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Dyspepsie oder Reflux: Wichtiger Unterschied

Die reflexartige Verordnung von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) bei funktionellen Oberbauchbeschwerden, die von den Symptomen eines gastrooesophagealen Reflux (Sodbrennen) begleitet sind, weicht zunehmend einer pathophysiologisch orientierten Therapie, die eine Motilitätsstörung als Auslöser der Beschwerden festgestellt hat.

Allein die vermehrte Produktion von Magensäure ist bei vielen Patienten als Ursache des Sodbrennens nicht länger haltbar.

Mit einer physiologischen, supportiven Therapieoption, wie sie mit dem Phytotherapeutikum Iberogast® zur Verbesserung funktioneller gastrointestinaler Beschwerden zur Verfügung steht, wird Millionen Menschen jeden Tag geholfen.

Eine der häufigsten Beschwerden in der Praxis niedergelassener Ärzte sind funktionelle Oberbauchbeschwerden, die mit Magenschmerzen, Völlegefühl, Sodbrennen und Übelkeit geklagt werden. Dass diese Beschwerden nicht auf einen Säureüberschuss zurückzuführen sind, belegt eine Pilotstudie mit Patienten, die wegen einer gastrooesophagealen Reflux den Arzt aufsuchten.

Zusätzlich zu einem Protonenpumpenhemmer (PPI) erhielten diese Patienten eine Substanz, die Motilitätsstörungen im unteren Oesophagusschließmuskel sowie im Magenfundus reduziert. Bei 21 Patienten, die ausgewertet wurden, konnten die Reflux-Episoden um 35 Prozent reduziert werden, wenn eine Druckerhöhung in der unteren Speiseröhre erreicht wurde.

„Nicht die vermehrte Säureproduktion, sondern das Vorkommen von Magensäure am falschen Ort, z.B. im Ösophagus, erklärt die Pathophysiolgie der Reflux-Symptomatik“, so Professor Allescher aus Garmisch-Partenkirchen. Dafür verantwortlich sind vorübergehende Sphinkter-Relaxationen, die bei 75 Prozent aller Refluxepisoden identifiziert wurden. Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) steigern die Zahl dieser Relaxationen, und damit könnte das Vorkommen von Magensäure an der Ösophagusschleimhaut gefördert werden. Dies erklärt möglicherweise die unerwünschten Nebenwirkungen einer PPI-Behandlung, die ohne exakte Diagnostik automatisch verordnet wird, wenn über Refluxsymptome geklagt wird.

Als logische Therapie bezeichnet Professor Allescher eine Anhebung des Sphinktertonus, um den Reflux von Magensäure zu unterbinden. Dies kann mit Substanzen erreicht werden, die auch eine Relaxation des Magenfundus erzielen, und so die variablen Pathomechanismen der funktionellen Dyspepsie und damit den Reflux verbessern.

Zur ganzheitlichen Behandlung aller dyspeptischen Ursachen bietet sich das iberis amara-Produkt Iberogast® an, mit dem die gestörte Beweglichkeit von Magenabschnitten und Speiseröhre normalisiert werden kann. Damit bleibt der postprandiale gastrale Druck im Normalbereich und verhindert das Zurückfließen in den Ösophagus.

Protonenpumpen-Inhibitoren sind für viele Patienten eine wichtige Medikation. Sie werden in der Klinik zur Vermeidung von Schleimhautschäden durch Medikamente häufig verordnet. Wenn sie in der Entlassungsmedikation aufgelistet sind, werden sie vom Hausarzt oft weiter rezeptiert. Eine klare Indikation dafür besteht meist nicht, weil sie alleine der Therapie der Refluxkrankheit, dem Magengeschwür oder der Prophylaxe NSAR- oder ASS-bedingter (Antirheumatiker, Schmerzmittel) Schleimhautschäden vorbehalten sein soll.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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