Gegen Osteoporose zur Wehr setzen

Osteoporose ist keine “Großmutter-Erkrankung”, sondern kann bereits im mittleren Lebensalter auftreten. Es sind auch nicht ausschließlich die Frauen, die eine Osteoporose entwickeln, obwohl mehr als 80 Prozent der Erkrankten dem weiblichen Geschlecht angehören. Dennoch wird zunehmend häufiger die Erkrankung auch bei Männern festgestellt.

Auf keinen Fall sollte die Osteoporose schicksalhaft als natürlicher Begleiter des Alterns angesehen werden. Sie ist ein ernsthaftes Risiko und gefährdet die Gesundheit, vor allem durch einen Anstieg der Knochenfrakturen. Am häufigsten kommt es am Oberschenkelhals zu spontanen Knochenbrüchen, und diese Schenkelhalsfrakturen bedürfen einer schnellen chirurgischen Versorgung.

Nicht selten ist aber auch die Wirbelsäule durch Einrbüche der Wirbelkörper betroffen, die einerseits den Körper aufrecht erhalten sollen, andererseits die Nerven des Rückenmarks und die davon ausgehenden Nervenbahnen schützen. Verlieren die Wirbelkörper ihre Knochendichte, können sie zusammenbrechen. Dabei bricht meist der vordere Teil des Wirbels zusammen, und je mehr Wirbel diese Fraktur aufweisen, umso gekrümmter stellte sich die Wirbelsäule dar. Ein deutliches Zeichen für den Einbruch der vorderen Brustwirbel ist der sogenannte Witwenbuckel, weil sich der hintere Teil der Wirbelsäule dann hervorwölbt.

Bei schwerer Osteoporose können bereits kleinere Belastungen zum Einbruch eines Wirbelkörpers führen, z.B. beim Heben einer geringen Last oder bei heftigen Husten. Es kommt zu einer stark eingeschränkten Beweglichkeit der Wirbelsäule, so dass Drehungen des Körpers oder das Bücken unmöglich, oder zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden.
Warum einige Menschen schon sehr früh zur Ausbildung einer Osteoporose neigen und andere kaum oder keine Knochenverluste erleben, ist offensichtlich genetisch bedingt, hängt aber auch stark mit der Ernährungssituation und den Hormonspiegeln zusammen.

Osteoblasten bauen üblicherweise ständig Knochen auf und die Osteoklasten sind damit beschäftigt, das Knochenmaterial wieder abzubauen. Dies dient der permanenten Erneuerung der Knochenmasse (Gesamtheit des Knochengewebes) und befindet sich normalerweise in einem ausgewogenen Gleichgewicht.
Erst mit den Wechseljahren beschleunigt sich der Verlust der Knochensubstanz, und dafür wird bei Frauen der geringer werdende Östrogenspiegel verantwortlich gemacht. Da dieser Prozess bei einigen Menschen rascher fortschreitet, bei anderen wiederum fast zum Stillstand kommt, erklärt möglicherweise die unterschiedliche Schwere der Osteoporose. Logisch ist aber, dass die nachlassende Knochendichte mit dem Lebensalter korreliert ist, und je älter ein Mensch wird, umso höher ist sein Risiko für eine Osteoporose und damit steigt das Risiko für Knochenbrüche.

Zu den Risikofaktoren, die das Fortschreiten der Osteoporose begünstigen können, gehören neben dem Alter und erniedrigter Östrogenspiegel auch der Mangel an Kalzium und Vitamin D. Dem kann durch kalziumreiche Ernährung entgegengewirkt werden, weil auch der ausreichende Kalziumspiegel zur Aufnahmefähigkeit des Organismus für Vitamin D beiträgt.

Wird der Körper zu wenig bewegt und keine sportlichen Aktivitäten durchgeführt, beschleunigt dies den Knochenschwund. Regelmäßige Bewegung, vor allem Übungen, bei denen die Kraft der Muskulatur auf den Knochen übertragen wird, tragen dazu bei, dass die Knochendichte bis ins hohe Alter erhalten wird.

Es hat sich gezeigt, dass bei Rauchern die Osteoporose früher auftritt als in der nichtrauchenden Bevölkerung und dass offenbar auch der Knochenverlust rascher voranschreitet. Daher bedeutet Nicht-Rauchen auch Knochenschutz.
Exzessive Diäten, bei denen die elementaren Inhaltsstoffe einer gesunden und ausgewogenen Ernährung fehlen, lassen auch den Knochen hungern. Die Mineralstoffe der Knochen werden abgebaut und es kommt zu einem rapide fortschreitenden Knochenverlust.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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