Depression und Kopfschmerzen

Es bohrt, es pocht, es sticht, es hämmert. Millionen von Menschen in Deutschland leiden unter Migräne oder chronischen Spannungskopfschmerzen. Von der Umwelt werden die Beschwerden häufig nicht ernst genommen. Den Betroffenen machen sie jedoch das Leben zur Hölle.

Kein Wunder, dass bei einigen Kopfschmerz-Patienten im Lauf der Zeit eine Depression hinzukommt, vor allem, wenn den quälenden Schmerzen nicht abgeholfen werden kann. Bei Patienten, die bereits an Depressionen leiden, kommen wiederum im Krankheitsverlauf besonders häufig Kopfschmerzen hinzu.

Kopfschmerzen

Die Bezeichnung “Kopfschmerzen” ist nicht ganz korrekt, da das Gehirn selbst keinen Schmerz empfinden kann. Die Schmerzen entstehen in den nervenreichen Hirn- und Kopfhäuten.

90 Prozent aller Kopfschmerzen kann man zwei Formen zuordnen:

Spannungskopfschmerz

Zwischen 4-5 % aller Menschen in Deutschland an täglichen Kopfschmerzen. Zwei bis drei Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter chronischen Spannungskopfschmerzen, das bedeutet, dass der Schmerz an mehr als 15 Tagen im Monat über mehr als 6 Monate im Jahr auftritt.

Symptome

Der Spannungskopfschmerz wird meist als drückend, ziehend und nicht pulsierend beschrieben. Die Intensität kann leicht bis mäßig sein, der Schmerz ist immer beidseitig lokalisiert. Im Unterschied zur Migräne erfolgt durch körperliche Aktivität keine Verschlimmerung der Beschwerden.

Ursachen und Einflüsse

Chronische Spannungskopfschmerzen haben meist keine erkennbaren organischen Ursachen. In etwa 50 Prozent aller Fälle ist die dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln (gegen Kopfschmerzen!) die Ursache von chronischem Spannungskopfschmerz.

Spannungskopfschmerzen werden häufig auch durch Muskelverspannungen im Nacken- und Schulterbereich sowie im Bereich der Augen- und Gesichtsmuskeln verursacht. Die verkrampften Muskeln können auf die Nerven drücken und/oder eine zu geringe Blutzufuhr zum Gehirn auslösen. Die Verspannungen entstehen z.B. durch Stress, berufliche oder familiäre Sorgen, Arthrose im Bereich der Nackenwirbel, nächtliches Zähneknirschen, zu wenig Schlaf, zuviel Nikotin, Fehlhaltungen sowie Überanstrengung der Augen durch schlechtes Licht beim Lesen oder durch eine fehlende Brille.

Bei mehr als der Hälfte der Patienten mit Spannungskopfschmerz ist die Muskulatur besonders schmerzempfindlich. Wissenschaftler schließen daraus, dass bei diesen Patienten die Schmerzverarbeitung im Gehirn und der Einfluss körpereigener schmerzhemmender Nervensignale beeinträchtigt sind.

Nur in seltenen Fällen stecken ernsthafte Krankheiten wie Schilddrüsen-, Nieren- oder Stoffwechselkrankheiten hinter dem Dauerschmerz.

Verlauf und Prognose

Bis heute gibt es keine Möglichkeit, chronischen Spannungskopfschmerz zu heilen. Durch ein geeignetes individuelles Therapiekonzept kann jedoch eine 30 bis 50-prozentige Abnahme der Schmerzintensität sowie eine Verringerung der Schmerzhäufigkeit erzielt werden.

Migräne

Migräne ist eine der häufigsten Kopfschmerzformen in Deutschland und hat bei Frauen eine Lebenszeitprävalenz von mehr als 30 %.

Symptome

Eine “normale” Migräne-Attacke beginnt mit oft einseitigen pulsierenden, pochenden Kopfschmerzen, die bei körperlicher Betätigung an Intensität zunehmen. Eine Migräne-Attacke kann zwischen einigen Stunden und mehreren Tagen dauern.

Bei rund 10 bis 15 Prozent aller Migräne-Patienten beginnt ein Migräneanfall mit zusätzlichen Symptomen (“Aura”). Die Patienten sehen Lichtblitze oder haben ein Flimmern (sich vergrößerndes Zackenmuster) vor den Augen, Teile des Gesichtsfeldes verdunkeln sich. Dazu können Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen sowie Übelkeit und Erbrechen kommen.

Ursachen und Einflussfaktoren

Ein Migräneanfall entsteht zunächst durch eine Nervenreizung an den Verästelungen des Trigeminus-Nervs, der die Blutgefäße im Kopf steuert. Der gereizte Nerv sondert Entzündungsbotenstoffe aus, die Blutgefäße erweitern sich. Die erhöhte Aktivität in diesem “Migräne-Zentrum” verursacht die Schmerzen. Über das vegetative Nervensystem können Symptome im ganzen Körper hervorgerufen werden.

Die meisten Patienten geben an, dass bestimmte Ereignisse oder Zustände Migräne-Attacken auslösen können. Diese Auslöser werden als Trigger-Faktoren bezeichnet.

Trigger-Faktoren können sein:

  • Alkohol
  • Veränderungen des Wach-/Schlafrhythmus
  • Stress und Emotionen
  • hormonelle Schwankungen
  • Hunger

Trigger-Faktoren, haben nichts mit der biologischen Ursache der Krankheit zu tun.

Krankheitsverlauf und Prognose

Häufigkeit, Schwere und Verlauf der Attacken sind sehr variabel. Migräne ist derzeit nicht heilbar. Häufigkeit und Schwere der Attacken können jedoch durch eine gezielte Therapie verringert werden.

Kopf und Psyche

Der Einfluss psychischer Vorgänge auf verschiedene Organsysteme ist wissenschaftlich belegt. Der Kopf symbolisiert die Verstandes-Ebene, im Gegensatz zum Bauch, der den emotionalen Anteil unserer Persönlichkeit verkörpert.

Spannungskopfschmerzen liegt kein erkennbarer körperlicher Schaden zugrunde. Den Beschwerden geht meist körperlicher oder psychischer Stress über einen längeren Zeitraum voraus.

Beobachtungen haben ergeben, dass Menschen, die wiederholt unter Spannungskopfschmerzen leiden, häufig sehr ehrgeizig und leistungsorientiert und perfektionistisch sind. Stress, Ärger und Leistungsdruck können zu einem verspannten und verkrampften Nacken führen. Die Verkrampfungen können auf die Nerven drücken und Kopfschmerzen verursachen.

In einigen Fällen sind Kopfschmerzen ein Ausdruck unterdrückter Emotionen oder ungelöster Konflikte. Die Kopfschmerzen zu ertragen erscheint den Betreffenden unbewusst weniger belastend, als die Konflikte anzugehen.

Die Bedeutung des Kopfes zeigt sich in vielen Redensarten.

Mit dem Kopf “behaupten wir uns”. Den Kopf oben zu behalten ist unser Ziel. Nichts darf “über unseren Kopf hinweg” geschehen. Und wehe, jemand “tanzt uns auf dem Kopf herum”. “Kopf hoch!”, muntern wir uns auf, wenn etwas mal nicht klappt, und raten anderen “lass dich nicht unterkriegen!”. Manchmal haben wir uns auch “etwas in den Kopf gesetzt”. Willensstarke Menschen wollen “mit dem Kopf durch die Wand” und riskieren dabei “Kopf und Kragen”. Nicht selten endet das mit einem “Brummschädel”. ….

Depression und Spannungskopfschmerzen

Depressive Menschen haben ein erhöhtes Risiko, an chronischem Spannungskopfschmerz zu erkranken. Im Gegenzug haben Menschen, die unter starken chronischen Kopfschmerzen leiden, häufig auch Depressionen. Unklar ist meist, ob die Depression als Folge chronischer Schmerzen oder ob chronische Schmerzen als Folge einer Depression auftreten.

Bei manchen Patienten “maskiert” der Kopfschmerz die Depression, d.h. der Mensch nimmt nur seine Kopfschmerzen, aber nicht seine Depression wahr.

Wissenschaftler vermuten eine gemeinsame neurologische Ursache bei Spannungskopfschmerzen und Depressionen.

Depression und Migräne

Der Zusammenhang zwischen Migräne und Depression konnte durch Studien eindeutig belegt werden.

Wer an einer Depression leidet, hat ein erhöhtes Risiko, innerhalb der nächsten zwei Jahre auch an Migräne zu erkranken. Die umgekehrte Beziehung gilt ebenso: Wer Migräne-Patient ist, muss damit rechnen, während der kommenden 24 Monate auch eine Depression zu entwickeln.

Glück im Unglück dabei: Personen, die gleichzeitig von Migräne und Depressionen betroffen sind, haben keine häufigeren und auch keine schlimmeren Migräneattacken.

Diagnose

Erfassung der Krankengeschichte (Anamnese)

Die Anamnese ist das Kernstück der Diagnose von Kopfschmerz und Depression. Zunächst wird der Patient ausführlich zu seiner Krankheitsgeschichte, seiner Lebenssituation und bisherigen Therapien befragt.

Dadurch kann die individuelle Art des Kopfschmerzes ermittelt und gegen andere Kopfschmerzformen abgegrenzt werden.

Werden bei einem Patienten Kopfschmerzen oder Depressionen diagnostiziert, wird der Arzt auch jeweils nach der anderen Erkrankung fahnden, da die Kombination besonders häufig auftritt.

Körperliche Untersuchung

Der ausführlichen Befragung schließt sich eine gründliche körperliche Untersuchung an. Durch die körperliche Untersuchung können Ursachen wie Organ- oder Stoffwechselerkrankungen, Gehirntumore, Verletzungen oder eine Hirnhautentzündung diagnostiziert oder ausgeschlossen werden.

Bildgebende Verfahren

Bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen sind nur notwendig, wenn der Arzt einen Verdacht auf eine ernsthafte Erkrankung hat.

Laboruntersuchungen

Grundsätzlich gehören zur Basisdiagnostik auch Laboruntersuchungen wie Blutbild, Blutsenkung und Urinuntersuchung.

Therapie

Zur Behandlung von chronischen Spannungskopfschmerzen oder Migräne in Kombination mit depressiven Verstimmungen oder ausgeprägten Depressionen bieten sich vor allem Methoden an, die bei beiden Erkrankungen wirken.

Umfassende Therapieverfahren werden in interdisziplinären Kopfschmerz-Zentren und Spezial-Praxen angeboten. Hier erfahren die Betroffenen, dass sie Möglichkeiten und Strategien entwickeln können, um ihre Schmerzen zu bewältigen. Sie finden einen Weg aus ihrer sozialen Isolation, treffen ihre Freunde wieder und besuchen Kino oder Konzerte.

Ein Maßnahmenbündel aus Entspannung, Bewegung und Verhaltenstherapie führt dazu, dass die erniedrigte Schmerzschwelle des Patienten angehoben wird.

Ausdauersport

Dreimal pro Woche 30 Minuten Laufen, Schwimmen oder Rad fahren kann Migräneattacken oder Spannungskopfschmerzen vorbeugen. Regelmäßige Bewegung wirkt sich auch günstig auf depressive Verstimmungen aus.

Schmerzmittel (Analgetika)

Patienten mit Spannungskopfschmerzpatienten sollten Schmerzmedikamente (Analgetika) nicht ohne Unterbrechungen über einen längeren Zeitraum einnehmen, da diese auch Kopfschmerzen verursachen können. Ärzte sprechen dann von einem “Medikamenten-induzierten Kopfschmerz”.

Medikamente zur Vorbeugung von Migräne-Anfällen

Bei manchen Migräne-Patienten kann die Häufigkeit der Attacken durch Medikamente wie Beta-Blocker (Metoprolol oder Propanolol) oder Antidepressiva verringert werden.

Medikamentöse Therapie mit Antidepressiva

Studien haben ergeben, dass Antidepressiva bei Patienten mit chronischen Spannungskopfschmerzen und Depressionen auf beide Syndrome positiv wirken können, da sie auch die Verarbeitung von Schmerzreizen im Gehirn beeinflussen.

Bei manchen Migräne-Patienten kann die Einnahme von Antidepressiva zur Prophylaxe vor neuen Anfällen dienen.

Es gibt jedoch keine zuverlässige Aussage darüber, ob und welches Antidepressivum bei einem bestimmten Migräne- oder Spannungskopfschmerz-Patienten gegen beide Symptome wirksam ist. Die Einnahme muss daher individuell vom Arzt entschieden werden.

Für den Patienten ist es wichtig zu wissen, dass die stimmungsaufhellende Wirkung von Antidepressiva üblicherweise erst etwa 14 Tage nach Behandlungsbeginn einsetzt.

Verhaltenstherapie und Schmerzbewältigungstraining

Eine Verhaltenstherapie hilft dem Patienten, seine Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern.

Wichtiger Bestandteil der Verhaltenstherapie ist ein Schmerzbewältigungstraining, das Patienten mit Spannungskopfschmerz und Migränepatienten hilft, besser mit den Schmerzen fertig zu werden. Bessere Bewältigungsstrategien wirken sich auch positiv auf die Depression aus.

Psychotherapie

Eine Psychotherapie kann dem Patienten helfen, den seelischen Ursachen seiner Schmerzen und/oder seiner Depression auf den Grund zu gehen. Patienten mit Spannungskopfschmerzen können herausfinden, welche individuellen Faktoren ihre Schmerzen auslösen und/oder verstärken können. Migräne-Patienten lernen, ihre Trigger-Faktoren zu identifizieren und berücksichtigen.

Biofeedback

Mittels Biofeedback werden körperliche Regulationsvorgänge bewusst gemacht. Unbewusst ablaufende Vorgänge wie z. B. Atemfrequenz, Herzfrequenz oder Muskelspannung werden unter verschiedenen Bedingungen gemessen und an akustische oder optische Signale gebunden. Die Signale werden über einen Computerbildschirm oder Lautsprecher übertragen. Auf diese Weise ist es möglich, Körpervorgänge bewusst zu machen. Der Betroffene sieht oder hört sofort, was in seinem Körper vor sich geht. Im weiteren Verlauf der Behandlung lernt er, Körpervorgänge wie Muskelverspannungen willentlich zu beeinflussen.

Biofeedback vermittelt dem Patienten das Gefühl, aktiv etwas gegen seine Schmerzen unternehmen zu können. Das Gefühl, Einfluss auf die Krankheit zu haben und die Verringerung der Schmerzen wirken sich dann auch meist positiv auf die Depression aus.

Yoga

Yoga ist die wohl bekannteste fernöstliche Entspannungsmethode. Yogaübungen beinhalten eine Reihe von Körperstellungen bzw. -haltungen, die die gesamte Muskulatur mit einbeziehen. Die Übungen werden bewusst und langsam ausgeführt. Durch Yoga bleibt der Körper geschmeidig, Verspannungen werden gelöst.

Autogenes Training

Beim autogenen Training wird Selbstentspannung durch Autosuggestion erreicht. Dazu gibt es viele verschiedene Übungen, bei denen die Entspannung über intensive Vorstellungen von Ruhesituationen zustande kommt. Dadurch wird das vegetative Nervensystem günstig beeinflusst, was schnelle körperliche und seelische Erholung zur Folge hat.

Progressive Muskelentspannung (PM) nach Jakobsen

Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Jakobsen werden ausgewählte Muskelgruppen systematisch angespannt und wieder entspannt. Dadurch wird langfristig eine bewusstere Körperwahrnehmung erreicht. Der Patient kann Stresssituationen früher wahrnehmen und diesen rechtzeitig entgegenwirken. Die Methode wird sowohl bei Spannungskopfschmerz als auch bei Migräne angewandt.

Akupunktur

Viele Kopfschmerz- und Migränepatienten sind für sich von der Wirksamkeit der Akupunktur überzeugt. Wissenschaftliche Beweise dafür stehen bislang jedoch noch aus.

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Gesundheitstipp: Depression
Gesundheitstipp: Depression und Kopfschmerzen

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Zwangsstörungen

Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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