Auswirkungen des Hormondefizits

Durch die verringerte Hormonkonzentration im Körper kann es in den Wechseljahren zu einer Reihe von Beschwerden kommen, unter denen mehr als 80 Prozent der Frauen leiden. Typische Symptome zu Beginn der Wechseljahre sind

Fragen und Antworten zur Hormonersatztherapie

Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher Vorgang im Leben der Frau. In dieser Zeit stellt der Körper die Hormone, die den weiblichen Zyklus steuern, in immer geringerer Menge her, bis schließlich die Monatsblutung ganz ausbleibt.

Osteoporose: So können Sie vorbeugen

Eine kalziumreiche Ernährung mit ausreichend Milchprodukten ist die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung einer Osteoporose. Nach den neuesten Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) (siehe Tabelle) sollten Erwachsene täglich 1000 Milligramm Kalzium aufnehmen. So viel ist ungefähr in einem Liter Milch oder 100 Gramm Hartkäse enthalten. Wenn eine ausreichende Kalziumaufnahme mit der Nahrung nicht gewährleistet ist, helfen Kalzium-Brausetabletten oder -Trinkampullen. Für regelmäßige körperliche Bewegung und sportliche Betätigung sorgen. Phosphathaltige Nahrungsmittel wie z.B. Wurst, Cola und Fertigerichte meiden, da Phosphat das Kalzium bindet und dem Körper entzieht.

Osteoporose

Etwa ab dem 35. Lebensjahr verliert der Mensch stetig etwas von seiner Knochenmasse. Das geschieht in der Regel langsam und unbemerkt. Wenn dieser Prozess zu schnell abläuft, werden die Knochen porös und brüchig, und es entwickelt sich Osteoporose. Die Krankheit tritt vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren auf.

Schwangerschaftserbrechen, Folge einer veränderten Hormonsituation

Morgens nach dem Aufstehen ist es meistens am schlimmsten: Übelkeit, bis hin zum Erbrechen. Jede zweite schwangere Frau leidet darunter. Ursache ist die veränderte Hormonsituation, die auch das Brechzentrum im Gehirn beeinflusst. Meist kommt es im vierten Schwangerschaftsmonat zu einer spontanen Besserung dieser Beschwerden. In seltenen Fällen ist das Erbrechen aber so stark, dass es zu großen Flüssigkeitsverlusten und zur Gewichtsabnahme führt. Man spricht dann von unstillbarem Schwangerschaftserbrechen, das im Krankenhaus behandelt werden muss.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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