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Frauen in der Menopause werden zur neuen Gewinnergeneration

Frauen in der Menopause werden zur neuen Gewinnergeneration

Wie Frauen die Wechseljahre wahrnehmen, deckt eine europaweite Studie auf. Demnach wird das steigende Lebensalter heutzutage mit positiven Gefühlen wahrgenommen, ist aber zum Teil mit Ängsten verbunden. An erster Stelle mit 86 % bestehen Ängste vor Gesundheitsproblemen, 83 % vor dem Tod eines Verwandten, 77 % vor Energielosigkeit, 76 % vor finanziellen Engpässen und 54 % befürchten Einsamkeit sowie 50 % Probleme am Arbeitsplatz. Die Studie von Mylan konnte belegen, dass die Lebensphase der Wechseljahre oft mit dem Älterwerden, geringerer Attraktivität und unangenehmen Symptomen assoziiert wird, aber auch eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität registriert wird. Zwischen 45 und 55 Jahren können Frauen ihr Leben genießen und fühlen sich erfüllter als etwa 10 bis 15 Jahre vorher. So geben 76 % der Frauen an souveräner zu sein, 73 % fühlen sich mehr geschätzt, 70 % haben mehr Zeit für sich und 68 % empfinden eine verbesserte Work-Life-Balance. Auch die Partnerbeziehung wird als positiv und besser beschrieben.

Symptome der Wechseljahre oft unterschätzt
Die Mehrheit der Frauen, die noch nicht in den Wechseljahren sind, schätzen die Art und Intensität der Beschwerden nicht richtig ein. Sie nannten Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme und übermäßiges Schwitzen als typische Symptome. Allerdings brachten sie andere häufige Symptome wie Müdigkeit, Schlafstörungen, geringe Libido, Gedächtnis- und Konzentrationsverlust sowie Gelenk- und Muskelsteifigkeit nicht damit in Verbindung. „Das bedeutet, dass Frauen diese Symptome verspüren könnten, ohne dass sie diese mit den Wechseljahren assoziieren und deshalb keine Hilfe aufsuchen“, sagt Dr. Anneliese Schwenkhagen, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Hamburg. Denke man nur an die Schlafstörungen und die Stimmungsschwankungen mit der Folge einer verminderten Leistungsfähigkeit, an Gedächtnis- und Konzentrationsverlust, so entstehen doch sehr beunruhigende Symptome, die besonders berufstätige Frauen unerwartet treffen.

Die Auswirkungen der Wechseljahre sind nicht nur von körperlichen, sondern auch von psychischen Symptomen begleitet: Körperliche Beschwerden erleben 90 % und 55 % zeigen psychische Veränderungen. Dies beeinträchtigt auf sehr unterschiedlichen Ebenen des Alltags, so die Ergebnisse der Studie: Negative Auswirkungen auf die Gesundheit geben 52 % der Befragten an, das Selbstwertgefühl ist bei 40 % betroffen. Zu 35 % wirken die Wechseljahre negativ auf das Sexualleben aus und 39 % zeigen Auswirkungen auf der Beziehungsebene. Auch auf ihre Freizeit (15 %) und die Karriere (14 %) registrieren die Frauen einen Einfluss aufgrund der Wechseljahre.

Hormonersatztherapie: Risiken überschätzt, Nutzen unterschätzt
Noch immer gehört diese Lebensphase einer Frau zu den Tabuthemen, die nicht oder selten offen angesprochen, dennoch aber durchgestanden werden müssen. Nicht medizinische Maßnahmen werden bevorzugt eingesetzt, um die Symptome zu lindern. Das Wissen um eine Hormonersatztherapie zur Besserung der Beschwerden ist bei 90 % der Frauen vorhanden, aber nur bei 13 % der Frauen in den Wechseljahren nutzen eine Hormonersatztherapie zur Linderung ihrer Symptome.

„Die Mehrheit der Frauen, die keinen ärztlichen Rat suchen, sind häufig falsch informiert. Die Risiken einer Hormonersatztherapie werden überschätzt und der Nutzen deutlich unterbewertet“, sagte Dr. Katrin Schaudig, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe aus Hamburg. „Eine HRT kann häufige Symptome der Wechseljahre lindern und dadurch die Lebensqualität der Betroffenen verbessern“, sagte Schwenkhagen. „Frauen, die diese verwenden, sind meistens sehr zufrieden, besonders wenn sie durch einen Arzt über die Vorteile und Risiken detailliert aufgeklärt wurden“.

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Blickpunkt

  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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