Zu den häufigsten Herzrhythmus-störungen gehört das Vorhofflimmern, das mit steigendem Lebensalter immer häufiger auftritt. Dabei wird der regelmäßige Sinusrhythmus durch viele kleine Impulse aus den Herzvorhöfen gestört, weil dort viele kleine Impulsgeber zu einer unregelmäßigen Schlagfolge führen. mehr »
Diabetes mellitus und Bluthochdruck sind häufige Partner einer sich gegenseitig verstärkenden Erkrankung. Immerhin ist das Risiko für kardiovaskuläre Ereignbisse wie etwa einen Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod um das Vierfache erhöht.
Dahinter verbirgt sich die Potenz des Diabetes und des Bluthochdruck, die Gefäße nachhaltig zu schädigen. mehr »
So verbessern Sie die Durchblutung Ihrer Beine!
Nutzen Sie jede Gelegenheit, sich regelmäßig und oft zu bewegen!
Eine aktive Bewegungstherapie ist die Grundlage der Behandlung
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Für die Patienten mit chronisch koronarer Herzkrankheit sind Lebensstiländerung und medikamentöse Therapie die tragenden Säulen einer erfolgreichen Therapie. Werden diese beiden Maßnahmen sinnvoll und vernünftig miteinander kombiniert, verbessert sich die krankheitsbedingt eingeschränkte Lebensqualität deutlich und auch die Prognose der zukünftigen Krankheitsentwicklung verändert sich zu Gunsten des Patienten.mehr »
Auch wenn es sich bei jungen Menschen oft um funktionelle Störungen des Herzens oder der Blutdruckregulation handelt, sollten die Beschwerden durchaus ernst genommen werden. So sind immer wieder junge Menschen von Herzrhythmusstörungen geplagt, die sie enorm beunruhigen. Oft kann der Arzt hier keinen krankhaften Befund des Herzens erheben und eine Behandlung ist nur in den seltensten Fällen erforderlich. Dennoch dürfen Hinweise auf eine gesunde Lebensführung nicht fehlen, wobei unangebracht hoher Stress als einer der häufigsten Gründe geklagt wird.mehr »
Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
Colitis ulcerosa
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.
von peterpan - 03.05.2009
von Ulli22 - 03.02.2009
von blackarrow - 04.01.2009
von winni - 29.09.2008
Stress im Alltag - Burnout: Ein Notfall
von retsan - 30.01.2008