Gut zu wissen ,

Attacken auf den Herzmuskel

Jeder Mensch ist mit Organen ausgestattet, die ein gesundes Leben gewährleisten. Ganz im Vordergrund steht das Herz, ohne dessen ununterbrochene Schlag- und Pumpfunktion im Organismus nichts mehr geht. Dass dieses Organ besonders schützenswert ist, steht außer Zweifel, aber viele Menschen gehen mit unterschiedlichen Noxen ein nicht unerhebliches Risiko für die Funktion des Herzens ein.

Das Rauchen gehört zu den Gewohnheiten, die nahezu allen Körperzellen eine gewisse Sauerstoffnot bescheren. Die Gefäße werden enger, die freien Radikale verursachen eine dauerhafte Entzündung der Gefäßwand, die dadurch empfindlicher wird für Ablagerungen. Die Anpassung der Durchblutung an den Bedarf der Zellernährung und Versorgung sowie den Abtransport schädlicher Stoffwechselprodukte ist eingeschränkt. Meist trifft es die kleinen Gefäße am Herzen zuerst, und damit steigt das Risiko für einen Herzinfarkt oder eine Herzinsuffizienz (Herzschwäche).

Auch ein Zuviel an Alkohol enpuppt sich als Zellgift für die Herzmuskelzellen und die Gefäße. Andererseits ist bekannt, dass ein Glas Rotwein aufgrund des Inhaltsstoffs Resveratrol einen gewissen Herzschutz bietet. So kann mit einem Glas Wein etwas Gutes für das Herz-Gefäßsystem erreicht werden, aber wie meisten ist es auch bei dem Zellgift Alkohol eine Frage der Dosis. Regelmäßig und in großen Mengen Alkohol zu sich zu nehmen, eventuell sogar als hochprozentigen Schnaps genossen, bedeutet für das Herz eine nachhaltige Strapaze. Der Blutdruck steigt an und der Herzrhythmus kann aus dem Takt geraten. Auch die Leber und die Bauchspeicheldrüse bekommen durch übermäßigen Alkoholgenuss ihr Fett weg, und geben nach und nach ihre Funktion auf. Alkohol sollte als Genussmittel nur in Maßen getrunken werden, empfehlen die Experten.

Bewegungsmangel oder Bewegungsvermeidung machen ebenfalls krank, stellen vor allem die Sportmediziner fest. Die Muskulatur bildet sich ohne Training zurück und die Energieverbrennung wird ebenfalls zurück gefahren. Die Folge davon ist eine unkontrollierte Gewichtszunahme, zumindest wenn die Ernährungsgewohnheiten schlecht und die Energieaufnahme höher sind, als die durch körperliche Bewegung verbrauchte Energie. Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Diabetes stellen neben dem ansteigenden Körpergewicht wesentliche Risikofaktoren für den Herzmuskel dar. Das Training aller Körperfunktionen, der Lunge mit der Atmung, des Herzens mit der verbesserten Durchblutung, der Muskulatur und dem höheren Energieverbrauch wirkt stärkend und stabilisierend auf nahezu alle Organe, so dass die einmal tägliche Aktivität von etwa einer halben Stunde ausreicht, um den Körper und auch den Geist fit und gesund zu halten.

Nicht auskurierte Erkältungen belasten ebenfalls den Herzmuskel und es ist immer besser, sich einige Tage zu schonen und im warmen Bett zu bleiben, als sich mit schweren Erkältungssymptomen zum Arbeitsplatz zu quälen. Dauerhaften Alarm für das Herz löst chronischer Stress aus! Immer und überall erreichbar zu sein, für alles gerade zu stehen und auf Erholungszeiten vollkommen zu verzichten, ist ein direkter Angriff auf das Herz und seine Funktion. Es werden bei chronischem Stress unterschiedliche Stresshormone wie Adrenalin und Kortison vermehrt ausgeschüttet. Die Herzfrequenz ist konstant zu hoch, der Blutdruck hat keine Chance zum Normalwert zurück zu finden und auch die Magen- und Darmfunktion leiden.

Um diese Schäden zu verhindern, ist Stressabbau angesagt. Das kann mit langen Spaziergängen, regelmäßigen Ruhephase, Yoga oder anderen Entspannungsübungen erreicht werden. Entwickeln Sie mehr Achtsamkeit und hören Sie auf die Signale des Körpers. Achtsamkeit bei der täglichen Belastung, dem Essen und ein gesunder Lebensstil fördern die Wahrnehmung für die eigene Gesundheit und veranlassen dazu, krankmachendes Verhalten möglichst zu vermeiden.

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  • Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen:
    Colitis ulcerosa

    Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind als chronisch entzündliche Darmerkrankungen bekannt. Es handelt sich dabei um Darmentzündungen, mit denen der Betroffene sich meist lebenslang auseinandersetzen muss. Kennzeichnend für chronisch entzündliche Darmerkrankungen ist, dass es in Intervallen zu schmerzhaften Entzündungsschüben kommt, die sich mit Phasen abwechseln, in denen die Symptome gar nicht oder nur abgeschwächt vorhanden sind.

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