Depression und Rückenschmerzen

Bei Männern sind Rückenschmerzen die häufigste, bei Frauen die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit (2).

Rückenschmerzen werden nur selten von ernsthaften organischen Erkrankungen verursacht (2, 12), fast immer sind Stress im Beruf, Ärger in der Familie, schlechte Haltung und zu wenig Bewegung dafür verantwortlich.

Akute Rückenschmerzen verschwinden meist nach einiger Zeit von selbst wieder. Bei manchen Patienten werden die Rückenschmerzen jedoch chronisch. Studien haben gezeigt, dass chronische Rückenschmerzen und Depressionen häufig gemeinsam auftreten.

Häufigkeit und Ursachen von Rückenschmerzen

Die Wirbelsäule ermöglicht uns Menschen den aufrechten Gang. Sie besteht aus festen Wirbeln, zwischen denen die Bandscheiben elastische Puffer bilden. Für zusätzliche Stabilität sorgen Sehnen, Bänder und Muskeln. Diese komplizierte Konstruktion macht die Wirbelsäule beweglich, stoßfest und stabil. Durch körperliche und/oder psychische Einflüsse kann das präzise Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile gestört werden, was zu Rückenschmerzen führen kann.
“Rückenschmerzen” bezeichnen Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule. Meist sind Hals- oder Lendenwirbelsäule betroffen. 60 bis 80 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an Rückenschmerzen.

90 Prozent aller Patienten mit akuten Rückenschmerzen suchen keinen Arzt auf (2). Sie treten ein paar Tage etwas kürzer, bis die Schmerzen von selbst wieder verschwinden. Der akute Rückenschmerz erfüllt eine wichtige biologische Aufgabe als Frühwarnsystem des Körpers.

Der chronische Rückenschmerz dagegen hat keine Schutzfunktion. Er kann sich losgelöst vom ersten Anlass der Schmerzen zu einer eigenständigen Schmerzkrankheit entwickeln, die mit einer veränderten Schmerzwahrnehmung und Schmerzverarbeitung einhergeht. Rückenschmerzen werden als chronisch eingestuft, wenn sie länger als drei Monate anhalten.

Lange Zeit wurden Abnutzungserscheinungen oder Fehlstellungen des Bewegungsapparates als Hauptursachen für Rückenschmerzen angenommen.

Studien zeigten jedoch, dass nicht jeder Bandscheibenvorfall schmerzt und im Gegenzug nicht jeder Patient mit starken Rückenschmerzen krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule aufweist.

Nur etwa 15 Prozent aller Patienten haben spezifische Rückenschmerzen (2, 3), die durch Unfälle, Deformationen oder ernsthafte Erkrankungen wie Tumore oder rheumatisch- entzündliche Prozesse der Wirbelsäule verursacht werden.

Weitaus die meisten Patienten, etwa 85 Prozent (2, 3, 12), leiden unter unspezifischen Rückenschmerzen, bei denen keine eindeutigen organischen Ursachen diagnostiziert werden können.

Studien belegen, dass psychische und psychosoziale Faktoren, vor allem Stress, dauerhafte Überlastung, Überforderung und Unzufriedenheit im Beruf, mindestens einen genauso großen Einfluss auf die Chronifizierung von Rückenschmerzen haben können wie organische Faktoren (3, 8).

Rücken und Psyche

Körper und Seele bilden eine Einheit. Psychische Belastungen wirken sich deshalb über Muskeln und Bänder auch auf die Wirbelsäule aus. Schicksalsschläge, wie der Verlust eines geliebten Menschen, Jobverlust oder die Angst davor, den Job zu verlieren, tagtägliche Überforderung über einen längeren Zeitraum bringen die seelische und die körperliche Balance aus dem Gleichgewicht.

Körperliche Symptome stehen hier häufig im Vordergrund, so z.B. bei vielen Menschen der Rücken. Je nach Persönlichkeitsstruktur kann dies auf unterschiedliche Weise geschehen:

  • Viele Betroffene beantworten Konflikte und Belastungen passiv, ängstlich und abwehrend. Sie vermeiden körperliche Aktivitäten, die möglicherweise zu Schmerzen führen können. Dadurch erschlafft die Muskulatur des Halteapparates, Rückenschmerzen können die Folge sein.
  • Menschen mit starkem Durchhaltewillen verfolgen die gegenteilige Strategie. Sie “beißen die Zähne zusammen”, sie unterdrücken und ignorieren ihren Schmerz. Diese Personen leiden häufig unter starken Muskelverkrampfungen und Verspannungen im Rücken.

Bei beiden Personengruppen besteht die Gefahr, chronische Rückenschmerzen evtl. in Kombination mit einer Depression zu entwickeln.

Der Rückenschmerz hat bei vielen Menschen eine wichtige Funktion. Über einen körperlich spürbaren Schmerz kann man dem seelischen Problem ausweichen. Darüber hinaus ermöglicht der Schmerz, zu signalisieren “Ich kann nicht mehr” und sich aufgrund der Schmerzen die notwendige “Auszeit” zu nehmen.

Der Volksmund hat die enge Verknüpfung von psychischen Vorgängen und dem Rücken intuitiv schon lange erfasst.

Unser Rücken symbolisiert Haltung und Aufrichtigkeit. Er steht für die Fähigkeit, für seine Überzeugungen “geradezustehen”. Wer einen starken Rücken hat, geht kräftig und selbstbewusst durchs Leben.

Uns allen sitzt manchmal “die Angst im Nacken” oder wir neigen dazu, uns zu viel “aufzuhalsen”. In schwierigen Situationen sind wir manchmal “niedergeschlagen”, bis uns jemand “den Rücken stärkt”. In aussichtsloser Lage “stehen wir mit dem Rücken zur Wand”. Jetzt zeigt sich, ob wir “Rückgrat haben”.

Und ein Sprichwort aus Lettland besagt: “Der Rücken, der bereit ist, erhält alle Lasten”.

Depression und Rückenschmerzen

Der Zusammenhang zwischen Rückenschmerz und Depression ist mittlerweile eindeutig belegt.

  • Aus Studien geht hervor, dass 80 bis 90 Prozent aller Patienten mit chronischen Rückenschmerzen gleichzeitig Symptome einer leichten Depression aufweisen (7).
  • Menschen, bei denen eine Depression diagnostiziert wurde, haben wiederum ein vier Mal höheres Risiko, Rückenschmerzen auszubilden als Menschen ohne Depression (13).
  • Bei einigen Patienten steht die Depression als Krankheitsbild im Vordergrund, bei anderen “maskieren” die körperlichen Beschwerden die Depression (4, 7).
  • Bei manchen Patienten sind Rückenschmerzen ein Teilsymptom der Depression (7).

Chronische Rückenschmerzen führen bei vielen depressiven Patienten zu einer veränderten Schmerzwahrnehmung und zu einer veränderten Schmerzbewältigung.

Mit der Zeit kann der depressive Rückenschmerz-Patient in einen Teufelskreis geraten:

  • Zum Krankheitsbild der Depression gehört häufig Antriebslosigkeit. So vermeiden depressive chronische Rückenschmerzpatienten körperliche Aktivitäten in stärkerem Ausmaß als nicht depressive.
  • Durch körperliche Passivität erschlafft die Rumpfmuskulatur, der veränderte Muskeltonus führt zu Schmerzen.
  • Der Patient schont sich, um die Schmerzen zu vermeiden.
  • Die Ruhe schwächt den Bewegungs- und Stützapparat des Körpers. Die Leistungsfähigkeit sinkt, die Belastungen für die Wirbelsäule und damit der Schmerz verstärken sich.
  • Daraufhin nimmt die Angst vor Bewegung noch weiter zu, zusätzlich sinkt das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit.
  • Der Patient erlebt wie sich seine Möglichkeiten und Fähigkeiten immer weiter einschränken, er erlebt seine Situation als ausweglos und gerät noch tiefer in die Depression.

Die Patienten können – und/oder wollen nicht mehr weit gehen oder längere Zeit stehen, nicht mehr arbeiten oder in der Freizeit etwas unternehmen. Schließlich haben sie sich jede Aktivität abgewöhnt und “verstecken sich hinter dem Schmerz”.

Sie sind in einem Teufelskreis aus Schmerz und Depression gefangen, aus dem sie nur durch professionelle interdisziplinäre Hilfe wieder herausfinden können.

Diagnose

Die Diagnose gestaltet sich bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen meist schwierig. Um sowohl das Ausmaß einer (potenziellen) Depression als auch die körperlichen Ursachen des Rückenschmerzes diagnostizieren zu können, muss die gesamte Lebenssituation des Patienten mit einbezogen werden.

Der Arzt geht hierbei in mehreren Schritten vor:

Ausführliche Befragung des Patienten (Anamnese)

Zunächst wird der Patient ausführlich zu seiner Krankheitsgeschichte, seiner Lebenssituation und bisherigen Therapien befragt.

Da Rückenschmerzen häufig mit Depressionen oder depressiven Stimmungen einhergehen, wurden standardisierte Fragebögen entwickelt, die es ermöglichen, aus den Faktoren Stimmungslage, Stressverarbeitung und Schmerzbewältigung den Persönlichkeitstypus und das Verhaltensmuster des Rückenschmerzpatienten möglichst genau erfassen zu können.

Seit März 2003 gibt es in der Praxis von einigen niedergelassenen Ärzten das “Telemedizinische Patienten Diagnose System” (TPDS), einen Test, den jeder Patient selbständig in der Praxis am Computer durchführen kann.

Körperliche Untersuchung

Der ausführlichen Befragung schließt sich eine gründliche körperliche Untersuchung an. Der Arzt begutachtet Haltung, Form und Beweglichkeit der Wirbelsäule. Er tastet nach druckempfindlichen Stellen und beurteilt die Muskulatur. Eine neurologische Untersuchung ist Teil der körperlichen Untersuchung.

Bildgebende Verfahren

Bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen oder MRT-Aufnahmen werden als Einzelfallentscheidung vom Arzt angeordnet.

Laboruntersuchungen

Grundsätzlich gehören zur Basisdiagnostik auch Laboruntersuchungen wie Blutbild, Blutsenkung und Urinuntersuchung, um andere Krankheiten auszuschließen.

Therapie

Seit Ende der 90er Jahre findet eine Trendwende in der Behandlung von Rückenschmerzen statt: Statt Ruhe und Schonung setzt die Therapie heute auf Schmerzlinderung im Akutfall und Kräftigung des Körpers auf Dauer.

Akute Rückenschmerzen sprechen meist innerhalb kurzer Zeit auf eine Kombination von Schmerzbehandlung, Wärme, Kräftigung und Bewegung an.

Zur Behandlung von chronischen Rückenschmerzen in Kombination mit depressiven Verstimmungen oder ausgeprägten Depressionen haben interdisziplinäre Ansätze Erfolg gezeigt, die den gesamten Patienten berücksichtigen und auch die Behandlung der psychosozialen Probleme und der Depression beinhalten.

Bausteine eines individuellen interdisziplinären Therapiekonzeptes können sein:

Beratungsgespräch
Die Grundlage der Therapie bildet ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient, wobei der Patient aktiv an der Erarbeitung seines Therapiekonzeptes beteiligt wird.

Ein zentraler Bestandteil des Gespräches ist die Aufklärung und Beratung des Patienten darüber, dass seine Rückenschmerzen zwar quälend aber nicht gefährlich sind.

Auch die Bedeutung von körperlicher Aktivität für die Heilung und Prävention erneuter Beschwerden ist wichtiger Bestandteil des Beratungsgespräches. Der Patient wird ermuntert, seine üblichen Aktivitäten und seine Arbeit möglichst bald wieder aufzunehmen.

Medikamentöse Schmerztherapie

Zunächst kann es notwendig sein, Schmerzmittel zu verabreichen, damit der Patient wieder aktiv werden kann.

Körperliches Training

Konsequentes körperliches Training ist ein Kernstück des Therapieplanes. Ein individuelles Sportprogramm aus Kräftigung und Bewegung wirkt sich sowohl günstig auf die Depressionen als auch auf die Rückenschmerzen aus.

Medikamentöse Therapie mit Antidepressiva

Manche depressive Patienten mit körperlichen Symptomen erlangen erst unter einer Behandlung mit Antidepressiva die psychische Stabilität, die für weitere Maßnahmen des Therapiekonzeptes notwendig ist.

Für diese Patienten ist die konsequente Einnahme der verordneten Medikamente von großer Bedeutung, weil die stimmungsaufhellende Wirkung der Antidepressiva nicht sofort, sondern häufig erst nach mehreren Wochen eintritt.

Verhaltenstherapie

Eine individuelle Verhaltentherapie hilft dem Patienten, seine Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Durch verhaltenstherapeutische Maßnahmen, wie z.B. ein Schmerzbewältigungstraining verringern sich bei vielen Patienten sowohl die Schmerzen als auch die depressiven Beschwerden. Durch diese “Doppelwirkung” ist auch die Verhaltenstherapie ein zentraler Bestandteil des Behandlungskonzeptes.

Psychotherapie

Eine Psychotherapie kann dem Patienten helfen, den seelischen Ursachen seiner Schmerzen und/oder seiner Depression auf den Grund zu gehen.

Physiotherapeutische Maßnahmen

Krankengymnastik, Massagen oder Entspannungsübungen, können zur Entkrampfung der verspannten Rückenmuskulatur beitragen.

Ergotherapeutische Maßnahmen

Ergotherapeutische Übungen berücksichtigen die individuellen Erfordernisse am Arbeitsplatz. Die Patienten trainieren Bewegungsabläufe, die sie auch im Alltags- und Berufleben häufig ausführen müssen, rückenschonend durchzuführen.

Akupunktur

Bei manchen Patienten wirken Akupunktur-Behandlungen des Rückens schmerzlindernd.

Operationen

Operationen sind nur in seltenen Fällen erforderlich.

Quellenverzeichnis

  1. Annette Becker et al.: DEGAM Leitlinie Kreuzschmerzen 3, Gekürzte Internetfassung, Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, 2003
  2. Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Publikationen; Internetredaktion: Chronischer Schmerz – Ergebnisse der Forschung verbessern die Versorgung des Patienten, Kap. B21-B28: Rückenschmerz, Broschüre, Berlin 2004
  3. Wolf Diemer, Heiko Burchert: Chronische Schmerzen Kopf und Rückenschmerzen, Tumorschmerzen, Heft 7 aus der Reihe “Gesundheitsberichterstattung des Bundes”, Herausgeber: Robert Koch Institut, Statistisches Bundesamt, Berlin 2004
  4. W. Dumat, D. O. Nutzinger: Depressive Entwicklungen bei chronischen Schmerzerkrankungen, Fortschritte der Medizin, 118. Jg. – Originalien Nr III/2000, S. 115 – 118
  5. Jan Hildebrand: Für Ihre Gesundheit – Informationen zum Thema Rückenschmerzen, Broschüre, Gothaer Krankenversicherung AG, Köln (ohne Jahresangabe)
  6. Dietmar Krause: Aktiv gegen Rückenschmerzen, Broschüre, 2. überarbeitete Auflage, Herausgeber: Deutsches Grünes Kreuz e.V., Marburg 2004
  7. Wolfgang Michal: Was Rückenschmerzen mit Depressionen zu tun haben, www.geo.de, Orthopädie – Haltung bewahren, S.5, GEO Magazin 02/2004,
  8. D. Olbrich: Psychische und psychosoziale Faktoren bei chronischen Rückenschmerzen, Zusammenfassung aus “Versicherungsmedizin” Heft 2, 1.6.2003
  9. Dr. med. K. Podoll, Vortrag: Komorbidität psychische und somatische Erkrankungen, Vortragsfolien, Universitätsklinikum Aachen, Nov. 2004
  10. www.psychiatrie-aktuell.de, Aktuelle Meldungen, 30/04/2003 – Chronischer Rückenschmerz: Neues Diagnose-System erkennt psychosoziale Faktoren
  11. www.schmerzliga.de, Informationen von der Deutschen Schmerzliga e.V.: Rückenschmerzen (ohne Jahresangabe)
  12. www.surfmed.de, Surfmed News, 20.07.04: Phänomen Rückenschmerz
  13. www.wissenschaft.de, News, 01.03.2004: Depressionen können zu Rückenschmerzen führen, (Quelle: Pain: Bd. 107, S. 134)
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    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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