Ernährung

Ausreichend Eisen fördert das Wohlbefinden

Ausreichend Eisen fördert das Wohlbefinden

Eisen ist für den menschlichen Organismus ein essentieller Mineralstoff. Den größten Teil des Eisens benötigen die roten Blutkörperchen, die sogenannten Erythrozyten. Das Spurenelement ist ein wichtiger Bestandteil vom Hämoglobin in den Erythrozyten, das wesentlich für den Sauerstofftransport im Blutkreislauf und zu den unterschiedlichen Zellen der Organe verantwortlich ist. In der Lunge findet die Sauerstoffaufnahme statt, und dessen Transport gelangt auf dem Blutweg in alle Körpergewebe. Dies ist durch die Bindung von Sauerstoff an das Hämoglobin der Erythrozyten sicher gestellt.
Ebenso ist Eisen ein wichtiger Bestandteil des Hämoglobins der Muskulatur und wird hier Myoglobin genannt. Nicht zuletzt wird es zur Bildung unterschiedlicher Enzyme im Körper gebraucht.
Jeder Mensch muss mit der Ernährung seine Eisenreserven auffüllen. Allerdings findet auch ein Recycling des Eisens statt, wenn Erythrozyten in regelmäßigen Intervallen absterben, gelangt deren Eisenbestand ins Knochenmark und findet Wiederverwertung bei der Bildung neuer roter Blutkörperchen. Weil aber durch Zellabschilferungen – besonders an den Schleimhäuten – auch ein Verlust an Eisen auf natürlichem Wege stattfindet, sollte dieser mit der Nahrung immer wieder ausgeglichen werden. Der tägliche Bedarf des Menschen lässt sich mit ein bis zwei Milligramm Eisen aus der Ernährung ausgleichen.
Es werden zwei unterschiedliche Eisenarten mit der Nahrung zugeführt, nämlich das Häm-gebundene Eisen, welches aus der tierischen Nahrungsquelle (Fleisch, Leber, Wurst) gespeist wird und relativ gut von der Darmschleimhaut resorbiert werden kann. Das Nicht-Häm-Eisen wird mit dem Verzehr von Pflanzen und Gemüse, also vorwiegend veganer Ernährung geliefert, ist aber sehr viel schwieriger in den Organismus einzubringen, weil es nur in geringen Mengen resorbiert werden kann.
Da nur etwa 30 cm der Dünndarmschleimhaut in der Lage sind das Eisen aufzunehmen und dem Blutstrom zuzuführen, gehört der Eisenmangel zu den häufigsten Beschwerden aufgrund eines Mineralstoffmangels. Es kommt zur Blutarmut, von der Männer, Frauen und Kinder betroffen sein können. Bei Frauen kommt es wegen der monatlichen Regelblutung zu höheren Blutverlusten, mit denen immer auch ein Eisenverlust einhergeht.
Nicht selten werden bei einem Eisenmangel auch Blutungen im Verdauungstrakt festgestellt, etwa bei Gastritis oder einem Magengeschwür. Es kann auch in anderen Geweben oder Organen zu Sickerblutungen kommen, die über kurz oder lang in den Eisenmangel führen. Sehr einseitige Ernährung oder überwiegend vegane/vegetarische Ernährung sind zunehmend ein Grund für einen relevanten Eisenmangel. Die Symptome als chronische Müdigkeit, und Antriebslosigkeit sowie Blässe, Konzentrations- und Lernstörung führen die Betroffenen dann in die Praxis eines Arztes, der nach exakter Diagnose den Mangel durch medikamentöse Substitution des Mineralstoffs wieder ausgleicht.
In erster Linie gehört die Einnahme von Eisenpräparaten zu dieser Therapie, wenn der Mangel durch eine normale und eisenreiche Ernährung nicht auszugleichen ist. Nur leider werden die meisten Eisenpräparate nicht gut vertragen und die Patienten klagen über Übelkeit, Völlegefühl, Verdauungsstörungen und Oberbauchbeschwerden. Solche Probleme bleiben bei den herkömmlichen Produkten – ob Tabletten, Kapseln oder Brausetabletten – solche Reaktionen des Verdauungstrakts bleiben meist nicht aus.
Aufgrund des relativ kurzen Darmabschnitts, an dem die Eisenresorption stattfinden kann, sollte eine Eisentherapie über mehrere Wochen beibehalten werden. Teilweise kann es einige Monate beanspruchen, bis die Eisenspeicher wieder gefüllt sind.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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