Gut zu wissen

Gelenkverschleiß – eine Altersphänomen?

Mit zunehmendem Alter stellen sich erste Verschleißerscheinungen des Körpers ein. Ein Viertel der deutschen Bevölkerung leidet aufgrund dessen an eine Arthrose, die sich schmerzhaft häufig in den Kniegelenken bemerkbar macht.
Bedenkt man, dass unsere Gelenke ständig in Bewegung sind, bei jedem Schritt werden die Wirbelsäule, die Hüft- und Kniegelenke sowie die Sprunggelenke und alle Knochen der Füße belastet. So oft wir die Hände und Arme bewegen, so oft bewegen sich die Schultergelenke, das Kugelgelenk des Oberarms, die komplizierte Struktur des Ellenbogen, das Handgelenk und alle Fingergelenke mit. Es ist daher keinesfalls überraschend, dass die Summe der Bewegungen und Belastungen auf die Gelenke im Laufe eines Lebens zum Abrieb der knorpeligen und knöchernen Anteile führen können und sich dann schmerzhaft bemerkbar machen.

Die Arthrose ist weit verbreitet und mit der demografischen Überalterung der Bevölkerung nimmt sie konstant zu. Meist beginnt die Erkrankung kaum bemerkt mit einem leichten Ziehen oder Schwellungen, die anfangs noch gut zu ertragen sind.

Nach längeren Ruhephasen stellen sich Anlaufschwierigkeiten ein und es kommt zu einer eingeschränkten Beweglichkeit des Gelenkes.
Mittlerweile leiden mehr als 10 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung an einer Arthrose, der neben dem physiologischen Alterungsprozess durchaus noch weitere Risikofaktoren zugrunde liegen. Beispielsweise kommt es bei Fehlstellungen der Beine, etwa X-Beinen oder O-Beinen zu einer einseitigen Überlastung des Kniegelenkes, die bei X-Beinen an die Innenseite des Knies und bei O-Beinen an der Außenseite des Kniegelenkes zu Beschädigungen von Knorpel und Knochen führt.

Sportarten, die ein bestimmtes Gelenk besonders belasten, können bei den extrem gut trainierten Menschen eine Arthrose hervorrufen, die eine weitere Ausübung dieser Sportart nicht mehr zulässt.

Weil Übergewicht und Adipositas ebenfalls zu einer Dauerbelastung der tragenden Gelenke führt, kommt es in diesem Kollektiv vermehrt zu Arthrosen, vor allem an den Kniegelenken, die über viele Jahre eine viel zu schwere Last tragen müssen.

Das Fortschreiten der anfänglich leichten Beschwerden zeigt sich in einer Entzündung der Kniegelenke, bei der entzündliche Flüssigkeit ins Innere des Gelenkes fließt. Diese nicht bakterielle Entzündung lässt das Gelenk anschwellen, es ist stark gerötet und überwärmt.

Die Zerstörung der Knorpelstrukturen nimmt weiter zu, und dies hinterlässt im Gelenk den Abrieb des Knorpels, der mit jeder Bewegung tiefer bis zu den knöchernen Gelenkanteilen immer weiter vordringt. Knorpel- und Knochenzerstörung sind irreparable Schädigungen, die früher oder später zum operativen Gelenkersatz führen.

Bei Schmerzen neigt der Mensch dazu die betroffene Region zu entlasten und nicht zu bewegen. Dies führt aber bei einer Arthrose zur Verschlimmerung der Symptome, weil Knorpel und Knochen nicht von Blutgefäßen durchzogen sind, die sie ernähren. Die Versorgung mit Nährstoffen aller Gelenkanteile wird mit der Bewegung sichergestellt. In der Knochenflüssigkeit befinden sich die Nährstoffe und werden bei Bewegung gut durchmischt. So gelangen sie an die Oberfläche von Knorpel und Knochen und sichern die Zufuhr wichtiger Nährstoffe des Gewebes. Aufgrund dessen ist es wichtig beweglich zu bleiben. Damit wird auch der Muskulatur die Kraft erhalten, die sie benötigt um das Gelenk zu stabilisieren.

Stellt sich bei der chronischen Arthrose eine Entzündung ein, wird diese zur akuten Arthritis. Die oben beschriebene Entzündung ist aufgetreten, bei der das Gelenk gerötet, geschwollen und überwärmt ist. Diese kann mit kühlenden Sportgels oder auch mit kalten Umschlägen die Symptome gebessert werden. Aufgrund der erheblichen Schmerzen ist es meist unumgänglich ein Schmerzmittel einzunehmen. Wirksam sind die nicht-steroidalen Antirheumatika, die aber langfristig eingenommen zu Magen-Darm-Problemen führen können. Bei manchen Menschen sind auch die Nieren empfindlich gegenüber diesen Produkten.

Hier hat sich die Natur mit ihren Wirkstoffen ebenfalls als hilfreich und wirksam erwiesen. So können Extrakte der Grünlippenmuschel schmerzlindernd und gelenkschonend wirken, auch Brennnessel-Extrakte sind in der Lage die Schmerzen bei Gelenkbeschwerden zu lindern.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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