"Die 10 Gebote" bei Durchblutungsstörungen

1. Bewegen Sie sich viel und regelmäßig
2. Halten Sie Ihre Füße trocken und tragen Sie keine einengenden Schuhe
3. Verzichten Sie auf einschnürende Strumpf- und Sockenhalter
4. Füße und Zehen sorgfältig pflegen. Vor allem beim Schneiden der Zehennägel vorsichtig sein.

Insulin - der Polizist in unserem Körper

Wer die Folgen eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalles in der eigenen Familie oder bei Freunden erleben musste, weiß, wie wichtig diese Organe für eine gute Lebensqualität im Alter sind. Die Ursachen für solche Ereignisse liegen im Stoffwechsel, d. h. einer Verschiebung der 3 Bestandteile unseres Körpers, von Eiweiß, Fett und Zucker. Bereits im Kindesalter kann durch Fehlernährung und Übergewicht die Balance zwischen den drei Stoffen gestört werden. Nach nur wenigen Jahren hinterlässt dieses Ungleichgewicht Spuren im Gefäßsystem.
Jede Form einer Störung im Stoffwechsel, im Auf- und Abbau von Eiweiß, Fett und Zucker, verändert die Gefäße. Überflüssige Stoffwechselprodukte werden auf dem Weg zu den Organen am „Straßenrand“ abgelagert, die Gefäßwand wird dicker, die „Straße“ (das Lumen) enger. Lagert sich an dieser Gefäßwand zusätzlich Kalk ab, führt dies nicht selten zum Gefäßverschluss, zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.

HbA1 und HbA1C, Hämatokrit, Harnsäure

HbA1 und HbA1C

Wenn der Blutzucker über einen längeren Zeitraum schlecht eingestellt ist, verändert sich der rote Blutfarbstoff. Die Messung von HbA1 und HbA1C-Werte gibt Auskunft über die Qualität der Blutzuckereinstellung der letzten 4 bis 6 Wochen.

HbA1 und HbA1C, Hämatokrit, Harnsäure

HbA1 und HbA1C

Wenn der Blutzucker über einen längeren Zeitraum schlecht eingestellt ist, verändert sich der rote Blutfarbstoff. Die Messung von HbA1 und HbA1C-Werte gibt Auskunft über die Qualität der Blutzuckereinstellung der letzten 4 bis 6 Wochen.
Gute HbA1-Werte liegen unter 8 Prozent, gute HbA1C-Werte unter 6,5 Prozent.

Was besagen die Blutwerte?

Die Bestimmung von Blutwerten kann dem Arzt Informationen über wichtige Körperfunktionen geben. Sie dient der Diagnose bestimmter Erkrankungen und gibt Auskunft über den Erfolg einer Therapie. Bestimmte Laborwerte dienen als Warnsignal, vorbeugend tätig zu werden. Erhöhte Cholesterin- oder Harnsäurewerte lassen sich z.B. durch

Krankheiten & Symptome

Erkältung

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Halsschmerzen

Husten

ADHS

Adipositas

Adipositas; Diabetes

ADS

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Angststörungen

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Arterienverengung

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Arthrose

Arzneimittelunverträg …

Asthma

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Blasenschwäche

Blutdruck

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Bluthochdruck

Blutvergiftung

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Chronical Obstructive …

Chronisch Entzündlich …

Chronische Erkrankunge …

Chronischer Bronchitis

Colitis ulcerosa

Colitisulcerosa

COPD

Darmkrebs

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Depression

Depressionen

Depressionen; Diabetes

Dermatitis solaris acu …

Diabetes

Diabetes mellitus

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Diphtherie

Disstress

Durchblutungsstörung

Durchblutungsstörunge …

Durchfall

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Entzündungen

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Erektionsstörung

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Fibromylagie

Fibromylagiesyndrom

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Fuß- und Nagelpilz

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Hautabschürfungen

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Zwangsstörungen

Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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