Ernährungsgewohnheiten und Speisenplan

Wenn Sie einige wesentliche Veränderungen im Ernährungsverhalten und der Zubereitung von Speisen beherzigen, können Sie Ihre Durchblutungsstörungen besser in den Griff bekommen:

Essen Sie täglich mehrere Portionen frisches Obst, Gemüse und Salat

  • Die enthaltenen löslichen Ballaststoffe senken den Blutcholesterinspiegel. Der hohe Anteil an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen schützt vor Atherosklerose.

Bevorzugen Sie Vollkornprodukte

  • Vollkornbrot, Naturreis oder Nudeln aus Vollkornmehl sollten öfter auf dem Speiseplan stehen.

Planen Sie auch Hülsenfrüchte und Nüsse in Ihren Speiseplan ein

  • Nüsse haben eine cholesterinsenkende Wirkung, obwohl sie sehr viel Fett enthalten.

Reduzieren Sie Ihren Fleisch- und Wurstkonsum

  • Essen Sie nicht mehr als 80g Wurst und Fleisch am Tag und bevorzugen Sie magere Sorten.

Essen Sie 1-2 mal pro Woche Fisch

  • Vor allem Seefische wie Makrele, Lachs, Hering, Tunfisch und Sardinen enthalten große Mengen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die gefäßschützende und lipidsenkende Eigenschaften haben sowie die Blutfließeigenschaft positiv beeinflussen.

Greifen Sie zu Milchprodukten und Käsesorten mit niedrigem Fettgehalt

Vermeiden Sie Speisefette wo immer es geht

Verwenden Sie am besten beschichtete Pfannen und Töpfe, damit sparen Sie Fett.

Ersetzen Sie tierische Fette durch hochwertige Pflanzenöle

  • Oliven-, Distel-, Lein-, Raps- und Sonnenblumenöl enthalten viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die sich positiv auf die Blutfettwerte auswirken.

Kochen Sie leichte Soßen

  • Statt aus Bratenfett und Sahne lassen sich auch aus püriertem Gemüse, Joghurt, Soja, Senf etc. schmackhafte Soßen zubereiten.

Belegen Sie Brot und Brötchen einmal anders

  • Statt Butter, Wurst, Käse und Marmelade schmecken als Brotbelag auch Gemüsepasten und Magerquark mit Kräutern oder belegt mit Tomaten, Gurken und Radieschen.
  • Bevorzugen Sie als Snack für Zwischendurch Obst, mageren Joghurt oder mageren Speisequark

Reduzieren Sie Ihren Salzkonsum!

  • Eine Verringerung des Salzkonsums ist besonders für salzsensitive Hochdruckpatienten wichtig. Beachten Sie, dass Salz bereits in großen Mengen in Fertigprodukten enthalten ist, wie z. B. Salatsaucen.

Entdecken Sie die Vielfalt der Gewürze und frischen Kräuter

  • So gelingen auch schmackhafte Speisen ohne viel Fett und Salz. Viele Kräuter und Gewürze enthalten zudem sekundäre Pflanzenstoffe. Die Inhaltsstoffe von Knoblauch z. B. reduzieren die Entstehung von Artherosklerose auf vielfältige Weise.

Trinken Sie mindestens 1,5 Liter am Tag

  • Mineralwasser, Frucht- und Gemüsesäfte, Kräuter- und Früchtetees enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.
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Gesundheitstipp: Durchblutungsstörungen
Gesundheitstipp: Ernährungsgewohnheiten und Speisenplan

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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