum Sexualpartner muss stimmen, damit wir Sexualität genießen können.

Da die “schönste Nebensache der Welt” von so vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, ist sie äußerst anfällig für Störungen auf allen Ebenen. In jeder Phase des Lebens können sexuelle Aktivität und das sexuelle Bedürfnis daher zeitweise beeinträchtigt sein.

Sexuelle Störungen bei Männern

Männer können immer und wollen immer, so der weit verbreitete Mythos. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Jeder fünfte Mann leidet irgendwann in seinem Leben unter Erektionsstörungen.

Erektionsprobleme sind in den meisten Fällen mit körperlichen Erkrankungen verknüpft, bei denen die Gefäße verengt sind und die Durchblutung gestört ist. Da Erektionsschwierigkeiten oft schon im Frühstadium von Gefäßveränderungen auftreten, werden Potenzprobleme von immer mehr Medizinern als “Frühwarnsystem” für körperliche Erkrankungen betrachtet, die damit in Zusammenhang stehen.

Zu den körperlichen Ursachen von Erektionsschwierigkeiten gehören Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen, Medikamenten-, Alkohol- und Nikotinmissbrauch, Hormonstörungen, neurologische Störungen sowie chronische Erkrankungen.

Daneben gibt es viele verschiedene psychische Ursachen für Erektionsprobleme. Die häufigsten sind Stress und Leistungsdruck im Beruf, latente Konflikte im Berufs- wie im Privatleben, zu hohe sexuelle Ansprüche an sich selbst, Unzufriedenheit beim Sex mit der Partnerin, Beziehungsprobleme, Ängste und Angststörungen, Depressionen, Psychosen oder Missbrauchserfahrungen.

Sexuelle Störungen bei Frauen

Die Häufigkeit von sexuellen Störungen bei Frauen verteilt sich nach Angaben von pro familia folgendermaßen6:

  • 35 Prozent haben zeitweise kein Verlangen nach Sex:
  • 11 Prozent leiden unter Störungen bei der sexuellen Erregung
  • 5 Prozent geben an, noch nie einen Orgasmus erlebt zu haben
  • 20 Prozent kommen nur selten zum Höhepunkt
  • 8 Prozent haben Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Daraus ergibt sich, dass bei Frauen die “Lustlosigkeit” im Vordergrund steht.

Im Gegensatz zu den Männern sind sexuelle Probleme nur bei etwa zwei Prozent der Frauen auf rein körperliche Ursachen zurückzuführen5.

Wie bei den Männern können die psychischen Ursachen vielfältig sein. Eine große Rolle spielen Erziehung (keine Erfahrung mit Selbstbefriedigung, unzureichendes Wissen über den eigenen Körper), Partnerschaftsprobleme, Stress im Beruf oder in der Familie, Depressionen oder traumatische Erfahrungen in der Vergangenheit.

Auch situationsbedingte Einflüsse wie unzureichende Verhütung, Angst vor Schwangerschaft oder die Angst vor sexuell übertragbaren Krankheiten können das sexuelle Erleben bei Frauen stark beeinträchtigen.

Depression und sexuelle Funktionsstörungen

Depressionen haben große Auswirkungen auf das emotionale Erleben und auf den Hormonstoffwechsel. Hormonstörungen sind bei Depressiven im Bereich der Keimdrüsenhormone stark ausgeprägt.

Die Wechselwirkungen zwischen Depressionen und sexuellen Störungen können vielfältig sein:

  • Sexualstörungen können zu Niedergeschlagenheit und Depressionen führen.
  • Sexuelle Störungen können einen Teil der depressiven Symptomatik darstellen. Typische Symptome bei Depressionen wie Apathie und Antriebslosigkeit, Schlafschwierigkeiten oder Interessenverlust können sich auch auf die sexuelle Aktivität auswirken.
  • Depressionen können aufgrund der Beeinträchtigung des Hormonstoffwechsels Sexualstörungen mit sich bringen.
  • Eine sexuelle Störung kann die zugrunde liegende Depression überlagern. Der Patient nimmt zwar seine Sexualstörung wahr, nicht aber die Depression. Ärzte bezeichnen dies als maskierte oder larvierte Depression.
  • Bei manchen Patienten können Antidepressiva sexuelle Störungen auslösen.

Depressionen und sexuelle Funktionsstörungen bei Männern

Erektionsstörungen sind häufig mit Depressionen verknüpft. Zum einen können die psychischen Probleme zur Impotenz führen, zum anderen werden aber auch viele Männer erst durch die Schwierigkeiten beim Sex depressiv, wie aus der Studie MALES von 2004 hervorgeht: Ein Viertel der befragten Männer gaben an, auch an Depressionen und Angststörungen zu leiden. Umgekehrt klagte ein Viertel der befragten Männer mit Depressionen darüber, Schwierigkeiten mit der Potenz zu haben.

Ebenso wie bei Frauen verringert sich auch bei Männern mit zunehmendem Alter allmählich die Ausschüttung der Sexualhormone. In der Zeit dieser hormonellen Veränderung, den “Wechseljahren des Mannes” sind Männer anfälliger gegenüber Depressionen als sonst.

Depressionen und sexuelle Funktionsstörungen bei Frauen

Frauen leiden häufiger unter Depressionen als Männer.

Frauen sind, hormonell bedingt, zu bestimmten Zeiten anfälliger für eine Depression als normalerweise:

  • vor der Menstruation (prämenstruelles Syndrom, PMS) oder während der Menstruation,
  • nach einer Geburt,
  • in den Wechseljahren.

Während depressiver Phasen treten bei Frauen häufig unregelmäßige oder schmerzhafte Menstruationsblutungen auf. Manchmal bleibt die Regel auch ganz aus. In bestimmten Fällen kann Unfruchtbarkeit aus Depressionen resultieren. Im Gegenzug kann unerfüllter Kinderwunsch bei Frauen zu Depressionen führen.

Auf der Ebene des sexuellen Erlebens führen Depressionen bei Frauen besonders oft zu Verlust der Libido und Anorgasmie, oder bewirken sogar völliges Desinteresse am sexuellen Leben.

Depressionen und sexuelle Störungen in der Partnerschaft

Sexuelle Funktionsstörungen belasten die Psyche des Betroffenen und meist auch die Partnerschaft.

Vor allem Männer neigen dazu, nicht über ihr Problem zu sprechen. Dadurch kann eine Fortsetzung von Missverständnissen entstehen, die die Partnerschaft stark belasten.

  • Der Mann vermeidet aus Angst vor dem Versagen den sexuellen Kontakt zu seiner Frau.
  • Sie wiederum fühlt sich abgewertet, hat Angst, sexuell nicht mehr attraktiv zu sein, oder befürchtet sogar einen Seitensprung ihres Mannes.
  • Aufgrund der angespannten Situation in der Partnerschaft traut er sich noch weniger auf seine Frau zuzugehen, die Angst vor dem nächsten Mal wird noch größer.
  • Potenzstörung und Depression nehmen weiter zu, die Stimmung zwischen den Partnern wird immer schlechter.

Eine möglichst frühzeitige Diagnose und Therapie sowohl der Sexualstörung als auch der Depression sind daher von großer Bedeutung.

Diagnose

Da es um sehr persönliche Themen geht, erfordert die Diagnose Einfühlungsvermögen und “Fingerspitzengefühl” seitens des Arztes. Viele Patienten trauen sich nicht, beim Arzt über ihre Sexualität zu sprechen, sind aber dankbar, wenn der Arzt von sich aus mögliche Sexualprobleme thematisiert.

Anamnese

Über die Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) kann der Arzt viel über das sexuelle Problem sowie über psychische Faktoren der Sexualstörung herausfinden.
In der Praxis werden standardisierte Fragebögen angewendet, mit deren Hilfe eine genaue Diagnose gestellt werden kann.
Zur Erfassung von Art und Ausmaß depressiver Erkrankungen gibt es Fragebögen und spezielle Interviews.

Körperliche Untersuchung

Durch eine gründliche allgemeine körperliche Untersuchung sowie eine Untersuchung beim Urologen bzw. beim Gynäkologen können organische Ursachen für Sexualstörungen identifiziert oder ausgeschlossen werden.

Labormedizinische Untersuchungen

Blutwerte und Hormonstatus können ebenfalls Aufschluss zu körperlichen Ursachen von sexuellen Störungen geben.

Die Durchführung weiterer Untersuchungen ergibt sich aus den Befunden der Anamnese und der körperlichen Untersuchung.

Therapie

Zur Therapie von sexuellen Störungen mit oder ohne begleitende Depressionen gibt es keine klassische Vorgehensweise. Das Behandlungskonzept richtet sich nach den individuellen Beschwerden und der Diagnose. In der Regel setzt es sich aus einzelnen Therapiebausteinen zusammen, die das Problem interdisziplinär auf unterschiedliche Weise angehen.

Umstellung des Lebensstils

Für viele Männer sind Potenzprobleme eine gute Motivation ihr Leben umzustellen. Manchmal reicht eine gesündere Lebensweise mit gesunder Ernährung ausreichend Schlaf und Bewegung sowie maßvollem Umgang mit Alkohol und Nikotin bereits aus, um Potenzprobleme und depressive Verstimmungen zu beheben.

Diese einfachen Maßnahmen wirken sich positiv auf den gesamten Gesundheitszustand bei Männern und bei Frauen aus. Auch bei Frauen kann sich bereits durch eine gesündere Lebensweise der Spaß am Sex wieder einstellen.

Bewegung und Sport

Bewegung wirkt sich positiv auf viele Körperfunktionen aus, die wichtig für eine genussvolle Sexualität sind. Herz- und Kreislauffunktionen werden verbessert, der Blutdruck normalisiert sich, Stresshormone werden abgebaut. Bewegung an frischer Luft und in der Sonne wirkt stimmungsaufhellend bei Depressionen.

Antidepressiva

Antidepressiva helfen Patienten, die allgemeine Lebensfreude wieder zu finden.

Potenzmittel

Manchen Männern hilft ein Potenzmittel, wieder eine angstfreie Sexualität zu erleben. Als Nebeneffekt bessern sich daraufhin häufig auch die Stimmung.

Psychotherapie/Verhaltenstherapie

In einer Psychotherapie können die Patienten (Mann oder Frau) etwas über die psychischen und emotionalen Ursachen ihrer Sexualstörung und ihrer Depressionen herausfinden und erlernen Strategien, besser mit dem Problem für sich und in der Partnerschaft umgehen zu können.

Paartherapie

Sexuelle Störungen des einen betreffen immer auch den anderen bzw. die gesamte Paarbeziehung. Deshalb sollte der Partner immer in die Therapie mit einbezogen werden. In der Paartherapie erlernen die Partner, ihre Probleme miteinander zu besprechen und ihre Konflikte zu lösen sowie eine ehrliche, respektvolle Kommunikation zu entwickeln.

Entspannungstechniken

Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung nach Jakobsen unterstützen den Patienten, innerlich ruhiger und gelassener zu werden und damit besser mit Stress und den Depressionen umgehen zu können.

Quellenverzeichnis

1 Rhode, Anke: Sexualstörungen bei Frauen, Das Online-Familienhandbuch, Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V., www.familienhandbuch.de , 15.03.2004

2 Depression und Sexualität, Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie, www.medical-tribune.at

3 Müller, Diethard: Komorbidität depressiver Störungen, Service Institut für Ärzte und Apotheker, www.ifap.de

4 Baur. H, Metka, M.: Häufigkeiten von Wechseljahresbeschwerden, www.gesundheitsgespraech.de , 27.11.2000

5 Bürger, Britta: Sexuelle Störungen der Frau, www.netdoktor.at , Juli 2000

6 Potenzpille bessert auch Depressionen, www.lifeline.de, Quelle: Rosen, R: The Multinational Men’s Attitudes of Life Events and Sexuality (MALES) study, 2004

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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